„Fürchte Dich nicht!“ Fremdenergien im Alltag Teil 2

By Katharina Nestelberger 1 Jahr agoNo Comments
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[vc_row][vc_column width=“1/1″][vc_column_text]Für mich gibt es keine Fremdenergien. Alles, was ist, ist göttlich. Und was Gott ist, bin ich in meiner tiefsten Essenz. Wie kann mir dann etwas „fremd“ sein?

Es gibt dunkle Wesen, sowie es lichte Wesen gibt. Du kannst sie wahrnehmen, spüren und erforschen. Alle haben ihren Dienst hier und Du brauchst Dich vor nichts und niemandem zu fürchten.

Ehre den Dienst JEDES WESENS und JEDES FELDES, auch Felder sind Wesenheiten höherer Ebenen. Ihnen gilt, egal ob licht oder dunkel der höchste Dank und tiefe Verneigung vor ihrem Dienst.

Spüre Deine Grenzen – und sei Dir bewusst, es ist DEINE Grenze.
Fühle Deine Angst und andere Gefühle, die Du mit dieser Grenze verbindest.

Du hast nichts „unter Kontrolle“

Fühle den Schmerz, der Dich mit allem verbindet: als menschliches Wesen in dieser Form NICHT eins zu sein mit der göttliche Quelle.

Spüre den Schmerz über dieses Getrennt-Sein, über die Unvollkommenheit, über die Ungerechtigkeit und das Leiden in der Welt. Und diese gefühlte Ausweglosigkeit und Ohnmacht, all dies je in den Griff zu bekommen.

Spüre den Schmerz, die Wut und die Ohnmacht, nichts „unter Kontrolle“ haben zu können.

Der Schlüssel ist Präsenz

Diese Gefühle zu fühlen ist der Schlüssel, der Himmels-Schlüssel. Und der Schlüssel der Präsenz sperrt immer nur die Tür des Gefühls auf, die jetzt gerade verschlossen, weil unterdrückt ist. Der Schlüssel ist: Du bleibst bei Dir, bei dem, was gerade da ist. Wenn Du Angst fühlst, bleibe präsent in der Angst. Wenn Du Schmerz fühlst, bleibe präsent im Schmerz. Egal, was sich im Außen oder bei Dir an Körperempfindungen zeigen mag.

Wenn „Fremdenergien“ Dich überfallen

Zeigen sich Dir dunkle Wesenheiten oder sonstige Erscheinungen, bleibe in Deiner Präsenz und spüre die Angst, wenn sie hochsteigt oder was auch immer an Gefühlen da ist.

Meiner Erfahrung nach gibt es zwar Möglichkeiten, Dich zu schützen vor „Fremdenergien“, jedoch bleibt dies immer nur an der begrenzten Oberfläche als Symptom-Behandlung. Du bleibst im Kampf, in der Angst, in der Abgrenzung, im Schutz- und Verteidigungsmodus. Und Du erfährst nie das, was Du wirklich bist: vollkommenes, freies, ewiges Sein.

Der Kampf gegen mich selbst

Ich habe existenziell erfahren, was es heißt durch die Hölle zu gehen und meine Rettung war nicht, mich gegen die Hölle oder die Dunkelheit im Außen zu wehren, mich abzugrenzen oder sie zu transformieren und zu heilen. Sondern tief zu erkennen und zu erfahren: „Ich kämpfe gegen mich selbst.“ Diese äußere Dunkelheit ist in Wahrheit meine Dunkelheit. Das, was mir im Außen wesenhaft bedrohlich erscheint, bin ICH SELBST.

Diese Erkenntnis und Erfahrung hat mein kleines, abgekapseltes Ich-Bewusstsein gesprengt und alles, was bis dahin sicher erschien, aufgelöst. Auf allen Ebenen, bis hinein in meinen konkreten Alltag, der dann kein Alltag mehr war – sondern das pure Leben ist.

Jesus sagte auch einmal: „Wer sein Leben retten will, wird es verlieren, wer es um meinetwillen verliert, wird es retten.“

Brauche ich Schutz vor negativen Energien?

Bei „negativen“ Menschen oder unangenehmen Orten: Du brauchst hier keinen Schutz, sondern ein Spüren in Dir selbst, was jetzt sein soll. Sollst Du Dich trennen, gehen, Orte oder Menschen verlassen?

