Wie du deinem Herzensweg treu bleiben kannst

Kennst du das: Du spürst den Schwung und die Vorfreude, die dich spüren lassen: „Ja! Das ist mein Weg!“. Du machst die ersten Schritte und dann funkt dir der Alltag oder deine „alte“ Stimme der Gewohnheit oder der Angst dazwischen und du wirst plötzlich wieder unsicher, ob das der richtige Weg ist. Was ist jetzt „richtig“?

Vielleicht hat dich der MindHeart Business Kongress auf wundervolle Ideen gebracht, die dein Herz vor Freude hüpfen lassen? Oder du hast auf andere Weise Inspiration und Motivation für deinen Herzensweg bekommen. Oder vielleicht möchtest du ja auch einfach nur etwas in deinem Leben positiv verändern.

Was du brauchst, ist eine Prise Rückenwind!

Mit Rückenwind meine ich die Art an Unterstützung, die dir hilft, deinen neu eingeschlagenen Weg unbeirrt weiter zu gehen. Die Art von Support, die dir über Hürden und Hemmschwellen hinweg hilft und dich mit der Stimme deines Herzens verbindet.

Denn die Stimme des Herzens ist eher leise. Die anderen Stimmen, wie die der Angst, der Gewohnheit, der Bequemlichkeit usw. sind alle lauter. Aber sie werden dich immer da festhalten, wo du bereits bist. Das Herz aber will dich dahin bringen, wo du vorher noch nicht warst. Es will dich fördern und dir helfen, über dich hinaus zu wachsen und die Dinge wirklich zu erleben, von denen du dir bisher nur geträumt hast.

Das Herz will, dass du dein Leben wagst, genießt und auskostest!

Wenn es für dich noch ungewohnt ist, deinem Herzen zu folgen und auf dein Herz zu hören oder, wenn du die Verbindung zu deinem Herzen intensivieren möchtest, dann habe ich eine Übung für dich. So wirst du deinen mutig angefangenen Herzensweg nicht so leicht wieder aus den Augen verlieren. Was dich vom Weg abkommen lässt, sind Stress, Ängste, Druck und alte Gewohnheiten. Doch was für Anforderungen der Alltag auch bringen mag, du hast deinen inneren Führer stets bei dir: Dein Herz!

Der Stimme des Herzens folgen

In Verbundenheit mit deinem Herzen, kannst du nicht fehlschlagen. Wenn du in dein Herz hinein spürst, bekommst du eine Antwort: Etwas fühlt sich dann ganz klar als richtig oder eben falsch an. Die Herzensantwort ist manchmal unerklärlich oder auf den ersten Blick völlig unlogisch. Ein Richtungsweiser ist die Freude. Wenn sich die Antwort leichter, weiter oder lebendiger anfühlt, ist es ein Herz-Impuls und du solltest ihm folgen. Denn das Herz sagt immer die Wahrheit.

„Doch wie kann ich die Verbundenheit zu meinem Herzen herstellen?“ Das werde ich in meinen Coachings oft gefragt und es gibt verschiedene Herangehensweisen, die ich den Menschen dafür empfehle. Für dich habe ich die Übung „Herzensantwort“ ausgewählt.

Die Übung „Herzensantwort“

  • Suche dir einen ruhigen Ort. Setze oder lege ich bequem hin. Wenn du magst, schließe deine Augen.
  • Richte deine Aufmerksamkeit nach innen, auf dein Herz. Versuche, auf dein Herz konzentriert zu bleiben. Als Unterstützung kannst du auch deine Hand auf den Brustkorb an die Stelle deines Herzens legen.
  • Stelle dir nun selbst eine Frage, die dich beschäftigt, beispielsweise „Bin ich (noch) auf meinem Herzensweg?“ „Was möchte ich als nächstes tun?“ Lausche dabei in dich hinein und lass eine Antwort in dir aufsteigen. Die Herzens-Antwort kann aus Handlungsimpulsen, Gefühlen, inneren Bildern oder Ideen bestehen. Versuche dabei alles, was du wahrnimmst, möglichst nicht zu bewerten. Wiederhole abwechselnd das „Fragen“ und das „Auf eine Antwort lauschen“, wobei du dich mehr auf die Antworten als auf die Fragen konzentrieren solltest. Denn es geht mehr um das Zuhören als um das Fragenstellen. Lasse dir dabei Zeit.
  • Beende die Übung, indem du dich deiner Umgebung bewusst wirst. Recke und Strecke dich und öffne deine Augen.

Hinweise & Tipps

Um leichter in die Übung einsteigen zu können, kann dir die Übung „Herzatmung“ helfen, in dein Herz hinein zu spüren und dich mit deinem Herzen zu verbinden, Die „Herzatmung“ habe ich in meinem Interview beim MindHeart Business Kongress vorgestellt. Du findest sie aber auch in meinem Buch „Das Herz, unser Glückmuskel“ (Integral Verklag) und auch online, hier beschrieben: www.beate-pracht.de/herzatmung).

Es kann sein, dass du nicht gleich beim ersten Mal eine Herzensantwort wahrnehmen oder die Antwort verstehen kannst. Bitte dann beim nächsten Mal dein Herz um eindeutige, klare Impulse und wiederhole die Übung ggf. mehrmals. Mach dir dabei bitte keinen Druck, denn das behindert dich nur. Die „Herzensantwort“ erfordert Entspannung und mitunter auch etwas Übung. Bitte gib daher nicht gleich auf, sondern bleibe dran, denn es lohnt sich. Du trainierst damit deine Intuition und deine innere Klarheit wird gestärkt.

Zurück zu deinem Herzensweg

Ich möchte dir noch ein Bild mitgeben, das du dir vor Augen führen kannst, wenn es mal wieder nicht rund läuft: Den eigenen Herzenswünschen zu folgen ist ein wie eine Reise auf hoher See: Auch, wenn du mit dem Traumschiff unterwegs sind, gibt es ab und zu Wellen, Stürme oder auch mal eine Flaute. Doch davon darfst du dich nicht irritieren lassen. Es gehört dazu. Je mehr du jeden Schritt auf deiner Reise genießen kannst, umso mehr Lebensqualität wirst du erreichen. Am Ende geht es gar nicht so sehr darum, ob oder wo du ankommst, sondern wie du die Reise erlebt hast. Wie heißt es doch so schön: „Der Weg ist das Ziel“.

Den Herzensweg zu gehen, bedeutet auch, sich selbst treu zu bleiben

Wenn wir im Kontakt mit unserem Herzen sind, haben wir auch Kontakt zu unserem inneren Führer. Wir können dann genau spüren, was uns entspricht und was nicht. Diesen Kontakt aufzubauen und zu halten, das kannst du den Übungen „Herzensantwort“ und „Herzatmung“ erreichen. Mache die Übungen ruhig mehrmals am Tag, vor allem die Herzatmung. Optimal ist es, wenn es zu einer Gewohnheit wird. Dann bleibst du mit deinem Herzen verbunden, auch bei Sturm auf hoher See.

Ich wünsche dir von Herzen eine gute Reise auf deinem Herzensweg!

