8 Impulse Deine Macht als Frau zu leben

Was genau sind die weiblichen Faktoren, die ein Business wirklich erfolgreich machen? Es ist ein Thema, das vor allem mich selbst gerade sehr bewegt und beschäftigt, denn ich sehe, dass immer mehr Frauen aufstehen und ihr eigenes Ding machen. Dennoch scheint es immer noch wenig Bewusstheit darüber zu geben, was unsere wahren Stärken als Frauen im Business sind.

Ich habe 8 machtvolle weibliche Werkzeuge in mir selbst entdeckt, die keine Werkzeuge im herkömmlichen Sinne sind. Es sind vielmehr 8 Impulse, die ich Dir geben möchte, von Frau zu Frau. Du trägst sie bereits in Dir, Du musst Dich nur daran erinnern.

Die Macht der Langsamkeit

Frauen lieben es langsam und es ist auch ihre Stärke langsam und mit Achtsamkeit an etwas heranzugehen. Auch wenn es nicht dem Tempo unserer Zeit entspricht, ist es für uns Frauen ein tiefes Bedürfnis, gerade dann, wenn es besonders schnell gehen soll, achtsam zu sein. Das erste machtvolle Instrument ist die Macht der Langsamkeit. Also nutze Deine Langsamkeit gerade dann wenn, wenn Du glaubst, schnell handeln oder etwas schnell entscheiden zu müssen. Halte inne, werde innerlich still und komm zu Dir selbst, durch diese Langsamkeit.

Die Sogwirkung Deines Seins

Du musst mit Deinem Produkt nicht jedermann/jederfrau hinterherrennen, um volle Aufmerksamkeit zu bekommen. Alte Strategien nach dem Motto: „Hallo, drehe Dich doch um, schau her, ich habe hier etwas ganz Tolles für Dich“, funktionieren nicht mehr. Bleib bei Dir selbst und nutze die Kraft des Seins, indem Du einfach nur bei Dir bist. In dieser Präsenz und in Deinem Sein, entwickelt sich eine magnetische Sogwirkung ganz von selbst. Wenn Du hier bist, in Dir selbst ruhst und durch Deine ganze Palette an Produkten hindurch strahlst, dann entwickelt das eine unwiderstehliche Magie und ein Magnetfeld. Diese Deine ganz eigene Präsenz wird so zum Hingucker. Da ist etwas Anziehendes und da ist jemand, der bei sich ist und der strahlende Produkte anbietet, die auch mich zu mir selbst führen können. Wir tragen alle diese tiefe Sehnsucht in uns, endlich wieder bei uns selbst anzukommen und uns selbst zu sein.

Frauenpower entwickeln!Deine weibliche Intuition

Du merkst vielleicht auch schon, dass Entscheidungen aus dem Kopf, aus einem Mangel, oder aus der Angst heraus nicht mehr, oder nur sehr mühselig, funktionieren. Das heißt es braucht ein anderes Instrument der Wegweisung. Dieses Instrument ist Deine ureigene weibliche Qualität der Intuition. Also entfalte dieses Wahrnehmungs- und Entscheidungsinstrument wieder, das Du als Frau auf ganz natürliche Weise mitbekommen hast. Lerne zu unterscheiden was kopf- und angstgesteuert ist. Folge Deinem innersten Ruf, Deiner Intuition. Wohin zieht es Dich wirklich? Die Antwort Deiner Intuition kann überraschend sein und dabei können Widerstände und Ängste erscheinen. Aber Deine Intuition wird nie verschwindenund auch nicht verstummen. Du kannst sie ignorieren und Du kannst bemerken, wenn das der Fall ist. Deine Intuition aber kannst Du nicht verlieren, Du trägst sie immer bei Dir und in Dir.

Deine Sinnlichkeit als Frau

Als Frau hast Du ein breites Spektrum an Gefühlen mitbekommen, die stark ausgeprägt sind, vielleicht stärker als beim Mann. Du hast die Fähigkeit, näher “am Wasser gebaut” zu sein, stärker in Wut zu kommen, schneller mal freudvoll zu jubeln und außer Dir zu sein, wenn Dein Herz vor Freude springt. Du hast einen sehr guten Sinn, was schön und kostbar ist, was gut riecht, aussieht, schmeckt, stimmig ist, sich gut anfühlt und wahrhaftig ist. Du möchtest als Frau das Geschenk Deiner Sinnlichkeit frei leben und ausdrücken. Diese Sehnsucht die 5 Sinne zu entfalten und darüber hinaus Deine intuitiven Sinne zu schärfen entfaltet Deine natürliche weibliche Intelligenz und Kraft – ganz ohne Hokuspokus.