Ist hier ein NEIN zu spüren in Deinem Herzen? Dieses NEIN geschieht nie aus einer Angst oder einer Ablehnung heraus, denn das wäre Flucht. Es geschieht, weil es da ist. Du selbst gehst mit vollem Frieden im Herzen. Wenn Angst oder Ablehnung da ist und Du gehst, dann gehst Du in Wahrheit nicht. Du nimmst alles mit Dir mit und die verdrängten Gefühle kommen später hoch.

Oder spürst Du ein JA: Sollst Du bleiben und genau hinsehen und hin spüren, was da gerade geschieht? Dich dem, was ist hier und jetzt da ist, aussetzen, Dich berühren lassen? Meist ist dies der Fall und die Einladung Dich von dem, wovor Du (wiederholt) davonrennen willst, berühren zu lassen und hinzusehen. Wenn Du genau hinsiehst, verliert sich meist auch all das, was Du über den Menschen oder die Situation geglaubt hast, Dir fallen sprichwörtlich die Schuppen von den Augen.

Offenheit für das, was ist, schenkt Energie

Wenn eine Grenze wegfällt, dann kommt Lebensenergie zu Dir zurück, etwas öffnet sich. Alles, was sich öffnet, schenkt Energie, alles, was sich verschließt und isoliert, verliert an Energie.
Daher lasse Dich mehr und mehr berühren von dem, was in Dir selbst und um Dich geschieht, in ganz kleinen Schritten. Blinzle über Deine Grenzen oder Glaubensmuster. All dies wird Dir Energie schenken.

Wenn Du das Gefühl hast, nach einem Treffen mit einem Menschen sehr müde zu sein, frage Dich neugierig, was hinter der Müdigkeit steckt. Welches Gefühl steckt dahinter?

Urteile oder interpretiere nicht vorschnell: „der Mensch hat mich ausgesaugt“ oder anderes. Dies festigt wieder Deine Grenze und Deinen Widerstand und Du verlierst an Energie, die dann dort in der Abgrenzung feststeckt.
Wenn Du hingegen offen bleibst im Geist und im Herzen, und Dein Gefühl hinter der Müdigkeit, hinter dem Widerstand fühlst, dann schenkt sich Dir wieder neue Energie aus der Tiefe des Seins und Du bleibst weich und offen.

Sind das meine Gefühle oder habe ich sie übernommen?

Es sind immer DEINE Gefühle, die Du fühlst! Du kannst nicht die Gefühle eines anderen fühlen. Daher erübrigt sich die Diskussion, was ist „Meins“, was ist „Deins“. All das ist die Ablenkung des Verstandes, nicht GANZ fühlen zu müssen, noch ein bisschen ausweichen zu dürfen. Eine Abkürzung gefunden zu haben, um etwas Tieferem, scheinbar Bedrohlichem aus dem Weg zu gehen…

Quintessenz:

  • Fürchte Dich nicht!
  • Öffne Dich für ein neues Bewusstsein der Verbundenheit mit allem
  • Sei neugierig wie ein Kind beim Erforschen von Neuem
  • Spüre Deine Gefühle und lasse alles da sein
  • Sei präsent in dem, was gerade da ist

Mein persönlicher Weg

Das Thema „Fremdenergien“, Schatten & Dunkelheit liegt mir sehr am Herzen.
Ich war lange in der Licht- & Heilarbeit tätig und habe an dieses Konzept des „Kampfes“ und der „Mission“ des Lichtes gegen die Dunkelheit (und umgekehrt) geglaubt und mich damit identifiziert. Auch wenn es mir letztlich gedient hat, alles genau zu erforschen. Daher bin ich sehr dankbar für diesen Weg.

Ich nahm (und nehme) verschiedenste “Wesenheiten”, Verstorbene, Dämonen, Astralparasiten, „dunkle“ außerirdische oder geistige Wesenheiten, dunkle Engel-Energien – bis hin zu schwarzmagischen Feldern wahr und ließ (jetzt: lasse-es geschieht einfach), wenn es sein sollte, Harmonie und Heilung geschehen. Dazu suchten mich viele Menschen auf, um von dunklen Wesen oder Feldern befreit zu werden.

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