„Jenseits aller Vorstellungen falschen und richtigen Handelns gibt es ein Feld. Ich werde dich dort treffen.“ Rumi

Von Herz zu Herz

Beate Pracht

Über die Autorin

Beate Pracht

Du willst in Kontakt zu deinem Herzen sein, dein Herz heilen oder dein Herz als Quelle für ein glückliches und gesundes Leben erleben? Gerne begleite ich dich dabei und, wenn du magst, sind auch meine fünf Herzensöffner-Lamas dabei.

Weitere Übungen und Anregungen findest Du in meinem Buch „Das Herz, unser Glücksmuskel“. In meinen Coachings und Seminaren begleite ich Menschen, ihr Herz zu heilen, ihren Herzensweg zu finden und sich selbst treu zu bleiben. Informationen dazu findest Du auch auf meiner Homepage, oder rufe mich an.

www.beate-pracht.de

Wieso du nicht musst, wenn du nicht willst

Fühlst du dich manchmal unter Druck gesetzt? Hast du manchmal einen unerklärlichen Kloß im Hals? Dann solltest du darüber nachdenken, wo sich der Auslöser für diesen Druck befindet. Denn meistens bist du es selbst! Du bist es, der ganz allein für den Druck in deinem Leben verantwortlich ist. Du bist es, der es allen recht machen will und dabei viel zu wenig an dich selbst denkst. Doch wie kann es dir gelingen, aus dem Ich-Muss und Ich-Sollte Rad auszubrechen und druckfrei durchs Leben zu gehen?

Wie wäre es mit einem Selbstversuch? Nimm dir Zeit und setze dich auf eine Parkbank und beobachte die Leute, die an dir vorbeiziehen. Die meisten werden nicht langsam an dir vorbeischlendern, sondern eher an dir vorbei eilen. Und wenn du genau in ihre Gesichter schaust, kannst du den Druck sogar erkennen. Sie sind mit ihren Gedanken nicht im Hier und Jetzt, sondern schon viel weiter. Sie machen sich Gedanken darüber, was sie noch alles zu erledigen haben und gleichen einer unermüdlichen Dampflock. Durch diese Gefühl der Rastlosigkeit geht uns sehr viel verloren und wir verlernen die Eindrücke unserer Umwelt wahrzunehmen. Und irgendwann ist es so weit! Das Fass droht überzulaufen. Du fühlst dich wie ein aufgescheuchtes Huhn und fängst an den Sinn des Lebens zu hinterfragen.

Lass deinen Dampf einfach ab!

Um dich von deinem inneren Druck zu befreien, ist es wichtig, zuerst in dich zu kehren und auf die Bremse zu steigen.

  • Halte an!
  • Entspann dich!
  • Nimm dich selbst wahr!
  • Spür dich selbst!
  • Fühl dich selbst!

Nur wenn es dir gelingt, einen freien Kopf zu bekommen, nur wenn es dir gelingt, mit dem Nachdenken aufzuhören machst du den Platz frei für die Wahrnehmung. Fang damit an, einen Gang herunter zu schalten und deine Umwelt und dich selbst wahrzunehmen. Fang damit an, deinen Körper, deine Gedanken und deinen Gefühle kennenzulernen. Und fang damit an, die Dinge zu hinterfragen die du tust. Fang damit an, den Dampf des Lebens abzulassen und dich neu zu motivieren.

Deine 5 Motivations-Booster

Gelingt es dir, die Funken des Lebens zu erkennen, kannst du es schaffen, aus ihnen neue Motivation zu schöpfen und die Prioritäten in deinem Leben neu zu setzen. Dir kann es gelingen, dich auf die Dinge zu konzentrieren, die du tun willst und nicht die du tun musst.

1. Der Funke der Neugier – Der Funke der Neugier ist etwas das sehr tief in der lodert. Es ist eine Frage der du nachläufst oder eine Lösung für ein Problem, nach der du suchst. Und genau diese Neugier bringt dich im Leben weiter und hilft dir dabei, dich immer wieder mit dir und deiner Umwelt zu beschäftigen. Es ist die Neugier, die dir dabei hilft, dich auf die Dinge zu konzentrieren, die dich wirklich interessieren und nicht alles als gegeben hinzunehmen.
„Wichtig ist, dass man nicht aufhört zu fragen.” Albert Einstein

2. Der Funke der Faszination – Der Funke der Faszination wird in dir durch ein bestimmtes Themengebiet oder eine Idee zum Lodern gebracht. Er hat nichts mit einem Problem zu tun, sondern es ist vielmehr eine tiefe Verbindung zu etwas. Vielleicht ist es eine Verbindung, die seit deiner Kindheit besteht und dich bis heute immer wieder zum Entzücken bringt. Versuch dir diese Faszination in deinem Leben unbedingt beizubehalten, denn sie kann dir dabei helfen, dich auch aus dem tiefsten Tief herauszuholen und neu zu motivieren.

3. Der Funke der Tiefe – Der Funke der Tiefe ist ein bestimmtes Gefühl, das in dir bei einer bestimmten Aktivität ausgelöst wird. Es ist mit dem Erreichen der perfekten Welle beim Surfen oder einem Lauf beim Spielen zu vergleichen. Der Funke der Tiefe versetzt dir einen bestimmten Kick. Er kann dir dabei helfen, dich in schlechten Situationen, wie durch einen Tritt in den Hintern, wieder zu einem neuen Drive zu verhelfen. Versuch für dich, deinen Funken der Tiefe zu finden und nutze dieses Gefühl wie eine Droge, um dich selbst zu motivieren.

4. Der Funke des Könnens – Der Funke des Könnens beschäftigt sich mit dem Gefühl der Verbesserung. Dabei geht es nicht darum, als Perfektionist durchs Leben zu gehen, sondern um die laufende Erweiterung deines Horizontes. Nur, wenn du den Mut hast neue Dinge auszuprobieren und nur, wenn du geschärft durch deine Wahrnehmung durchs Leben gehst, kannst du dein Leben immer wieder neu (er)leben lernen.

5. Der Funke der Hilfsbereitschaft – Der Funke der Hilfsbereitschaft wird in dir ausgelöst, in dem du dich um andere Personen kümmerst, ihnen zur Seite stehst und ihnen hilfst. Denn dieses Zeichen der Nächstenliebe gibt dir fast im selben Moment etwas Großes zurück – nämlich die Dankbarkeit der anderen. Dabei muss sich dein Fokus nicht immer auf Menschen richten. Du kannst deine Hilfsbereitschaft auch gegenüber Tieren, der Natur oder einem gemeinnützigen Projekt zeigen. Finde etwas, das dich motiviert, etwas das du gerne machst und jemanden, den du etwas zurückgeben möchtest.

Fazit

Lass dich vom Tempo des Lebens nicht überlaufen, sondern versuch für dich dein eigenes Tempo zu finden. Dadurch schaffst du es, dich von deinem inneren Druck zu befreien und wieder befreiter und mit mehr Aufmerksamkeit durchs Leben zu gehen. Versuch mehr auf dich zu hören und stell die Anforderungen der anderen in den Hintergrund. Versuch dich an den Funken des Lebens zu orientieren und aus ihnen neue Kräfte und Motivation zu ziehen. Versuch dich vom Müssen und Sollen zu verabschieden und dein Leben nach dem Wert des Wollens aufzubauen. Denk daran, um glücklich zu sein und ohne Druck durchs Leben zu gehen, musst du nicht müssen, sondern du sollst nur Dinge tun die du wirklich willst. Lass dein Leben nicht von anderen entscheiden, sondern triff selbst die Entscheidungen in deinem Leben. Nur so kann es dir gelingen, glücklich und zufrieden zu sein und ein Leben nach deinen Vorstellungen zu (er)leben.

