Öffnet Eure Augen, vor allem die inneren!

By Chris Becker 5 Monaten agoNo Comments

„Die meisten Menschen bevorzugen es, ihre Augen vor der Realität zu verschließen. Warum dem so ist? Weil sie wissen, dass die Welt und das Leben welche sie sich selbst vormachen – so schlimm sie auch sein mag – immer noch besser ist als jene Welt, welche erscheint, wenn sie ihre Augen öffnen würden.“

Dies meine ich nicht bloß in Bezug auf die gegenwärtigen Abscheulichkeiten worüber man überall nachlesen kann, sondern bezüglich der Fakten darüber, wie man selbst Ist und wie man sich selbst im Leben so verhält. Dass die Welt am Arsch ist, das sieht mittlerweile jeder. Dass die Bereiche Politik, Wirtschaft, Medien, Pharma etc. gesäubert gehören ist wohl jedem vernünftig denkenden Mensch klar. Vielen ist aber nicht klar, dass auch sie selbst gereinigt gehören. Ja, wir müssen unser eigenes Bewusstsein vom Schmutz der Welt befreien.

Eine Revolution steht an, stimmt. Aber damit ist nicht bloß eine äußere Revolution gemeint, sondern eine Innere. Solange wir unser Bewusstsein nicht verändern, wird es stets dieselbe Welt erschaffen! Wir können die Wohnung, den Job, die Freunde und was auch immer wechseln, es ändert nichts an dem, was wir mittelfristig mit den neuen Umständen erleben werden.

So lange es da draußen Kriege, Kindesmisshandlungen, Schlachthöfe und hochkriminelle Eliten gibt, existieren sie auch in uns. Ja, wir müssen die Verbrechen aufdecken, aber wir müssen auch damit aufhören, sie zu erschaffen. Sie nur im Außen zu entfernen ist nicht die Lösung. Es ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber die Lösung muss an der Wurzel geschehen. Und die Wurzeln sind wir selbst.

Deshalb bevorzugen es die meisten Menschen, ihre Augen verschlossen zu halten.

Sie verstecken sich lieber hinter einer Dienstnummer, hinter einem religiösen oder spirituellen Konstrukt oder hinter dem, was die Verbrecher uns ununterbrochen in unser Gehirn scheißen. Entschuldigt bitte meine Wortwahl, aber das passt einfach perfekt um es zu beschreiben. Daher bin ich nicht gegen, sondern ausdrücklich für ‚Gehirnwäsche’. Aber nur in diesem Kontext! Wir haben so viel Dreck im Bewusstsein, dass dabei keine ‚saubere’ Welt entstehen kann. Vorausgesetzt man weiß, dass die Welt da draußen das Resultat unseres Bewusstseins ist.
Wenn wir unsere Augen nicht nur nach außen hin öffnen, sondern und insbesondere nach innen, dann und erst dann kann echte Veränderung und ein echter Shift geschehen. So lange die Menschen den wahren Problemen lieber aus dem Weg gehen als hinzuschauen und das schreckliche Bild dessen wahrnehmen wie sie sind und was sie tun, wird keine bessere Welt entstehen können.

Nun, gilt es jedoch zu wissen, dass jeder seine individuelle Welt erlebt. Was andere erschaffen hat für uns persönlich keine Relevanz. Ich brauche also keine Gruppe von Gleichgesinnten um etwas zu verändern und auch keine Autorität welche mich legitimiert.

Du bist nicht so, wie Du es Dir vormachst

Dies wollen die wenigsten erkennen geschweige denn; sich eingestehen. Wir haben uns im Laufe der Zeit ein eigenes Bild über uns zurechtgezimmert eines, mit welchem wir gut leben können. Dabei ist es völlig einerlei ob dieses Bild der Wahrheit entspricht oder nicht, Hauptsache es sieht gut aus. Einen Pickel im Gesicht kann man schminken, kaputte Zähne flicken und gebrochene Knochen reparieren.