Kooperation schafft Räume

Frauen kooperieren von Natur aus gerne und fühlen sich in Gemeinschaften und einer Community von Gleichgesinnten wohl. In diesem gemeinsam Gehen und Kreieren, erfahren wir auf ganz natürliche Art und Weise Verbindung, Unterstützung und Wachstum. Etwas gemeinsam zu kreieren ist sehr erfüllend und tief nährend. Dabei geht es nicht so sehr um das Ziel. Der Fokus liegt eher darin zu erkennen, wo etwas wachsen und gedeihen kann, wo ich etwas von außen und innen nähren kann und selbst genährt werde. Du hast als Frau die Macht diese Räume zu erschaffen, um dort Dich selbst und andere zu halten, zu führen und zu begleiten. All das hast Du bereits in Dir.

Leichtigkeit – das Leben trägt Dich

Mir als Frau geht es so, dass ich es leicht haben möchte. Ich will nichts Schweres tragen. Wenn ich etwas Schweres trage, dann merke ich körperlich, dass da etwas nicht stimmt. Dann weiß ich, dass ich das nicht brauche und ich bin überzeugt, dass es anders gehen muss und es geht auch anders. Ich bin nicht dazu geschaffen, schwer zu tragen, auch im übertragenen Sinn auf das Business bezogen. Ich möchte mir nicht zu viel aufhalsen, dass ich den ganzen Tag arbeiten muss, um dann vielleicht irgendwann zu einem Ergebnis zu kommen. Dann läuft schon etwas falsch. Ich will und ich darf frei gehen, ohne Rucksack. Einfach in Freude und Leichtigkeit. Und wenn ich merke, da wird etwas zu schwer, halte ich inne, werde achtsam für mich und sage: “Okay: interessant, dass ich mir das angezogen habe. Ich lege es jetzt auch wieder ab. Ich muss es nicht weiter schleppen, ich muss es auch nicht für jemanden tragen.” In diesem Erkennen, sehe ich den anderen Pol: Das Leben trägt mich. Ich bin getragen von Mutter Erde, dem ur-weiblichen Prinzip. Das Größere trägt das Kleinere. Das heißt, ich lass mich in “das Getragen sein” hineinfallen, gebe mich dem hin und fühle mich getragen. Dieses tiefe Vertrauen tragen wir Frauen in uns. Du musst nicht alles alleine schaffen, tragen und erarbeiten.

Deine weibliche Hingabe ist ein Geschenk

Das siebente und stärkste Instrument der Frau ist die Hingabe. Es ist das „Ja“ zu allem, was ist. Das „Ja“ zum Widerstand, zum “Nei”n und zu allen Schatten. Das „Ja“ zur Freude, Erfüllung und Ekstase. Wenn wir uns diesem “Ja” aus der ureigensten Qualität heraus, der bedingungslosen Liebe und Annahme, hingeben, kommen wir ins Fließen und dehnen uns aus. Das bedeutet, gib Dichmit all Deinem Sein, mit allem, was Du bist und Dich ausmacht oder was Du glaubst zu sein oder nicht zu sein, vollkommen hin. Gib Dich dem Leben hin. Es ist eine Haltung des Gebets, aber es ist keine hochtrabende spirituelle Praxis nötig, um sich hinzugeben. Es ist etwas ganz Natürliches, das jede Frau kennt, die jemals ein Kind auf die Welt gebracht. Denn dafür ist Hingabe notwendig. Und wenn in solch einer prägenden Situation Widerstand oder ein “Nein”, Angst oder ein  “Ich kann das nicht”, erscheint und Du Dich dagegen wehrst, dann kommen Schmerzen, alte Gedankenmuster und Leid entsteht. Das kennen wir und vielleicht ist dies das größtmögliche Wachstumspotential als Frau, Dich wieder dieser natürlichen Qualität der Hingabe auszuliefern. Gib Dich dem hin, das größer ist, als Du selbst. Gib Deine Kontrolle auf und lass all Deine Waffen los. Das scheint sich zu widersprechen, wenn dies unsere Macht sein soll. Aber genau DAS ist unsere Macht der Frau. Denn die wahre Macht kann niemals eine Waffe oder ein Werkzeug sein. Es gibt immer stärkere Waffen, als Deine. Die tiefste Macht der Frau ist das Weglegen aller Waffen und damit das Aufgeben jeder Vorstellung von Schutz. Die größte Macht der Frau ist das Aufgeben aller Vorstellungen von Macht, aller Werkzeuge und aller Gedanken wie “Ich muss mich schützen” oder “es ist zu wenig” oder “ich muss um etwas kämpfen”. Die Macht an sich braucht nichts zusätzlich. Die Macht ist einfach. Es ist nichts, was du erreichen, antrainieren oder erlernen kannst. Du musst Dich nur daran erinnern, dass Deine Macht schon da ist. Deine Macht als Frau ist es, Dich hinzugeben, “Ja” zu sagen und diesen Raum zu halten. Egal, ob es um die Familie geht oder um Dein Business.