Über den Autor

Benedikt Ahlfeld

Benedikt Ahlfeld ist Experte für Entscheidungs-Psychologie. Er coacht und trainiert seit 10 Jahren Menschen aus Wirtschaft, Sport und Medizin für besseres Management und mehr Umsetzungskompetenz. Benedikt zeigt zudem, wie sich Kaufentscheidungen gezielt beeinflussen lassen. Auf seinem Blog www.BenediktAhlfeld.com schreibt er darüber, wie man besser entscheiden und mehr umsetzen kann.

Mental fit ein Leben lang

Eine Einführung ins kreative Visualisieren

Zumeist beschäftigen wir uns mit dem, was wir nicht wollen. Auf die Frage: „Was möchtest Du in Deinem Leben verwirklichen ?“ antworten 75 % der Befragten, daß sie nicht krank werden, nicht alleine oder nicht arm leben wollen…

Unser Unbewußtes speichert aber alles, was wir ihm senden. Die negativen Botschaften werden ungefiltert aufgenommen und umgesetzt. So werden häufig ungewünschte Ziele, wie eben „krank, allein und arm „ manifestiert. Wie können wir uns nun die Kraft unserer Gedanken nutzbar machen?

Je nachdem, wohin wir unsere Aufmerksamkeit richten, erzeugen wir eine andere Realität.Dies können wir uns zunutze machen und unsere Gedanken für uns einsetzen.Wissenschaftliche Forschungen beweisen, daß Menschen,die sich Ziele setzen, verglichen mit Testpersonen ohne Ziele, um mehr als 20 % erfolgreicher sind. Die Mentaltechnik, sich das vorzustellen, was wir wirklich erreichen wollen, wird auch im sportlichen Bereich oder als unterstützende Maßnahme in der medizinischen Rehabilitation eingesetzt.

Du wählst Dein Ziel

Wie funktioniert die Technik des „Kreativen Visualisierens?“ Du wählst ein Zielbild, das in Deinem derzeitigen Vorstellungsrahmen möglich ist und dennoch ein gewisse Spannung bietet, und schreibst es in einer positiven Form auf. Z.B.: „Ich habe viele gute Freunde und Freundinnen (statt: Ich will nicht allein sein.) Dann überprüfe Dein Zielbild mit folgender Schlüsselfrage: Wenn Du Dein Ziel jetzt sofort, in dieser Minute erhalten könntest, würdest Du es annehmen? Wenn Du diese Frage mit „Ja“ beantworten kannst, ist die Wahl des Ziels klar. Nun arbeite die Details Deines Zieles aus, setze dabei optische, akustische und motorische Elemente ein und formuliere Dein gewähltes Zielbild in der Ichform. Auch angenehme Gefühle und Körperwahrnehmungen sollen mit dem Ziel verbunden sein. Z.B: „Ich habe viele gute Freunde und Freundinnen, mit denen ich viel Spaß habe, große Feste feiere und stundenlang diskutiere, tanze … „

Dein Ziel steht in der Gegenwartsform,d.h. Du visualisierst Dein Ziel vor dem geistigen inneren Auge, so als ob Du es bereits verwirklicht hättest. Dies erzeugt kreative Spannung und den inneren „Antriebsmotor“ , der uns motiviert, uns zu engagieren und die Erreichung unseres Zieles unterstützt.Den Weg, den die Verwirklichung des Zieles dabei nimmt,wird offen gelassen. So können sich viele neue, ungeahnte Wege ergeben, wie ein Ziel umgesetzt werden kann. Wir gewinnen dabei Stärke und unsere Schöpferkraft zurück. Denn unsere Arbeitshypothese lautet:

Deine Gedanken erschaffen Deine WELT !

Du bist, was Du denkst !

„Unsere größte Angst ist nicht,
daß wir klein und unbedeutend sind.
Unsere größte Angst ist,
daß wir kraftvoller und strahlender sind,
als wir es uns je zu träumen gewagt hätten.“
Nelson Mandela

Dann entspanne Dich, lege Dir sanfte angenehme Musik auf und sieh eine kreative Szene mit Deinem Zielbild vor Deinem geistigen inneren Auge. Dies wiederhole über einen längeren Zeitraum (Z.B: 7 Wochen lang, mit der beigefügten Visionsreise oder unserer maßgeschneiderten CD)

Damit gibst Du Deinem Unterbewußten Zeit, das Ziel zu spielerisch zu speichern und umzusetzen.

Transformation einschränkender Glaubensprogramme

Es gilt, die unbewußten Blockaden, unsere alten Glaubenssätze aufzuschlüsseln,sie Stück für Stück zu vergegenwärtigen, zu integrieren und loszulassen. Dazu unterstützen uns unsere 3 Bewußtseinsebenen.

Unsere 3 Bewußtseinsebenen sind:

1. Das Bewußte

2. Das Unbewußte

3. Das Überbewußte

1. Das Bewußte:

steuert unser Lebensschiff. Es ist unser aktiver Verstand. In diesem Bewußtseinszustand gestalten wir unseren Alltag. Wir nehmen wahr, unterscheiden und lösen analytisch unsere Probleme. Ist der Verstand Diener des Überbewußten, fühlen wir uns verbunden und im Einklang. Wir folgen dann klar und einfach unserem Lebensweg. Ist die Verbindung gering und unklar, fühlen wir uns ausgepowert,geschwächt, überdrüssig und unzufrieden. Das Bewußte unterstützt die Manifestation unserer Zielbilder, je klarer und konkreter sie sind.

2. Das Unbewußte

nimmt alles auf, was wir denken und setzt es um. Es hat an sich keine eigene Entscheidungskraft. Hier werden alle unsere Gedanken gespeichert, erfreuliche Lebensereignisse, sowie Schocks, die uns bis heute einschränken können. Das Unterbewußte bewegt sich viel langsamer als das Bewußte. Es kann als Boot symbolisiert werden, das entweder vollen Kurs voraussegelt oder auf Grund läuft, je nachdem, wohin der Steuermann es segelt.

3. Das Überbewußte

ist unsere Verbindung zum Ganzen, zum Kosmos. Wir alle tragen in uns einen heilen, unverletzten Teil, der uns auch bei „Nacht“ geleitet. Viele Traditionen nennen dies Seele, andere höheres Selbst, göttliches Bewußtsein, Wahres Wesen… Vergleichbar mit einem Radargerät führt es uns auch in schweren Lebensphasen weiter und ermöglicht uns Hilfe, wenn wir der inneren Stimme lauschen.

Sind alle 3 Bewußtseinszustände im Einklang, erleben wir uns als gesund, frisch, mutig und lebensfroh.

Ist das Überbewußte der Chef und unser Verstand der Ausführer, so können Visionen aus dem Kollektiv durch unser Bewußtsein umgesetzt und ins Unterbewußte emotional verankert werden.