Aber wie geht das mit dem Bewusstsein? Davon haben die meisten Menschen keine Ahnung. Nun ja, und vor allem eins: Man darf keine Angst davor haben ‚ungeschminkt’ da zu stehen. Und das meine ich jetzt nicht in Bezug auf unsere Mitmenschen, da auch, aber hier meine ich es bezüglich uns selbst. Wir sind es nämlich am stärksten welche uns nicht so sehen wollen, wie wir wirklich sind.

Ja, wir selbst sind jene, deren Ablehnung uns am meisten schmerzt. Und wir würden uns – zumindest im ersten Moment – ablehnen. Weil wir bei weitem nicht so gut sind, wie wir es uns und anderen vormachen. Und bevor Du nun was anderes behauptest, bedenke folgendes: Es gibt Menschen und andere Wesen die hören nicht nur das, was wir sagen und sehen nicht nur das, was wir tun sondern ebenfalls das, was wir denken und fühlen!

Wenn wir unsere Augen öffnen, dann können wir noch so mitleiderregend in den Spiegel kucken. Wenn wir unsere Augen offen haben, dann können wir uns selbst nichts mehr vormachen. Wenn wir unsere Augen offen haben ist es nicht mehr möglich, sich vor sich selbst geheim zu halten.

Das erste was in dieser Revolution also fallen muss und wird ist: unsere Selbstwahrnehmung.

Zuerst bricht unser Selbstbild zusammen und deswegen schaut keiner gerne oder gar freiwillig in den Spiegel der Wahrheit. Da ist es bei weitem einfacher, seine Pickel zu überschminken und sich in Roben zu kleiden. Könnte es demnach sein, dass je weißer die Robe desto dunkler das Bewusstsein ist? Ja meine Lieben, genau so ist es. Damit sage ich allerdings nicht, dass jeder der weiße Kleider trägt ein dunkles Bewusstsein hat. Es ist immer die Ausnahme welche eine Regel bestätigt. Aber automatisch davon auszugehen, dass wir die Ausnahme sind zeigt, dass wir es mit Sicherheit eben nicht sind und nur Angst haben uns selbst dies einzugestehen.

Wie sonst könnte ein Weiser behaupten, dass selbst er nicht besser ist als wir? Wie sonst könnte ein Weiser behaupten, dass er alles was wir falsch gemacht haben auch in sich trägt? Es ist eben nicht so, dass man einfach ‚heilig’ geboren wird. Das Leben hier ist ein Weg. Und auf diesem Weg tun wir alles um alles zu verstehen. Dazu gehört es auch Fehler zu machen, Sünden zu begehen und böse zu sein. Nicht dass ich das bevorzuge oder gutheißen will wenn man Böses tut, aber wie sonst soll man den Zustand des Nichtbewertens erlangen?

Wir alle gehen durch alles hindurch bis wir begriffen haben, wie die Schöpfung funktioniert und wie wir mit unserem Bewusstsein Welten erschaffen. Gerade jetzt befinden wir uns insgesamt gesehen in der Aufwachphase. Dass ein solches echtes Aufwachen nicht unbedingt ein Zuckerschlecken ist, davon berichten alle, ausnahmslos alle die bereits erwacht sind.

Daher bedürfen wir nicht der Vergebungsfähigkeit, Demut oder Nächstenliebe sondern; des Mutes! Heißt es nicht: Den Mutigen gehört die Welt!? Der Erwachte braucht sich um die anderen Tugenden nicht zu kümmern. Sie entstehen immer von selbst im Prozess der Selbsterkenntnis. Wir haben lange genug nach Außen geschaut und sollten langsam nach Innen blicken. Innenschau statt Ausschau. Daher mein Spruch:

„Tiefe Einsichten führen zu großen Aussichten.“

Wer seine dunkle Seite nicht nur kennt, sondern sie auch zu transformieren weiß, ist in jeder Hinsicht ganz klar im Vorteil!