Deine Präsenz ist der Kern

Ich bin hier, ich bin hier und jetzt. Und wenn Du aus der Präsenz sprichst und handelst, wird es eine Unterschied machen. Die Voraussetzung für die Präsenz ist die Erinnerung, dass Du nirgendwo anders sein kannst, als hier und jetzt. Und wiederum brauchst Du dafür nichts tun, um das zu erkennen, weder Seminare besuchen, Bücher lesen oder bei Gurus sitzen oder sonst was. Dazu braucht es nichts, aber es hilft Dir vielleicht Dich daran zu erinnern, dass Du es nicht brauchst, dass es immer schon da ist und Du Dich nicht verlieren kannst. Du kannst nicht nicht präsent sein. Wenn Du aus diesem Bewusstsein heraus wirkst und handelst, wird es sich auswirken auf die Früchte, die Du erntest. Sie werden Dir mehr entsprechen und es wird mehr “Du” sein. Du erkennst, was wirklich “Deines” ist, was Dich zum Lachen bringt, was Dich tief berührt, was Dich satt macht und nährt und was Dich zutiefst ankommen lässt. 

In Liebe und Dankbarkeit für Dein Frau-Sein, Deine Katharina

 

 

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Dankbarkeit

Beziehungen waren für Dich bisher:

… von Schmerz und Enttäuschung geprägt?
… schon nach kurzer Zeit leidvoll?
Wiederholungen der immer gleichen Beziehungsmuster, die Dein Leben beherrschen und Du weißt nicht, wie Du aus dem Teufelskreis aussteigen kannst?

Oder vielleicht bist Du auch unglücklich darüber, dass Du noch auf Partnersuche bist?

Zum Unglück stellt sich oftmals ein Gefühl von Unfähigkeit ein. Du glaubst, keine glückliche Beziehung führen zu können. Du fühlst Dich nicht gut genug und unfähig Deine Muster zu verändern.

Damit steckst Du noch tiefer im Sumpf.

Du fühlst Dich ohnmächtig und hast Gedanken wie:

„Wie soll ich da jemals wieder raus kommen?“
„Es wiederholt sich ständig! Ich stecke fest!“
„Ich ziehe immer die falschen Menschen in mein Leben!“

Du hast schon viel versucht, doch nichts hilft Dir wirklich weiter.

Das 2. Tor: Dankbarkeit

Ganz gleich, ob Dein Leiden groß ist oder Du „nur“ etwas Unzufriedenheit verspürst – wähle das Tor der Dankbarkeit, um aus diesem Sumpf wieder raus zu kommen!

Dankbarkeit ist nicht gleich Dankbarkeit

Wir meinen jedoch nicht die künstlich erschaffene Dankbarkeit, die allgemein empfohlen wird, sondern echte, authentische Dankbarkeit.
Allgemein wird oft verbreitet, dass man seinen Fokus auf Dinge richten soll, für die man dankbar sein kann, nach dem Motto:

„Je dankbarer Du bist, umso mehr positive Dinge ziehst Du in Dein Leben.“

Für jemanden, der tief unglücklich ist, ist das wie ein Kosmetikum, das er sich ins Gesicht schmieren soll, damit niemand sieht, wie unglücklich er ist.

Es ist ein „Ich tue so, als ob…“

Das erzeugt den Druck, dass sich alles schön anfühlen sollte und ja – oberflächlich mag dabei ein Krümel Dankbarkeit sein, doch nach dem ganz großen Glück, der tiefen Erfüllung fühlt es sich nicht an…

Das ist, als ob Du im Restaurant sitzt, auf Diät bist und nur am Salat knabbern kannst, obwohl Du lieber einen deftigen Auflauf essen willst; schlimmer noch – Du siehst dabei noch zu, wie der Mann am Nachbartisch genüsslich ein 3-Gänge-Menü verzehrt. Das hält Dich am Leben, doch Du bleibst ewig hungrig nach echter, innerer, wahrhaft gespürter Dankbarkeit.