„Ob du glaubst,
Du kannst es,
oder ob du glaubst du kannst es nicht –
du hast immer recht.„
Henry Ford

Wir können nun beginnen, unsere alten Glaubenssätze zu hinterfragen:
Sendest Du z.B.den einschränkenden Glaubenssatz :“Ich kann nicht..“an Dein Unbewußtes,wird dies umgesetzt. Wichtig ist es, diesen Satz nicht zu unterdrücken, sondern sich ihn liebevoll einzugestehen, anzunehmen und dann zu transformieren:

So denkst Du etwa :“Das kann ich bestimmt nicht !“ Nimm Dir Zeit und schreibe diesen Satz sowie sein Gegenteil auf. Z.B.:
Ich kann nicht…. O, doch heute erlebe ich meinen Durchbrucn
Ich kann nicht… Natürlich, ich habe genug Kraft
Ich kann nicht… Ich habe Mut,das habe ich schon oft bewiesen.

Dann laß Dir Zeit, um den negativen Glaubenssatz anzunehmen und mit Deiner Lebenserfahrung und Lebensgeschichte zu verbinden. Erlebe dabei die mit diesem Muster verbundenen Gefühle, benütze Deine Stimme,schreie, stampfe, fühle die Lähmung, die Angst …Drücke Deine Gefühle aus, laufe,singe, tanze und verändere Deinen Bewußtseinszustand.

Darauf wähle eine neue Einstellung Z.B. : Heute erlebe ich einen Durchbruch ! Heute schaffe ich …!

Allein das andere Denken über ein Problem kann schon der erste Schritt sein in Richtung auf Dein neu gewähltes Ziel. So reinigt sich unser Unbewußtes, bis wir den neuen Lösungsansatz wirklich in uns verankert haben!

„Die Zukunft gehört jenen,
die an die Schönheit
ihrer Träume glauben.“
Eleonore Roosevelt

Über die Autorin

Mag. Birgit M. Ahlfeld-Ehrmann

ist Leiterin des Delphininstitutes für Mental und Entspannungstechniken, Managementtrainerin und Psychotherapeutin in freier Praxis. Sie arbeitet seit 26 Jahren als Seminarleiterin und Ausbildnerin und lebt in Preßbaum/N.Ö.

www.delphintraining.at

Erfolg ist (k)eine Kunst

Kann man in einer Welt voller Unsicherheit, Konkurrenzdruck und Zukunftsangst in Frieden und Sicherheit leben? Man kann. Und zwar ohne Medikamente. Voraussetzung dafür ist eine einzige fundamentale Erkenntnis aus der Physik und Religion. Der Stress und die innere Unruhe entstehen aus einem bestimmten Weltbild, dem Weltbild der klassischen Physik aus dem 19. Jahrhundert, das nicht mehr den heutigen Erkenntnissen entspricht.

Seit Jahrzehnten werden wir überschwemmt mit Erfolgsrezepten. In den Buchhandlungen finden sich zahlreiche Bücher, die uns erklären, was wir tun müssen, um erfolgreich zu sein. Und kürzlich hat ein Psychologe „enthüllt“, was wir nicht tun müssen, um sofort (!) erfolgreich zu sein. Kenne Sie einen (1!) sehr erfolgreichen Menschen, der ein Erfolgsrezept aus einem Buch angewendet hat und dann erfolgreich wurde? Ich kenne keinen.
Schauen wir uns an, wie solche Erfolgsrezepte zustande kommen.

Man nimmt einen oder mehrere erfolgreiche Menschen und analysiert deren Verhalten. Mit anderen Worten: Wir betrachten im Nachhinein (ex-post), was ein ganz bestimmter Mensch getan hat. Und dann erklären wir, er war deshalb erfolgreich, weil… Auf den Sport bezogen beherrscht in der Schweiz der Bernhard Russi diese Analyse perfekt. Er weiss immer ganz genau – im Nachhinein – weshalb jemand gewonnen oder verloren hat. So stellt er zum Beispiel fest, dass der Sieger in einem Abfahrtsrennen eine bestimmte Kurve ganz eng genommen hat. Aber niemand kann sagen, weshalb ausgerechnet dieser Sportler diese Kurve so eng genommen hat – und weshalb die anderen nicht. Bestimmt hatten alle Spitzenathleten vor dem Rennen die genau gleichen Anweisungen. In der Wirtschaft ist es genauso. Wir können beispielsweise feststellen, dass ein bestimmter erfolgreicher Firmeninhaber die Mitarbeiter sehr gut behandelt – und dann erklären wir, dieser Mensch ist erfolgreich, weil er die Mitarbeiter gut behandelt. Es gibt aber zahlreiche Gegenbeispiele. Ich weiss von einem sehr erfolgreichen Unternehmen in Deutschland, das die Mitarbeiter sehr schlecht behandelt. Kein Mitarbeiter spricht positiv über dieses Unternehmen – und trotzdem ist es sehr erfolgreich. Wir könnten auch den Warren Buffet nehmen und schauen, was er zum Frühstück zu sich nimmt. Wenn er Cornflakes isst, dann könnten wir daraus schliessen, dass man zum Frühstück Cornflakes essen muss, um an der Börse sehr erfolgreich zu sein. Das ist natürlich genauso unsinnig wie alle anderen Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge. Ein Arzt hat mir an einem Seminar folgendes erzählt. Er hat zwei Männer untersucht. Beide waren ungefähr gleich alt. Der eine hatte ganz schlechte Blutwerte. Und auch alle anderen Ergebnisse gaben Anlass zur Sorge. Der Arzt hat diesem Mann erklärt, dass er dringend seine Lebensgewohnheiten ändern muss, wenn er weiterleben will. Der andere Mann hatte ausgezeichnete Werte; alles war im grünen Bereich. Kein Anlass zur Sorge. Einige Monate später ist der Mann mit den ausgezeichneten Werten gestorben und der andere lebt fröhlich weiter. Mit unserem Kopf konstruieren wir Zusammenhänge wo es schlicht und einfach keine Zusammenhänge gibt. Woher kommt diese Fixierung auf Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge? Aus der Physik.

Die Erkenntnisse aus der Physik

Die klassische Physik – aus dem 19. Jahrhundert! – war der Meinung, dass sich alles aufgrund von Ursache-Wirkungs-Zusammenhängen berechnen lässt. Man muss nur die richtige Ursache setzen, dann erhält man die gewünschte Wirkung. Im 19. Jahrhundert waren die Physiker der Meinung, dass sich alles berechnen lässt. Nach diesem Muster funktionieren unsere Köpfe noch heute. Das gilt auch für die Erfolgsrezepte: Wir meinen noch immer, wenn ich die richtige Ursache setze, geschieht genau das, was ich wünsche (Erfolg). Die klassische Physik hat Gott aus der Welt eliminiert. Alles funktioniert wie ein Uhrwerk und ist berechenbar, somit braucht es keinen Gott.
Die Quantenphysik – 20. Jahrhundert! – hat aber nachgewiesen, dass die klassische Physik überholt ist. Es gibt keine absolute Zeit, es gibt keinen absoluten Raum und es gibt keine objektive Welt. Die Quantenphysik hat erkannt, dass es jenseits des Messbaren etwas gibt, was sich unserer Erkenntnis entzieht. Und dieses Jenseitige blenden wir konsequent aus, wenn es um Glücks- und Erfolgsmethoden geht.