Und für alle, die sich jetzt auf den Weg machen, Euch sage ich folgendes: „Seid getrost, es wird nicht so schlimm werden wie es werden würde, wenn Ihr Euch nicht auf den Weg machen würdet.“ Es ist nur ein kurzes Zerplatzen einer Seifenblase und nur ein kurzer Schock der Betroffenheit und dann… dann geht das Leben erst richtig los.

Frei von Zwängen so oder anders sein zu müssen. Frei von der Idee, dass Arbeit ein Muss und Krankheit normal sind. Frei von der Angst durchschaut zu werden und frei davon um das Geliebt werden zu kämpfen lebt es sich komplett anders. Das ganze bisherige Leben findet innerhalb einer Angstmatrix statt. So lange wir uns in ihr befinden, wird die Angst uns beherrschen.

Und um dieser Matrix zu entkommen gilt es, allen unseren Ängsten zu begegnen und sie dann zu transformieren.

Transformierte und wahrhaftig umgewandelte Angst wird zu Liebe. Zu bedingungsloser Liebe. Und Liebe ist der Name der nächsten Matrix. Das Passwort für den Zutritt heißt: Bedingungslose Liebe. Diese Matrix ist viel, viel, sehr viel weiter und großartiger als alles, was wir uns vorstellen können.

Die dunkle Seite hat ein Ende, die helle nicht. Wir können uns jederzeit entscheiden, von der einen in die andere Matrix überzuwechseln. Bisweilen lebt man dann hier weiter um zu helfen oder aber man wechselt auch die Daseinsebene und befindet sich in einer Welt tiefen inneren Friedens. Die eine Welt ist von Angst erfüllt und die andere von Liebe. Beide Welten sind wertvoll. Beide Welten sind Angebote des Universums, Schöpfers oder Gott wie einige den Ursprung allen Seins zu nennen pflegen. Welche davon wir wählen und für wie lange, das jedoch ist unsere eigene und ganz persönliche Entscheidung. Ich sage nur eins:

„Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt um auszusteigen!“

Aussteigen

Aussteigen heißt übrigens nicht, in den Widerstand mit dem System zu gehen. Es heißt zu erkennen, dass wir selbst das System sind und es von innen heraus zu verändern. Wenn wir nur ‚pseudoaussteigen’, dann finden wir uns bald noch tiefer in ihr verstrickt und enden als Hartz 4 oder Sozialfall. Wer innerlich ausgestiegen ist kann das System mit seinen eigenen Mitteln zu Fall bringen.

Aber eben, nur jene können ein System von innen heraus fällen, welche sich selbst zuvor zu Fall gebracht haben. Erst wenn man die eigenen Ängste gemeistert hat, kann man mit einem auf Angst basierten System umgehen und es steuern. Ansonsten wird man ihm erliegen.

Das ist genau so, wie in der Matrix der Liebe. Bevor wir in es eintreten können, müssen wir sie Hier und Jetzt in unser inneres System implementieren. Bedingungslose Liebe lässt sich nicht in einem System der Liebe entwickeln. Dafür benötigt man den Gegenpol. Insofern sind wir also nur zu diesem einen Zweck hier, die bedingungslose Liebe zu erlernen. Sobald wir diese wieder verwirklicht haben, geht es weiter auf unserer abenteuerlichen Reise durch die Universen des Bewusstseins. Von diesem Moment an können wir uns auch entscheiden, wieder ‚nach Hause’ zurück zu kehren.

Viele von uns bevorzugen es jedoch weitere Abenteuer zu erforschen und bleiben noch ein wenig innerhalb der Gesamtmatrix ‚physisches, astrales oder mentales Leben’. Allerdings mit einem kleinen aber unglaublich großen unterschied: Sie sind freiwillig hier! Daher lieben sie das Leben wie auch immer dessen Umstände sind. Ansonsten würde in Zeiten wie dieser wohl kein einziges Kind mehr geboren. Daher fluten in ‚schlechten Zeiten’ derart viele großartige Wesen unsere Welt.

