Wir gehen beide einen individuellen und gem-einsamen Weg und wir werden oft gefragt, wie man den Partner oder die Partnerin überzeugen kann, auch bewusster zu werden. Hier sind die 6 Lösungen:

1. Hör auf, Deinen Partner zu verurteilen

Weder für das was er tut, sagt oder denkt. Auch wenn Du es super-unspirituell findest, wenn er vor dem Fernseher herumhängt, im Fitnessstudio unterwegs ist oder ständig mit Freundinnen im Kaffeehaus tratscht, akzeptiere Deinen Partner so, so wie er ist. Versuche nicht, ihn zu verändern. Du bezeichnest Dich als bewusst. Bewusstsein heißt annehmen, was ist. Die Menschen anzunehmen und zu lieben, wie sie sind. Das kannst Du an Deinem Partner jetzt perfekt üben.

2. Geh Deinen Weg

Verwende Deinen Partner nicht als Ausrede dafür, Deinen Weg nicht gehen zu können. Du kannst trotzdem das Gelernte, etwa Kommunikationsregeln, anwenden. Du kannst trotzdem für Dich und Deine Bedürfnisse sorgen und Deinen Weg gehen. Also verwende Deinen Partner bitte nicht als Ausrede – er müsse sich bewegen, damit Du weiter gehst.

3. Hör auf, Deinen Partner zu manipulieren

Wenn Du Heil- oder Reinigungsmethoden gelernt hast, oder Methoden um etwas zu energetisieren, dann wende diese Methode nicht ungefragt und ohne Erlaubnis bei Deinem Partner an. Die Versuchung ist groß, aber Du brauchst unbedingt seine Erlaubnis dazu. Auch wenn Du das Beste für Deinen Partner willst, hör auf an ihm herum zu arbeiten. Hör auf an seiner Aura oder seinen Körper herum zu doktern. Es ist sein Weg und er ist ein eigenes, selbständiges Wesen.

4. Es gibt einen männlichen und einen weiblichen Weg

Den weiblichen Weg gehen auch viele Männer. Es ist also nicht vom Geschlecht abhängig. Der weibliche Weg ist bedingungslose Annahme, Lieben, Sich Vereinigen, Sich mit allem verbunden Fühlen, Hingabe, Sein. Der männliche Weg ist der Weg der Mission, die Welt verändern Wollen, zu tun, zu entscheiden. Wenn Du jetzt z.B. den weiblichen Weg gehst und willst, dass Dein Partner auch den gleichen Weg geht, dann wirst Du (vielleicht unbewusst) einen Widerstand erhalten, weil es nicht der richtige Weg für ihn ist. Das heißt wiederum: Geh Deinen Weg und lass Deinen Partner seinen Weg gehen.

 5. Sei dankbar für Deinen Partner

Sowohl für die guten Seiten, als auch für die schlechten Seiten, die Dir auf die Nerven gehen. Denn es ist kein Zufall, dass Du mit genau diesem Menschen zusammen bist. Du lernst an ihm. Er fordert Dich heraus. Du kannst genau das jetzt anwenden, was Du in Seminaren und Vorträgen gehört hast. Er hat das Recht auf sein Leben. Sei dankbar und interessiere Dich für ihn. Öffne Dein Herz für ihn und schau mal nach, was ihm wirklich wichtig ist. Beginne ihn auf eine ganz neue Weise kennen zu lernen. Und staunen zu lernen.

6. Wenn Du Dich fragst, ob Du Dich trennen sollst

Dann ist es umso wichtiger, dass Du die Situation und den Partner ganz annimmst. Nicht davonläufst, weil es gerade schwierig ist, sondern wirklich hinschaust und hinspürst, was und wie es eigentlich ist. Dann kommt die Lösung von ganz allein. Die Lösung liegt immer in Dir und in der Situation. Wenn Du die Situation ganz annimmst, wird sie sich ganz von allein ändern. Du wirst wissen, ob Du gehen sollst oder – im Gegenteil – sogar wieder auf ihn zugehen sollst. Ihn sehen, annehmen und wahrnehmen sollst.

Das waren unsere 6 Lösungen. Gib uns gerne ein „Gefällt mir“ und schreib uns bitte auch gerne einen Kommentar, wie es Dir damit geht. Wie ist Deine Situation und was Du schon erfolgreich angewandt? Oder wo steckst Du gerade und brauchst Hilfe? Stell uns gerne Fragen – wir antworten sehr gerne.

Alles Liebe und Gute wünschen wir Dir.

img050 (2)