Wenn wir unser eigenes Leben aufmerksam beobachten würden, dann könnten wir selber feststellen, dass viele Dinge geschehen, ohne dass wir etwas dafür getan haben. Die Quantenphysik hat eindeutig festgestellt, dass es eine Welt gibt, die jenseits des Berechenbaren ist. Die Quantenphysik hat somit Gott wieder in die Welt zurückgeholt, nachdem er von der klassischen Physik vertrieben wurde. Tatsache ist: Der Mensch ist NICHT seines Glückes Schmied. Allein diese Erkenntnis führt zu einer gewissen Entspannung, nicht wahr?

Vom Quantenphysiker Werner Heisenberg stammt folgender Satz:
„Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaften macht atheistisch, doch auf dem Boden des Bechers erscheint dann Gott.“

Die Erkenntnisse aus der Religion

Haben Sie einmal beobachtet, was nach einer Katastrophe, zum Beispiel nach einem Flugzeugabsturz oder Terroranschlag, geschieht?
Erstens wird nach der Ursache gesucht. Und man findet IMMER eine Ursache. Aber niemand kann erklären, WESHALB ausgerechnet diese Ursache und nicht eine andere.

Zweitens werden Gedenkgottesdienste abgehalten. Wo werden diese abgehalten? Üblicherweise in einer Kirche. Man nennt das auch Gotteshaus. Die Menschen, die daran teilnehmen, gehen offenbar davon aus, dass es etwas gibt, das unsere sichtbare Welt übersteigt. Dass es etwas gibt, was wir nicht erfassen, berechnen, analysieren und kontrollieren können.

Im Rahmen solcher Gedenkgottesdienste wird oft das Vaterunser gebetet. Wie heisst es dort so schön? „Herr, Dein Wille geschehe.“ (Eigentlich müsste es lauten „Herr, Dein Wille geschieht.“) Wer so etwas betet, geht davon aus, dass es eine Macht gibt, die unser begrenztes Vorstellungsvermögen überschreitet und die in unsere Welt hinein wirkt, nicht wahr? Und was geschieht dann?
Sobald wir auch nur einen Fuss aus der Kirche heraus gesetzt haben, lautet unser Motto wie folgt:

„Mein Wille geschehe!“

Ich entscheide, was ich will. Ich weiss, was für mich richtig ist.
Sämtliche Erfolgsrezepte – ohne Ausnahme! – basieren auf diesem „Mein Wille geschehe!“
Das entspricht haargenau der klassischen Physik aus dem 19. Jahrhundert, die sich als überholt erwiesen hat.
Mit unseren Erfolgsrezepten bewegen wir uns bewusstseinsmässig immer noch im Bereich des ersten Trunks, der klassischen Physik des 19. Jahrhunderts.

Es ist keine Kunst erfolgreich zu sein

Was bedeutet das für all die Erfolgsrezepte? Es sind Illusionen. Kein Mensch ist wegen der Anwendung irgendwelcher Erfolgsrezepte erfolgreich.

Weshalb ist der Warren Buffet erfolgreich? Weil er der Warren Buffet ist.

Weshalb war der Picasso erfolgreich? Weil er der Picasso war. Es ist keine Kunst, erfolgreich zu sein wie der Picasso – wenn man der Picasso ist. Es ist keine Kunst, erfolgreich zu sein wie der Warren Buffet, wenn man der Warren Buffet ist. Konnte der Picasso und der Warren Buffet etwas dafür, dass sie diese Talente haben, die sie haben? Können Sie etwas dafür, dass Sie den Charakter haben, den Sie haben? Wenn Sie ein Perfektionist sind, können Sie etwas dafür, dass Sie ein Perfektionist sind? Können Sie diesen Drang nach Perfektionismus ändern? Ich erwähne den Perfektionismus hier, weil der eingangs erwähnte Psychologe „enthüllt“ hat, dass man kein Perfektionist sein darf, wenn man Erfolg haben will. Bestimmt kennen auch Sie Menschen, die Perfektionisten sind und die sehr erfolgreich sind. Spontan fällt mir dazu die Sängerin Célin Dion ein. Es soll auch sehr erfolgreiche Chirurgen geben, die Perfektionisten sind. Und zum Glück gehören dazu all jene Montagearbeiter, welche unsere Autos und Flugzeuge zusammenbauen. Ich mag nicht daran denken, was wäre, wenn diese Menschen die Perfektion weglassen würden, wenn es ihnen egal wäre, ob eine Schraube angezogen ist oder nicht.

Ein Mensch ist schlicht und einfach deshalb erfolgreich, weil es zu seinem Leben gehört. Als Kinder hatten wir einen Ausspruch, der lautete wie folgt: „Warum?“. Die Antwort lautete jeweils: „Darum!“ Als Kind wusste ich nicht, dass dies ein sehr weiser Ausspruch ist. Kinder scheinen Dinge zu wissen, die man als Erwachsener vergessen hat. Warum ist jemand erfolgreich? Darum! Weil es zu seinem Leben gehört. Aber wenn jemand mit der Illusion lebt, nur richtig Denken zu müssen, um erfolgreich zu sein, dann ist das auch ok.

Jetzt stellen Sie sich vielleicht die Frage, was Sie tun können, wenn es nicht zu Ihrem Leben gehört, erfolgreich zu sein. Es gibt einen Grundsatz, der übrigens auch der Quantenphysik entspricht, der da lautet: Alles ist eine Frage des Bewusstseins. Es gibt keine objektiv gute oder schlechte Welt. Die Welt, Ihre Welt, hängt von Ihrem Bewusstsein ab. Und wenn das so ist, dann können Sie nichts Besseres tun, als alles was in Ihrem Leben geschieht als ein Geschenk des LEBENS zu betrachten. Das klingt sehr einfach, aber offenbar ist es schwieriger als die Anwendung irgendwelcher Erfolgsrezepte. Der römische Kaiser Marc Aurel hat es so ausgedrückt: „Es sind nicht die Dinge an sich, die uns Sorgen oder Freude bereiten, es ist unsere Einstellung dazu.“

Der Machbarkeitswahn (unsere Hybris!) geht so weit, dass wir sogar glauben, wir könnten die Temperatur auf unserem Planeten kontrollieren. Offenbar haben jene Menschen, die das glauben, in der Schule im Geologie-Unterricht gefehlt. Dort hat man uns nämlich von den Eiszeiten und den Wärmeperioden erzählt, man hat uns von den Kontinentalverschiebungen und von den Wüsten berichtet, die einmal Meere waren. Die Erde hat gigantische Veränderungen erlebt zu einer Zeit, als es praktisch keine Menschen gab – und jetzt meinen wir, die kleinsten Veränderungen auf unserem Planeten verhindern zu können. Vielleicht wäre auch die Beschäftigung mit der modernen Kosmologie hilfreich, um unsere Überheblichkeit ein bisschen zu dämpfen. Diese erzählt uns nämlich, dass es in unserer Milchstrasse 100 Milliarden Sterne gibt. Man muss sich das einmal vorstellen: 100 Milliarden Sterne allein in unserer Milchstrasse. Und dass es ungefähr 100 Milliarden Milchstrassen gibt…

Wenn man das weiss, dann wird man möglicherweise bescheiden. Wissenschaftler und religiöse Menschen nennen es Demut. Manchmal habe ich den Eindruck, dass es grosse Katastrophen (Flugzeugabstürze, Überschwemmungen, Terroranschläge, etc.) braucht, um unseren Machbarkeitswahn ein bisschen zu dämpfen und uns daran zu erinnern, dass wir eigentlich gar nichts im Griff haben, schon gar nicht unseren Erfolg oder Misserfolg.

