Hallo und herzlich Willkommen in unserer Hängematte zu

„Selbstliebe – der wichtigste Schritt“ – vielleicht auch der Schwierigste!

Thomas zum Thema Selbstliebe: „Ich war Scheiße heute!“

Die Geschichte ist aktuell, und zwar handelt es sich um eine Situation aus dem Webinar letzten Sonntag:

Am Schluss ist der Laptop ausgefallen und die Internetverbindung war weg und ich habe gesagt „Ich war Scheiße heute!

Grund dafür war, dass ich mich nicht hundertprozent authentisch gefühlt habe, ich war nicht ganz da. Ich spürte das bereits während des Webinars, aber habe meinen Schmerz, der gerade da war, keinen Platz gegeben, ihn nicht ausgedrückt.

Ich habe eine Distanz zur Katharina gefühlt, weil wir am Wochenende Streit gehabt haben und offensichtlich war davon noch ein Gefühl da, welches ich nicht gefühlt habe, sondern verdrängt habe. Deswegen war ich nicht präsent und fühlte mich unwohl.

Und genau das ist der wichtigste Schritt – sein Gefühl zu fühlen.

 

Was will mein Gefühl mir sagen?

Der wichtigste Schritt ist zu seinen Gefühlen zu kommen, da beginnt die Selbstliebe.

Dass Du spürst, dass Du Dich schlecht fühlst, Dich schlecht findest in einigen Bereichen, dass Du spürst, was hinter den Gefühlen steckt und hoch kommen will, z.B. was Dir an Deinem Äußeren nicht gefällt, eine Verhaltensweise oder etwas in der Vergangenheit, wofür Du Dich sogar hasst, weswegen Du Dich unzulänglich fühlst und glaubst, einen Fehler gemacht zu haben – was steckt da für ein Gefühl dahinter?

Das Wahrnehmen und Zulassen dieses negativen Gefühls, es zu fühlen ist das Schwierige daran. Nicht nur darüber nachzudenken und zu sagen „Ah, da hasse ich mich“, sondern es auch zu fühlen.

 

Erforsche Dein Gefühl!

Das ist oft nicht einfach – gerade bei tiefem Schmerz oder vergrabenem Gefühl, die wir oft nicht zulassen dürfen.

Da müssen wir intensiv forschen, wie man ins Fühlen kommt.

 

Fühle ALLE Deine Gefühle!

Ich möchte anschließen, dass damit nicht nur die negativen Gefühle gemeint sind, sondern auch die Positiven!

Wir haben vorher noch über die Dankbarkeit geredet – wir bekommen unglaubliche berührende Rückmeldungen! Vielen Dank dafür! Wow!

Es sind wirklich viele und sehr tiefe Rückmeldungen und wir nehmen uns viel zu wenig Zeit, dieses Dankbarksein und die Berührtheit darüber ganz zu spüren. Dankbarkeit dafür, dass wir eine so große Community aufgebaut haben und so erfolgreich sind.

Die positiven Gefühle ganz zu fühlen, auch die Freude, die Begeisterung, die Liebe ganz zu fühlen und zuzulassen.

Eine Herausforderung: Auch Lob will angenommen werden!

Gerade wenn sie von außen kommen – keine Wand aufzubauen und zu sagen, ich verdiene das nicht, das halt ich gar nicht aus, sondern einfach zu fühlen, zu fühlen „Wow, diese Liebe halt ich jetzt gar nicht aus!“.

Gestern war so ein Moment, wo ich vor Freude zerspringen und mich verstecken hätte können. So ein großes Gefühl, dass ich gedacht habe, ich geh jetzt etwas Essen, damit ich das nicht spüren muss! Das ist so eine Angewohnheit – irgendetwas zu Essen, damit ich vom Fühlen ablenkt werde!

 

Negative wie positive Gefühl wollen gefühlt werden!

Wir reden sehr viel über die negativen Gefühle, dass wir sie annehmen müssen – aber das gilt auch für all die schönen Gefühle. Diese ganz zu fühlen, die Freude, die Begeisterung!

 

Selbstliebe entwickeln

Das ist der wichtigste Schritt: Sich zu spüren!

Selbstliebe beginnt beim Fühlen, sich zu fragen „Wie fühle ich mich jetzt gerade?“

Ist da Freude? Ist da Begeisterung? Oder ist da Trauer? Oder sogar beides? Dankbarkeit und Trauer, Trauer darüber, dass ich die Dankbarkeit nicht ganz spüren kann oder Angst vor so viel Freude.

 

Das Geschenk Deiner Gefühle – Dein Weg zu Dir!

Das Schöne ist, wenn Du wahrnimmst, bei Dir bist und in der Liebe zu Dir und Deinem Gefühl, dann verändert sich Dein Zugang zu dem, das Dich vorher an Dir gestört hat, das Du weg haben, verdrängen oder ignorieren wolltest.

 

Nicht perfekt und darum absolut perfekt!

So entwickelt sich ein offener Zugang zu Dir und du kannst es viel mehr in Dein Leben integrieren und sagen:

„Hey, da bin ich nicht perfekt und das ist okay so! Ich hab meine Fehler und Schwächen und dies oder jenes an mir stört mich – und das darf sein. Ich darf das jetzt annehmen, dass ich nicht perfekt bin und ich muss auch nicht perfekt sein. Ich brauche und werde nie perfekt sein.“

Auch wir sind nicht perfekt. Wir machen auch Fehler in den Videos und stottern beispielsweise.

Trotzdem bekommen wir so gute Rückmeldung, dass es authentisch ist, dass es von Herzen kommt, dass es berührend ist, dass es Menschen bewegt und um das geht es letztlich: Echt-Sein.

Echt-Sein ist Selbstliebe.

Dazu zu stehen, was man fühlt – es beginnt mit den Gefühlen. Jetzt zu sehen „Was ist jetzt? Was spür ich jetzt?“

Wertschätzung und Liebe für Dich selbst, beginnt mit der Wertschätzung für Deine Gefühle.

 

Unser kostenloses Live-Webinar für Dich!

Das war es heute aus der Hängematte ;-) Wer mehr von uns haben will, dem möchten wir unser kostenloses Live-Webinar (hier anmelden) am Donnerstag, den 7.5. (letzter Termin!) ans Herz legen, wo Du weitere Schritte zur Selbstliebe erleben kannst.

Wir freuen uns drauf, es werden wieder viele dabei sein.

Alles, alles Liebe Dir.

Wir sind so dankbar für Dich und wir wollen Dir ganz viel von dieser Energie rüberschicken mit diesem Video.

Wir lieben Euch, wir lieben Dich.

Danke für Deinen Kommentar!

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