Genauso „hungrig“ bleibst Du, im Versuch dankbar zu sein für Deine „glückliche“ Beziehung. Es mag sich nett anfühlen, wenn Dein Partner Dich streichelt. Doch sehnst Du Dich eher nach einem leidenschaftlichem Kuss. Danach Deinen Partner mit Haut und Haar „aufzufressen“. Und um Dich herum siehst Du „zufällig“ lauter glückliche Paare, die kaum voneinander lassen können.

Du fühlst Dich unecht, Du bemerkst, da passt etwas nicht. Diese Art von Dankbarkeit ist schlicht anstrengend und frustrierend.

Authentische Dankbarkeit

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es einen viel einfacheren Weg gibt.

Dieser Weg führt nicht darüber, das, was gerade ist „schönzureden“, sondern den jetzigen Zustand anzunehmen.

Das bedeutet „JA“ zum Jetzt-Zustand zu sagen und loszulassen.

Wenn das geschieht, steigt die Dankbarkeit von ganz allein auf, ja, dann BIST Du Dankbarkeit!
Dankbarkeit für diesen Moment, wie ein kleines Kind, das staunend „WOW“ sagt über das, was gerade ist.

Du bist ganz im Moment, ganz da und kannst alles in Dein Herz nehmen, was gerade da ist.
Es ist ein Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit, die Du dann auch nach außen hin ausstrahlst.

Das bleibt Deiner Umwelt nicht verborgen: Gehst Du offenen Herzens durch den Tag, so bekommst ein Lächeln, ein Grüßen, eine kleine Aufmerksamkeit als Resonanz auf Dein inneres Strahlen.

 

Keine Dankbarkeit trotz Annahme?

Spürst Du trotz Deines Annehmens des Momentes keine Dankbarkeit, steckt dahinter oft ein tiefer gehendes Gefühl, das noch nicht wahrgenommen, bejaht und gefühlt wurde.

Vielleicht ist ein Schuldgefühl, ein Hass, ein Schmerz oder eine Angst da – die sich nach Deiner Annahme sehnen.

Der Weg zur Dankbarkeit…

Ganz gleich, ob Du ein Gefühl und/oder eine Körperempfindung wahrnimmst, z.B. Starre – geh in das Gefühl, lass es zu, lass Dich ganz reinfallen.

Das lässt Dich im Moment präsent sein, Du musst es nicht verstecken, keine Kraft aufwenden es weg zu drücken – Du bist in diesem Moment ganz da, bei Deinem Gefühl.

… führt zu Deinem Herzen

Das ist das Schöne daran – Du darfst genau so sein, wie Du bist mit Deinem Gefühl, so wie Du gerade da bist.

Du brauchst nicht mehr ein künstlich-fröhliches Dauer-Grinsen aufzusetzen, als ob alles okay wäre, sondern Du darfst traurig sein, wenn Du traurig bist! Du darfst wütend sein, wenn Du wütend bist!

Das heißt nicht, dass Du Dein Gefühl ausleben musst, sondern vielmehr, dass Du es innerlich zulässt und spürst.

Dann erfährst Du eine Entspannung, eine Weite, einen tiefen Frieden und das Gefühl kann wieder gehen.
Manchmal ist es dann ganz weg, manchmal ist es im Hintergrund noch da, doch Dein Widerstand, der Dich so viel Kraft gekostet hat, ist nicht mehr da.

Eine Dankbarkeit für das Gefühl, das gerade da ist und das Dich zu Dir zurück geführt hat, kommt ganz von selbst auf.
Es führt Dich zu Deinem Inneren, zu Deinem Herzen.

Dein Schmerz führt Dich zu Deinem Herzen!

Viele glauben, nur die Liebe führt zum Herzen – und das stimmt. Doch die Liebe entsteht von selbst, indem Du das annimmst, das jetzt gerade da ist.
Indem Du Dich ganz für Deinen Schmerz öffnest, bist Du mit Dir und Deinem Herzen verbunden.

Der Schmerz fühlt sich dann auch nicht mehr unerträglich an – er darf da sein und das fühlt sich leicht und frei an!

Du bist frei von Erwartungen und vollkommen da mit Deinem Schmerz und dann passiert etwas ganz Faszinierendes:

Du bist wieder im Fluss des Lebens.