„Es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde, als sich unsere Schulweisheit träumen lässt.“ Shakespeare
Ob es uns gefällt oder nicht: Tatsache ist:
„Nichts ist unser Verdienst.“

Nichts ist mein Verdienst!

Was bringt mir diese Erkenntnis? Wunder! Der ganze Stress fällt weg, der Kampf fällt weg, weil ich verstanden habe, dass ich nichts, was geschehen soll, verhindern kann und dass ich nichts, was nicht geschehen soll, erzwingen kann. Ich fühle mich als goldiger Passagier, der sich durchs Leben fahren lässt. Der Kampf ist vorbei. Ich pflücke die Geschenke des LEBENS.
Diese Erkenntnis führt ausserdem zu einer Verkleinerung meines Egos und somit zu weniger Problemen. Schliesslich ist es unser Ego, das leicht verletzt werden kann und das glaubt, sich überall durchsetzen zu müssen.
Falls Sie unruhig und gestresst sind, sollten Sie über diesen Satz meditieren:
Nichts ist mein Verdienst.

Über die Autoren

Françoise & René Egli

Du willst ein zufriedenes und erfülltes Leben führen und so mehr Lebensqualität gewinnen? Dann bist Du bei LOL²A-Prinzip genau richtig. In einfachen und anschaulichen Denkmodellen zeigen Françoise und René Egli wie einfach es ist zufrieden, glücklich und gelassen zu leben. Alles ist ein Geschenk des Lebens.

www.lolaprinzip.ch

Das Interview mit Françoise und René Egli ist noch bis 18.2. kostenlos verfügbar!

Öffnet Eure Augen, vor allem die inneren!

„Die meisten Menschen bevorzugen es, ihre Augen vor der Realität zu verschließen. Warum dem so ist? Weil sie wissen, dass die Welt und das Leben welche sie sich selbst vormachen – so schlimm sie auch sein mag – immer noch besser ist als jene Welt, welche erscheint, wenn sie ihre Augen öffnen würden.“

Dies meine ich nicht bloß in Bezug auf die gegenwärtigen Abscheulichkeiten worüber man überall nachlesen kann, sondern bezüglich der Fakten darüber, wie man selbst Ist und wie man sich selbst im Leben so verhält. Dass die Welt am Arsch ist, das sieht mittlerweile jeder. Dass die Bereiche Politik, Wirtschaft, Medien, Pharma etc. gesäubert gehören ist wohl jedem vernünftig denkenden Mensch klar. Vielen ist aber nicht klar, dass auch sie selbst gereinigt gehören. Ja, wir müssen unser eigenes Bewusstsein vom Schmutz der Welt befreien.

Eine Revolution steht an, stimmt. Aber damit ist nicht bloß eine äußere Revolution gemeint, sondern eine Innere. Solange wir unser Bewusstsein nicht verändern, wird es stets dieselbe Welt erschaffen! Wir können die Wohnung, den Job, die Freunde und was auch immer wechseln, es ändert nichts an dem, was wir mittelfristig mit den neuen Umständen erleben werden.

So lange es da draußen Kriege, Kindesmisshandlungen, Schlachthöfe und hochkriminelle Eliten gibt, existieren sie auch in uns. Ja, wir müssen die Verbrechen aufdecken, aber wir müssen auch damit aufhören, sie zu erschaffen. Sie nur im Außen zu entfernen ist nicht die Lösung. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber die Lösung muss an der Wurzel geschehen. Und die Wurzeln sind wir selbst.

Deshalb bevorzugen es die meisten Menschen, ihre Augen verschlossen zu halten.

Sie verstecken sich lieber hinter einer Dienstnummer, hinter einem religiösen oder spirituellen Konstrukt oder hinter dem, was die Verbrecher uns ununterbrochen in unser Gehirn scheißen. Entschuldigt bitte meine Wortwahl, aber das passt einfach perfekt um es zu beschreiben. Daher bin ich nicht gegen, sondern ausdrücklich für ‚Gehirnwäsche’. Aber nur in diesem Kontext! Wir haben so viel Dreck im Bewusstsein, dass dabei keine ‚saubere’ Welt entstehen kann. Vorausgesetzt man weiß, dass die Welt da draußen das Resultat unseres Bewusstseins ist.
Wenn wir unsere Augen nicht nur nach außen hin öffnen, sondern und insbesondere nach innen, dann und erst dann kann echte Veränderung und ein echter Shift geschehen. So lange die Menschen den wahren Problemen lieber aus dem Weg gehen als hinzuschauen und das schreckliche Bild dessen wahrnehmen wie sie sind und was sie tun, wird keine bessere Welt entstehen können.

Nun, gilt es jedoch zu wissen, dass jeder seine individuelle Welt erlebt. Was andere erschaffen hat für uns persönlich keine Relevanz. Ich brauche also keine Gruppe von Gleichgesinnten um etwas zu verändern und auch keine Autorität welche mich legitimiert.

Du bist nicht so, wie Du es Dir vormachst

Dies wollen die wenigsten erkennen geschweige denn; sich eingestehen. Wir haben uns im Laufe der Zeit ein eigenes Bild über uns zurechtgezimmert eines, mit welchem wir gut leben können. Dabei ist es völlig einerlei ob dieses Bild der Wahrheit entspricht oder nicht, Hauptsache es sieht gut aus. Einen Pickel im Gesicht kann man schminken, kaputte Zähne flicken und gebrochene Knochen reparieren.

Aber wie geht das mit dem Bewusstsein? Davon haben die meisten Menschen keine Ahnung. Nun ja, und vor allem eins: Man darf keine Angst davor haben ‚ungeschminkt’ da zu stehen. Und das meine ich jetzt nicht in Bezug auf unsere Mitmenschen, da auch, aber hier meine ich es bezüglich uns selbst. Wir sind es nämlich am stärksten welche uns nicht so sehen wollen, wie wir wirklich sind.

Ja, wir selbst sind jene, deren Ablehnung uns am meisten schmerzt. Und wir würden uns – zumindest im ersten Moment – ablehnen. Weil wir bei weitem nicht so gut sind, wie wir es uns und anderen vormachen. Und bevor Du nun was anderes behauptest, bedenke folgendes: Es gibt Menschen und andere Wesen die hören nicht nur das, was wir sagen und sehen nicht nur das, was wir tun sondern ebenfalls das, was wir denken und fühlen!

Wenn wir unsere Augen öffnen, dann können wir noch so mitleiderregend in den Spiegel kucken. Wenn wir unsere Augen offen haben, dann können wir uns selbst nichts mehr vormachen. Wenn wir unsere Augen offen haben ist es nicht mehr möglich, sich vor sich selbst geheim zu halten.