Die heutigen Kinder – nicht alle, aber viele – sind die wahren Lichtarbeiter.

Wir waren schon auch nicht schlecht, aber wir waren bloß Pioniere und Wegbereiter. Wir müssen schon älter sein um den lichtvollen Kindern der Rücken in der maroden Gesellschaft freizuhalten. Aber die großen Veränderungen werden unsere Kinder vollbringen. Ich meinerseits bin einfach dankbar dafür, dass ich ein Teil der Veränderung sein darf und ich werde diesen Weg bis zum Ende gehen. Denn es kommen weitere Lichtfunken von überall her und wollen mithelfen diese Erde zu einem Paradies zu machen.

Ich rufe hiermit alle Erwachsenen auf: Lernt von den Jungen, stärkt ihnen den Rücken, bereitet ihnen einen gangbaren Weg und setzt Euch für sie ein. Eltern, wehrt Euch gegen dieses Schulsystem welches unsere Kinder mit Falschinformationen ohne Ende füttert und sie zu Systemsklaven formt.

Wehrt Euch dagegen, dass man ihnen Medikamente gibt um Ihre natürliche Lebenskraft und Lebensfreude zu stehlen und wehrt Euch gegen ein Gesundheitssystem welches unsere Kinder am liebsten krank und dumm haben will. Wehrt Euch dagegen Eure Kinder und Euch selbst impfen und verchipen zu lassen. Wehrt Euch dagegen, dass man den Kindern nichts beibringt als dem Geld nach zu jagen. Wehrt Euch, erhebt Eure Stimme bei jeder Gelegenheit.

Denn wenn die Kinder kaputt gemacht worden sind, dann bleibt kein Licht mehr für unsere Zukunft übrig! Ernährt Eure Kinder nicht mit Angst und Tod, mit Fleisch von Kadavern und Fertignahrung aus den Laboren teuflischer Geister.

Bringt ihnen bei wie gesundes Leben geht.

Ermuntert sie – am wirksamsten durch Euer Vorbild – wie wichtig Bewusstsein im Leben ist und arbeitet auch selbst unaufhörlich an der Entwicklung Eurer Persönlichkeit und Bewusstseinsstruktur. Springt über Euren eigenen Schatten und verabschiedet Euch von alten Ansichten welche wir alle nicht freiwillig übernommen haben.

Erzieht sie nicht so, wie wir selbst erzogen wurden. Bringt ihnen wahre Werte näher. Charakterbildung können wir alle noch eine Menge gebrauchen. Zeigt den Kindern, dass es ganz normal ist an sich zu arbeiten. Wenn die Kinder etwas von uns lernen sollten, dann müssen wir es ihnen vorleben. Unser bisheriges Vorbild war nicht gut genug, aber ich weiß, dass wir alle uns noch um einiges steigern können. Wir müssen nur den Sinn darin erkennen und es wirklich wollen. Zeigt ihnen und Euch selbst, was wahre Aufrichtigkeit ist, denn Menschen ohne Rückgrat gibt es schon genug!

Denn es ist viel einfacher die Welt zu verändern wenn man gar nicht erst in die Angstmatrix einsteigt.

Wenn wir hier geboren werden, dann sind wir nämlich nicht automatisch in der Matrix. Wir kommen frei und mit weitgeöffnetem Herzen hierher. Nur der Körper befindet sich innerhalb der Matrix, das Bewusstsein nicht. Das Bewusstsein muss man frühzeitig indoktrinieren damit es in die Angstmatrix einsteigt. Und wenn es erst einmal da drin steckt, dann kommt es so schnell nicht wieder hinaus. Am besten wir lassen sie also gar nicht erst einsteigen.

Aber wie gesagt, dazu muss man erst selber ausgestiegen sein. Daher: Steigen wir am besten gleich alle miteinander aus. Geben der Angst keine Macht mehr über uns und vertrauen wieder auf die Liebe und die Quelle allen Seins. Erlaube Dir Dich selbst zu sein und Du wirst genau wissen, wie Du an diesem Prozess am besten mitarbeiten kannst. Du wirst wissen, wofür Du geboren bist und auch die Stärke erhalten das zu leben, was Du fühlst, sobald Du wieder mit der Quelle verbunden bist.