Oft neigen wir dazu, aktiv zu werden, und denken, dass wir etwas tun müssten. Doch der Prozess des Loslassens geschieht von allein: Ein Gefühl kommt und geht – wie eine Welle, die an den Strand gespült wird und wieder zurück fließt.

Dein natürliches Recht auf ein glückliches Leben

Das ist das Geschenk, die Gnade von der wir sprechen:

Die Dankbarkeit steigt von selbst in uns auf, ohne dass wir etwas dafür tun müssen.

Es ist das Gefühl zu leben, am Leben zu sein, das Leben, das nichts ausschließt, sondern alles in allem integriert ist – DU fühlst Dich auf wunderbare Weise ganz.

Und das macht Dich lebendig, das macht Dir Lust!

Es ist die Leichtigkeit des Seins, Du tust nicht etwas, um etwas zu bekommen, sondern Du tust es, weil Du nicht anders kannst, weil es Dir so viel Freude beschert, es zu tun!

Du schwimmst auf der Welle des Lebens. Sicher, diese Welle stürzt auch mal in sich zusammen, doch das ist nicht tragisch, denn es ist echt, Du fühlst Dich echt, lebendig und ganz!

Dieses Tor soll Dir als Impuls dienen, zu überprüfen, ob Du Dich noch unbewusst wehrst gegen die Dankbarkeit, gegen die Gnade bzw. gegen die scheinbar negativen Gefühle, die Dich zur Dankbarkeit und zur Gnade führen.

Entdecke Dein Leben neu…

… durch unsere Artikel-Reihe „Die 7 Tore zum Liebesglück“

Diese Artikelreihe darf Dir als Inspiration dienen, ob Dein Lebensbild noch stimmig für Dich ist und Dir ein neues Lebensbild aufzeigen, das in die Tiefe geht.

Fühlst Du Dich ungeliebt? Hier geht es zum ersten Tor: Gnade.

… durch unsere LIVE-Webinar-Reihe

Wir haben für Dich eine Webinar-Reihe vorbereitet, um Dich an die Hand zu nehmen und Dich in Deine meist unerforschten Tiefen zu führen.

Es ist ganz nett, das alles zu lesen, alles schön und gut – doch wir wollen Dir mehr geben:

Wir möchten das Gefühl von tiefem Frieden für Dich erfahrbar machen.

Der erste Schritt ist, Dich mit der Artikel-Reihe geistig darauf vorzubereiten, Dich darauf einzustimmen. Um noch tiefer zu gehen, werden wir Dich zu unseren LIVE-Webinaren einladen.

… durch die 1. Online-Beziehungsschule

Wenn Du noch intensiver „ans Eingemachte“ gehen willst, sind die Tore unserer Beziehungsschule jederzeit für Dich offen und Du wirst von uns und einer stets wachsenden Liebes-Community mit offenen Armen empfangen und auf Deinem ganz eigenen Weg unterstützt!

Dort erleben wir täglich kleine und große Wunder, die nur darauf warten auch in Dein Leben zu kommen.

Anmeldung und weitere Infos zur Online-Beziehungsschule:
https://mindheart.me/2016/beziehungsschule/

…oder durch ein persönliches Coaching mit Katharina oder Thomas

von Mensch zu Mensch, ganz intim, ganz persönlich: https://mindheart.me/2016/coaching

Ganz gleich, welcher Weg für Dich der richtige sein mag – Wir freuen uns, wenn wir Deine Neugier auf die folgenden Tore geweckt haben und

wünschen Dir alles Liebe für Deinen Weg,

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Warum werde ich immer zurückgewiesen?

Diese verzweifelte Frage stellte uns eine hoch-sensible Frau, die zurückgezogen lebt und Hemmungen hat, sich auf Beziehungen einzulassen. Sie ist kürzlich einem Mann begegnet, der ihr Interesse geweckt und dem sie sich geöffnet hat. Sie wurde von ihm zurückgewiesen, nicht verstanden, als verrückt erklärt und das verursacht tiefen Schmerz in ihr.
Schon mehrmals wurde sie gerade in ihrer Offenheit so „bestraft“ und bekam an ihrem empfindlichsten Punkt sprichwörtlich die „Faust ins Gesicht“. Sie fragt uns nun: „Warum immer ich?“

Die Ursache Deines Schmerzes liegt in Dir

Gerade für feinfühlige Menschen bedeutet jede Zurückweisung eine geballte Ladung an Schmerz und Verwundung an einer sehr empfindlichen Stelle.
Meist wurden sie schon früh für ihre Sensibilität, ihre Gaben und Fähigkeiten nicht wertgeschätzt, gerade nicht von den eigenen Eltern – und diese schmerzliche Prägung setzt sich weiter fort und wiederholt sich immer und immer wieder.