Das erste was in dieser Revolution also fallen muss und wird ist: unsere Selbstwahrnehmung.

Zuerst bricht unser Selbstbild zusammen und deswegen schaut keiner gerne oder gar freiwillig in den Spiegel der Wahrheit. Da ist es bei weitem einfacher, seine Pickel zu überschminken und sich in Roben zu kleiden. Könnte es demnach sein, dass je weißer die Robe desto dunkler das Bewusstsein ist? Ja meine Lieben, genau so ist es. Damit sage ich allerdings nicht, dass jeder der weiße Kleider trägt ein dunkles Bewusstsein hat. Es ist immer die Ausnahme welche eine Regel bestätigt. Aber automatisch davon auszugehen, dass wir die Ausnahme sind zeigt, dass wir es mit Sicherheit eben nicht sind und nur Angst haben uns selbst dies einzugestehen.

Wie sonst könnte ein Weiser behaupten, dass selbst er nicht besser ist als wir? Wie sonst könnte ein Weiser behaupten, dass er alles was wir falsch gemacht haben auch in sich trägt? Es ist eben nicht so, dass man einfach ‚heilig’ geboren wird. Das Leben hier ist ein Weg. Und auf diesem Weg tun wir alles um alles zu verstehen. Dazu gehört es auch Fehler zu machen, Sünden zu begehen und böse zu sein. Nicht dass ich das bevorzuge oder gutheißen will wenn man Böses tut, aber wie sonst soll man den Zustand des Nichtbewertens erlangen?

Wir alle gehen durch alles hindurch bis wir begriffen haben, wie die Schöpfung funktioniert und wie wir mit unserem Bewusstsein Welten erschaffen. Gerade jetzt befinden wir uns insgesamt gesehen in der Aufwachphase. Dass ein solches echtes Aufwachen nicht unbedingt ein Zuckerschlecken ist, davon berichten alle, ausnahmslos alle die bereits erwacht sind.

Daher bedürfen wir nicht der Vergebungsfähigkeit, Demut oder Nächstenliebe sondern; des Mutes! Heißt es nicht: Den Mutigen gehört die Welt!? Der Erwachte braucht sich um die anderen Tugenden nicht zu kümmern. Sie entstehen immer von selbst im Prozess der Selbsterkenntnis. Wir haben lange genug nach Außen geschaut und sollten langsam nach Innen blicken. Innenschau statt Ausschau. Daher mein Spruch:

„Tiefe Einsichten führen zu großen Aussichten.“

Wer seine dunkle Seite nicht nur kennt, sondern sie auch zu transformieren weiß, ist in jeder Hinsicht ganz klar im Vorteil!

Und für alle, die sich jetzt auf den Weg machen, Euch sage ich folgendes: „Seid getrost, es wird nicht so schlimm werden wie es werden würde, wenn Ihr Euch nicht auf den Weg machen würdet.“ Es ist nur ein kurzes Zerplatzen einer Seifenblase und nur ein kurzer Schock der Betroffenheit und dann… dann geht das Leben erst richtig los.

Frei von Zwängen so oder anders sein zu müssen. Frei von der Idee, dass Arbeit ein Muss und Krankheit normal sind. Frei von der Angst durchschaut zu werden und frei davon um das Geliebt werden zu kämpfen lebt es sich komplett anders. Das ganze bisherige Leben findet innerhalb einer Angstmatrix statt. So lange wir uns in ihr befinden, wird die Angst uns beherrschen.

Und um dieser Matrix zu entkommen gilt es, allen unseren Ängsten zu begegnen und sie dann zu transformieren.

Transformierte und wahrhaftig umgewandelte Angst wird zu Liebe. Zu bedingungsloser Liebe. Und Liebe ist der Name der nächsten Matrix. Das Passwort für den Zutritt heißt: Bedingungslose Liebe. Diese Matrix ist viel, viel, sehr viel weiter und großartiger als alles, was wir uns vorstellen können.

Die dunkle Seite hat ein Ende, die helle nicht. Wir können uns jederzeit entscheiden, von der einen in die andere Matrix überzuwechseln. Bisweilen lebt man dann hier weiter um zu helfen oder aber man wechselt auch die Daseinsebene und befindet sich in einer Welt tiefen inneren Friedens. Die eine Welt ist von Angst erfüllt und die andere von Liebe. Beide Welten sind wertvoll. Beide Welten sind Angebote des Universums, Schöpfers oder Gott wie einige den Ursprung allen Seins zu nennen pflegen. Welche davon wir wählen und für wie lange, das jedoch ist unsere eigene und ganz persönliche Entscheidung. Ich sage nur eins:

„Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt um auszusteigen!“

Aussteigen

Aussteigen heißt übrigens nicht, in den Widerstand mit dem System zu gehen. Es heißt zu erkennen, dass wir selbst das System sind und es von innen heraus zu verändern. Wenn wir nur ‚pseudoaussteigen’, dann finden wir uns bald noch tiefer in ihr verstrickt und enden als Hartz 4 oder Sozialfall. Wer innerlich ausgestiegen ist kann das System mit seinen eigenen Mitteln zu Fall bringen.

Aber eben, nur jene können ein System von innen heraus fällen, welche sich selbst zuvor zu Fall gebracht haben. Erst wenn man die eigenen Ängste gemeistert hat, kann man mit einem auf Angst basierten System umgehen und es steuern. Ansonsten wird man ihm erliegen.

Das ist genau so, wie in der Matrix der Liebe. Bevor wir in es eintreten können, müssen wir sie Hier und Jetzt in unser inneres System implementieren. Bedingungslose Liebe lässt sich nicht in einem System der Liebe entwickeln. Dafür benötigt man den Gegenpol. Insofern sind wir also nur zu diesem einen Zweck hier, die bedingungslose Liebe zu erlernen. Sobald wir diese wieder verwirklicht haben, geht es weiter auf unserer abenteuerlichen Reise durch die Universen des Bewusstseins. Von diesem Moment an können wir uns auch entscheiden, wieder ‚nach Hause’ zurück zu kehren.

Viele von uns bevorzugen es jedoch weitere Abenteuer zu erforschen und bleiben noch ein wenig innerhalb der Gesamtmatrix ‚physisches, astrales oder mentales Leben’. Allerdings mit einem kleinen aber unglaublich großen unterschied: Sie sind freiwillig hier! Daher lieben sie das Leben wie auch immer dessen Umstände sind. Ansonsten würde in Zeiten wie dieser wohl kein einziges Kind mehr geboren. Daher fluten in ‚schlechten Zeiten’ derart viele großartige Wesen unsere Welt.

Die heutigen Kinder – nicht alle, aber viele – sind die wahren Lichtarbeiter.

Wir waren schon auch nicht schlecht, aber wir waren bloß Pioniere und Wegbereiter. Wir müssen schon älter sein um den lichtvollen Kindern der Rücken in der maroden Gesellschaft freizuhalten. Aber die großen Veränderungen werden unsere Kinder vollbringen. Ich meinerseits bin einfach dankbar dafür, dass ich ein Teil der Veränderung sein darf und ich werde diesen Weg bis zum Ende gehen. Denn es kommen weitere Lichtfunken von überall her und wollen mithelfen diese Erde zu einem Paradies zu machen.