Kinder kommen mit reinem Bewusstsein.

Bringen wir ihnen keine Begrenzungen und Unterwürfigkeit bei, dann werden sie sich auch nicht verdrehen lassen. Dann werden sie wieder zu ihrer ursprünglichen Kraft zurückkehren und genau das tun, wozu sie gekommen sind, nämlich: (Und das klingt jetzt gleich ziemlich hm… sagen wir komisch…) Die Menschheit vor dem sicheren Untergang zu retten. Behandelt Eure zukünftigen Retter also nicht wie Sklaven oder Geistesbehinderte, sondern wie man Retter eben behandelt! Seid dankbar für jedes einzelne Wesen was den Weg hierher noch findet. Einerlei ob Mensch oder Tier.

Die Tiere tun nämlich mehr für uns als die erleuchtetsten Wesen es je für uns tun konnten!

Ohne sie wäre die Menschheit schon längst ‚Geschichte’. Sie tragen mit ihrer Liebe und ihrem Sein und Schwingen nicht nur viele von uns, sondern vor allem Mutter Erde. Jedes Tier dass wir töten fügt Mutter Erde selbst unsägliche Schmerzen zu. Daher schenkt sie uns ihre Form der Nahrung; Gemüse, Früchte, Körner und Wasser. Und genau das, sollten wir unseren Kindern als Nahrung zukommen lassen, damit sie nicht bloß genährt sondern auch erfüllt sind. Das ist wichtig weil ein gesunder Geist sich in einem gesunden Körper am besten auszudrücken vermag!

Denkt darüber nach und öffnet Eure Augen.

Hört auf damit immer am Wesentlichen vorbei zu schauen und Eure kleinen Fehler schön zu malen. Seid ehrlich und authentisch! Keiner von uns muss perfekt sein, darum geht es nicht. Aber wir müssen zumindest alles geben wenn wir bessere Zeiten erleben wollen. Das wird eines Tages die einzige Frage sein die wir uns stellen: Haben wir alles gegeben? Wenn ja, dann haben wir geliebt und wenn nein, dann ist jetzt genau der richtige Zeitpunkt dafür, das Ruder herum zu reißen und einen neuen Kurs einzuschlagen.

Mit offenen Augen ist das Leben – jenseits der anfänglichen Turbulenzen – noch um ein Vielfaches schöner und wundervoller als alles was wir sonst hier erleben können. Die Welt ist voller Licht, Farben und Klänge. Die Schöpfung spielt eine wundervolle Symphonie eine, welche man nicht nur hören, sondern sogar sehen kann. Welch ein Genuss inmitten des Lebens zu sein und nicht nur an der obersten Oberfläche zu schwimmen mit der Angst, dass man jederzeit untergehen könnte.

Dann gehe lieber unter und entdecke, dass ‚unter’ auch ‚tiefer’ sein kann. Manchmal muss man untergehen um wirklich tief zu kommen. Wie ich schon einmal sagte: Wer leben will, der muss zuerst sterben können.“ Vielleicht versteht man es heute…
Bruno Würtenberger

Über den Autor

Bruno Würtenberger

Bruno Würtenberger ist Mensch mit viel Hingabe und einer großen Vision. Sein Erfolg besteht aus Deinem Erfolgreichsein und er vertritt die Ansicht, dass Bewusstsein Realität erschafft. Bruno Würtenberger ist viel gereist, studierte und erforschte autodidaktisch die menschliche Psyche, insbesondere die Verhaltenspsychologie und die Funktionsweise des Bewusstseins. Seine Kernkompetenzen: Empirische Bewusstseinsforschung, Verhaltenspsychologie, prozessorientierte Persönlichkeitsentwicklung, Rhetorik und Kommunikation.

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