Wird dieser Schmerzpunkt berührt, kommt ein wahrer Gefühlssturm hoch: Minderwertigkeit, Angst, nicht verstanden zu werden, nicht geliebt zu werden, nicht angenommen – ja übergangen zu werden!

Nimm Dich an, so wie Du bist!

Der erste Schritt in Deine Kraft ist, dass Du Dich in Deiner ganzen Individualität wahrnimmst; dass Du erkennst, was für wundervolle Gaben und Fähigkeiten Du mitbringst; dass Deine Empfindsamkeit eine wertvolle Gabe ist, die Deine Anerkennung verdient!

Solange Du Dich dagegen sträubst, Dich zu fühlen, Deinen Schmerz zu spüren, Deine Gefühle an Dich heranzulassen, wirst Du im Außen wie eine Wiederholungsschleife präsentiert bekommen, dass Du Dich selbst noch nicht so angenommen hast, wie Du bist.

Der Weg aus Deinem Schmerz

Lerne mit Deinen negativen Gefühlen, Deinem Schmerz umzugehen. Mit dem Schmerz, der ausgelöst wird, wenn Du zurückgewiesen wirst, wenn Du nicht verstanden wirst, wenn Du für das, was Du an großen Gaben mitbringst nicht wertgeschätzt wirst!

 

2 Dinge, die Du tun kannst

1. Den Schmerz fühlen

Fühle diesen Schmerz, den Ärger, der hochkommt. Den Ärger über diese Welt, für die Ungerechtigkeit, für das Leid und den Schmerz an sich; dass es so viel Schmerz und Leid auf dieser Erde in Dir und im Außen gibt. Spüre alle negativen Gefühle in Dir, wie die Trauer, die Ohnmacht, dass Du nichts bewegen, tun kannst, dass Du niemanden retten kannst, nicht einmal Dich selbst.

Spür diese Gefühle bis in die Tiefe!

2. Entdecke Dich und Deine Fähigkeiten

Was macht Dir Freude?

Wie kannst Du Deine Kreativität zum Ausdruck bringen?

Finde ein Hobby, einen Beruf, wo Du Deine Kreativität ausleben kannst, wo Du Dich selber annehmen und lieben lernst, so wie Du bist.

Solange Du dies selbst nicht kannst, wird immer jemand im Außen kommen, der sagt „Ich nehme Dich nicht so an, wie Du bist!“ –  es ist DEINE Antwort auf die Frage, die Du dir unbewusst stellst: „Bin ich richtig so? Bin ich verrückt?!“

Vielleicht fühlst Du Dich abnormal, weil Du in keine Schublade reinpasst, doch die Wahrheit ist:

Du kannst Dich mit niemandem vergleichen, denn Du bist einzigartig.

Lerne mit Deiner Individualität umzugehen und Deine Gaben und Fähigkeiten kennen zu lernen, anzunehmen und sie wertzuschätzen!
Beschäftige Dich mit Dir selbst und dem, was aus Dir herausfließen will, mit Deinem Lebenssinn und Deiner Berufung.

Automatisch wirst Du dann mehr nach Außen gehen, Dich nicht mehr zurückziehen und immer mehr Menschen anziehen, die zu Dir passen! Menschen, die Deine Arbeit wertschätzen, die Deine Fähigkeiten sehen, eben weil Du diese jetzt offen zeigst, und sie wertschätzen.

Erneute Zurückweisung trotz Selbstannahme?

Erfährst Du erneut Kritik, gilt es diesen Schmerz wieder zu fühlen und Du wirst merken, dass Du leichter damit umgehen kannst.

Wie Innen so im Außen

Strahlst Du wahre Offenheit aus, wirst Du auch Männer anziehen, die zu Dir passen, die Du begeisterst für Deine Fähigkeiten, für das, was Du bist, da Du Dich ehrlich zeigst.

So kann ein Mann sagen: „Diese Frau finde ich toll, finde ich faszinierend und es gefällt mir, was sie ist und ausstrahlt! Diese Frau möchte ich näher kennenlernen!“. Und das geschieht, weil Du Dir über Deine besondere Ausstrahlung im Klaren bist, ganz gleich, was die anderen von Dir halten mögen.