Ich rufe hiermit alle Erwachsenen auf: Lernt von den Jungen, stärkt ihnen den Rücken, bereitet ihnen einen gangbaren Weg und setzt Euch für sie ein. Eltern, wehrt Euch gegen dieses Schulsystem welches unsere Kinder mit Falschinformationen ohne Ende füttert und sie zu Systemsklaven formt.

Wehrt Euch dagegen, dass man ihnen Medikamente gibt um Ihre natürliche Lebenskraft und Lebensfreude zu stehlen und wehrt Euch gegen ein Gesundheitssystem welches unsere Kinder am liebsten krank und dumm haben will. Wehrt Euch dagegen Eure Kinder und Euch selbst impfen und verchipen zu lassen. Wehrt Euch dagegen, dass man den Kindern nichts beibringt als dem Geld nach zu jagen. Wehrt Euch, erhebt Eure Stimme bei jeder Gelegenheit.

Denn wenn die Kinder kaputt gemacht worden sind, dann bleibt kein Licht mehr für unsere Zukunft übrig! Ernährt Eure Kinder nicht mit Angst und Tod, mit Fleisch von Kadavern und Fertignahrung aus den Laboren teuflischer Geister.

Bringt ihnen bei wie gesundes Leben geht.

Ermuntert sie – am wirksamsten durch Euer Vorbild – wie wichtig Bewusstsein im Leben ist und arbeitet auch selbst unaufhörlich an der Entwicklung Eurer Persönlichkeit und Bewusstseinsstruktur. Springt über Euren eigenen Schatten und verabschiedet Euch von alten Ansichten welche wir alle nicht freiwillig übernommen haben.

Erzieht sie nicht so, wie wir selbst erzogen wurden. Bringt ihnen wahre Werte näher. Charakterbildung können wir alle noch eine Menge gebrauchen. Zeigt den Kindern, dass es ganz normal ist an sich zu arbeiten. Wenn die Kinder etwas von uns lernen sollten, dann müssen wir es ihnen vorleben. Unser bisheriges Vorbild war nicht gut genug, aber ich weiß, dass wir alle uns noch um einiges steigern können. Wir müssen nur den Sinn darin erkennen und es wirklich wollen. Zeigt ihnen und Euch selbst, was wahre Aufrichtigkeit ist, denn Menschen ohne Rückgrat gibt es schon genug!

Denn es ist viel einfacher die Welt zu verändern wenn man gar nicht erst in die Angstmatrix einsteigt.

Wenn wir hier geboren werden, dann sind wir nämlich nicht automatisch in der Matrix. Wir kommen frei und mit weitgeöffnetem Herzen hierher. Nur der Körper befindet sich innerhalb der Matrix, das Bewusstsein nicht. Das Bewusstsein muss man frühzeitig indoktrinieren damit es in die Angstmatrix einsteigt. Und wenn es erst einmal da drin steckt, dann kommt es so schnell nicht wieder hinaus. Am besten wir lassen sie also gar nicht erst einsteigen.

Aber wie gesagt, dazu muss man erst selber ausgestiegen sein. Daher: Steigen wir am besten gleich alle miteinander aus. Geben der Angst keine Macht mehr über uns und vertrauen wieder auf die Liebe und die Quelle allen Seins. Erlaube Dir Dich selbst zu sein und Du wirst genau wissen, wie Du an diesem Prozess am besten mitarbeiten kannst. Du wirst wissen, wofür Du geboren bist und auch die Stärke erhalten das zu leben, was Du fühlst, sobald Du wieder mit der Quelle verbunden bist.

Kinder kommen mit reinem Bewusstsein.

Bringen wir ihnen keine Begrenzungen und Unterwürfigkeit bei, dann werden sie sich auch nicht verdrehen lassen. Dann werden sie wieder zu ihrer ursprünglichen Kraft zurückkehren und genau das tun, wozu sie gekommen sind, nämlich: (Und das klingt jetzt gleich ziemlich hm… sagen wir komisch…) Die Menschheit vor dem sicheren Untergang zu retten. Behandelt Eure zukünftigen Retter also nicht wie Sklaven oder Geistesbehinderte, sondern wie man Retter eben behandelt! Seid dankbar für jedes einzelne Wesen was den Weg hierher noch findet. Einerlei ob Mensch oder Tier.

Die Tiere tun nämlich mehr für uns als die erleuchtetsten Wesen es je für uns tun konnten!

Ohne sie wäre die Menschheit schon längst ‚Geschichte’. Sie tragen mit ihrer Liebe und ihrem Sein und Schwingen nicht nur viele von uns, sondern vor allem Mutter Erde. Jedes Tier dass wir töten fügt Mutter Erde selbst unsägliche Schmerzen zu. Daher schenkt sie uns ihre Form der Nahrung; Gemüse, Früchte, Körner und Wasser. Und genau das, sollten wir unseren Kindern als Nahrung zukommen lassen, damit sie nicht bloß genährt sondern auch erfüllt sind. Das ist wichtig weil ein gesunder Geist sich in einem gesunden Körper am besten auszudrücken vermag!

Denkt darüber nach und öffnet Eure Augen.

Hört auf damit immer am Wesentlichen vorbei zu schauen und Eure kleinen Fehler schön zu malen. Seid ehrlich und authentisch! Keiner von uns muss perfekt sein, darum geht es nicht. Aber wir müssen zumindest alles geben wenn wir bessere Zeiten erleben wollen. Das wird eines Tages die einzige Frage sein die wir uns stellen: Haben wir alles gegeben? Wenn ja, dann haben wir geliebt und wenn nein, dann ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt dafür, das Ruder herum zu reißen und einen neuen Kurs einzuschlagen.

Mit offenen Augen ist das Leben – jenseits der anfänglichen Turbulenzen – noch um ein Vielfaches schöner und wundervoller als alles was wir sonst hier erleben können. Die Welt ist voller Licht, Farben und Klänge. Die Schöpfung spielt eine wundervolle Symphonie eine, welche man nicht nur hören, sondern sogar sehen kann. Welch ein Genuss inmitten des Lebens zu sein und nicht nur an der obersten Oberfläche zu schwimmen mit der Angst, dass man jederzeit untergehen könnte.

Dann gehe lieber unter und entdecke, dass ‚unter’ auch ‚tiefer’ sein kann. Manchmal muss man untergehen um wirklich tief zu kommen. Wie ich schon einmal sagte: Wer leben will, der muss zuerst sterben können.“ Vielleicht versteht man es heute…
Bruno Würtenberger

Über den Autor

Bruno Würtenberger

Bruno Würtenberger ist Mensch mit viel Hingabe und einer großen Vision. Sein Erfolg besteht aus Deinem Erfolgreichsein und er vertritt die Ansicht, dass Bewusstsein Realität erschafft. Bruno Würtenberger ist viel gereist, studierte und erforschte autodidaktisch die menschliche Psyche, insbesondere die Verhaltenspsychologie und die Funktionsweise des Bewusstseins. Seine Kernkompetenzen: Empirische Bewusstseinsforschung, Verhaltenspsychologie, prozessorientierte Persönlichkeitsentwicklung, Rhetorik und Kommunikation.

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