Du bist offen und ehrlich zu Dir und so kann auch ein Mann zu Dir in Resonanz gehen – oder auch nicht. Dann gilt es den Schmerz wieder zu spüren, der damit verbunden ist.

Du brauchst keinen Schutz mehr, weil Du auf Dich vertraust

Es wird immer Ablehnung und Zurückweisung im Leben geben und der Schlüssel ist, damit mehr und mehr umgehen zu lernen und alle Schutzmauern fallen zu lassen, da Du sie nicht mehr brauchst.

Du hast gelernt, wie Du in die Tiefe mit Deinen Gefühlen gehen kannst und Deine negativen Gefühle sind für Dich nunmehr ein Geschenk, ein Wegweiser, um Dich noch tiefer in die Selbstannahme zu führen und somit in den Frieden mit allem zu bringen.

Du wünschst Dir Unterstützung dabei?

Du fragst Dich nun, wie Du in diesen Frieden kommen kannst?

Wir haben mit der 1. Online-Beziehungsschule ein Programm, um tiefste Gefühle zu erreichen und zu erlösen, weil wir wissen, wie schwierig es sein kann, die eigenen Gefühle in der Tiefe anzunehmen, gerade wenn wir davor Angst haben oder vom Drama im Außen abgelenkt werden. Schau Dir unser Programm einfach unverbindlich an und spüre nach, ob wir Dir weiterhelfen können.

Zudem möchten wir Dich an dieser Stelle einladen, uns weitere Fragen zu stellen, die wir gerne auf unserem Youtube-Kanal und auf Facebook für Dich beantworten werden!

Wie geht es Dir mit diesem Thema der Zurückweisung und welche Erfahrungen hast Du gemacht?Schreibe uns gerne einen Kommentar unter diesen Artikel, wir antworten Dir gerne!

Alles Liebe,
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Will er/sie mich oder nicht?

An dieser Stelle ein großes Dankeschön – wir freuen uns über jede Frage, die wir täglich auf Facebook oder auf unserem Youtube-Kanal bekommen und möchten Dich einladen, uns auch Deine Frage zukommen zu lassen! :)

Was tue ich also, wenn ich eine Person attraktiv finde, mit ihm/ihr zusammen sein möchte und diese konfrontiert mich mit widersprüchlichen Signalen? In einem Moment möchte er/sie eine Beziehung, im nächsten das genaue Gegenteil…

Sind dahinter eine starke Angst, Gefühle zu zeigen und wirkliche Nähe zuzulassen? Du hast viele Gedanken, was bei ihm/ihr wohl los sein könnte. Warum er/sie so ist. Doch Dich mit Deinen Gedanken weiter im Kreis zu drehen hilft Dir nicht weiter.

Wenn Du mit dieser Situation in Frieden kommen willst, dann verlasse das Gedankenkarussell und richte Deine Aufmerksamkeit auf Dich selbst.

Was kannst Du tun?

1. Was für Gefühle löst die Situation in Dir aus?

Spüre zunächst nach: was löst die Situation in Dir aus, welche Gefühle kommen hoch?

Es kann sein, dass Du gerade mit Gefühlen konfrontiert bist, die Du gerade nicht fühlen willst, die Dir unangenehm sind. Spüre an dieser Stelle Deinen körperlichen Signalen nach. Wie zeigen sich diese Gefühle in Deinem Körper?

Das kann Ohnmacht sein, das Gefühl „Ich kann nichts tun! Irgendwie fühle ich mich ganz ohnmächtig! Es hängt von ihm/ihr ab! Einmal sagt er/sie es so und dann wieder ganz anders“.

Auch Unsicherheit, Hilflosigkeit oder Wut „Wieso kann er/sie keine klare Entscheidung treffen? diesem Menschen gegenüber können hoch kommen.

Ebenso kann es sich um Schmerz oder Minderwertigkeitsgefühle handeln: Du fühlst Dich nicht gut genug, nicht schön genug, nicht genug wertgeschätzt, der andere trifft keine Entscheidung zu Deinen Gunsten, ist undeutlich in seinen Signalen Dir gegenüber – und das tut weh!

Gefühle der Schwäche und Kleinheit werden durch solche Gedanken des Nicht-Wert-Seins in Dir hervorgerufen.

Vielleicht finden meine Worte schon Anklang in Dir und Du spürst Gefühle, die jetzt hochkommen? Vielleicht meldet sich Dein Verstand und sucht Gründe dafür, warum das jetzt so und nicht anders ist.

2. Schaffe Klarheit in Dir

Das Zweite, das ich Dir empfehle ist, klar zu sein.

Wenn er/sie unklar in seinen Signalen ist, sei Dir umso klarer, was Du willst! Was möchtest Du mit diesem Menschen leben?

Möchtest Du eine Beziehung mit ihm führen und wen ja in welcher Form?

Am Besten Du schreibst Dir Deine Antworten auf. So kannst Du festellen, ob Du Dir selbst unklar bist oder einen Knoten in Dir bemerkst, etwas wo Du selbst feststeckst.

Vielleicht sind es Gedanken wie „Das ist mir doch eine Nummer zu groß!“ oder „Da habe ich selbst Ängste, da habe ich Zweifel!“

3. Welche Gefühle werden Dir von Deinem Wunschpartner gespiegelt?

Ist jemand im Außen so unklar, schau, ob Unklarheit in Dir selbst herrscht. Wo sendest Du selbst unklare Signale aus?

Wo bist Du mit Dir noch nicht ganz im Reinen?

Wo hast Du Angst Nähe zuzulassen?

Wo kannst Du Dich noch nicht für eine tiefe Beziehung öffnen?

Ist dieser Mann/diese Frau der/die Richtige für Dich?

Wo kannst Du Dich noch nicht ganz hingeben, Dich auf eine Beziehung einlassen?

Wo versuchst Du noch Kontrolle über Dein Leben zu behalten, das sich durch einen Partner massiv verändern würde?

Spüre nach, wo in Dir Angst und Unsicherheit sitzen, die Du noch nicht bewusst wahrnimmst.

Du ziehst natürlich genau die Männer/Frauen an, die Dein Innerstes hervor holen!

Wenn Du in Dir selbst klar und offen bist, Dich Deinen Gefühlen hingibst und Dir erlaubst, Dich auf einen Menschen ganz einzulassen, dann wird sich alles verändern und wieder in Fluss kommen! Wer und wie auch immer das dann sein wird :)

Schreibe gerne einen Kommentar unter den Artikel, wie es Dir mit diesem Thema geht.

Herzliche Grüße,

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Was ist die Angst?

Heute haben wir unser allererstes Webinar – hunderte Menschen werden uns zuhören.

Ich habe Angst. Pure Angst.

Und das ist wunderbar.

Wie überwindest Du die Angst? Wie kannst Du sie loswerden?

Gar nicht.

Du kannst Dir das Fühlen der Angst auf Dauer nicht ersparen.

Wenn Du die Angst in einer Situation unterdrückst, wird sie in einer anderen Situation umso stärker wieder auftauchen. Bist Du diese endlich spürst, als das, was sie ist.

Was ist dann? Ist dann die Angst weg?

Nein, sie ist immer noch da.

Aber Du rennst nicht mehr weg und Du spürst die Angst immer, wenn Du wach bist.

Sie fühlt sich allerdings anders an.

Ich würde nicht mehr Angst dazu sagen, sondern Aufregung, Spannung, weil Unbekanntes auf Dich zukommt.

Die Angst ist das Vibrieren jeden Moments.

Jeder Moment bringt Neues und lässt Altes gehen.

Wenn Du Dich als eins empfindest, möchtest Du wieder Spannung, Herausforderung. Und wenn Du gerade sehr in der Spannung bist, möchtest Du wieder den anderen Pol: Ruhe.

Dieses Begehren nach dem anderen Pol ist immer und es ist wunderbar. Es ermöglicht uns Begegnung und Selbst-Erkenntnis im Spiegel des anderen.

Und der Schlüssel dazu?

Spüre Deine Angst.

Bis zum innersten Kern.

Die Angst ist nichts anderes als das Leben selbst.

Am Boden Deiner Angst vor etwas oder jemandem, ist die bedingungslose Angst, die kein Objekt braucht, nicht einmal Dich als Person (Ego) braucht. Die einfach nur dadurch ist, weil Leben ist.

Wir möchten nicht, dass Du uns das glaubst, sondern dass Du das erfährst.

Melde Dich zu unserem kostenlosen Webinar „Lerne tief zu lieben“ an:

https://mindheart.me/2016/lerne-tief-zu-lieben/

Tanze die Angst mit unserem Freund Mr. Ramesh

In tiefer Angst, die nichts anderes als Aufregung und Leben ist.

Wir lieben Dich.

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