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Ich behaupte heute etwas, das Du vermutlich noch nie auf diese Weise gehört hast. Ich behaupte, dass Deine Hoffnung Dein Leiden verursacht.

Du glaubst mir nicht? Dann lass es mich Dir mal erklären…

Uns hat eine Frau angeschrieben, die allgemein sehr unglücklich ist und sehr unter ihren Ängsten leidet. Wir haben ihr geraten, sie soll sich das Allerschlimmste vorstellen, was passieren kann, und vollkommen in dieses Gefühl eintauchen.

Der Lohn der Angst

Was glaubst Du, was sie getan hat?
Sie hatte den Mut, sich vollkommen darauf einzulassen. Chapeau! Dafür danke ich ihr sehr!
Und was sie berichtet hat, klingt einfach unglaublich:

Im schlimmsten Moment, auf dem Höhepunkt des Unglücks, das sie sich vorgestellt hatte, wurde sie plötzlich von einem nie gekannten Frieden erfasst. Es war nicht so, wie befürchtet, dass sie weggeschwemmt wurde von den schrecklichen Gefühlen. Hier ist noch ein Video, dass Dir hilft, mit Deinen Gefühlen umzugehen…

Durch den Abgrund in den Frieden

Mitten in den größten Höllenqualen kippte das Gefühl und sie fiel in einen Ozean der Stille.
Aller Schmerz, alle Angst waren verschwunden. Wie Phantome, die es nie gegeben hatte.

Frieden und Ruhe durchströmte sie bis…ja bis da ein neuer Gedanke in ihr aufkeimte: Hoffnung.

Es war die Hoffnung, dass es doch nicht ganz so schlimm kommen musste, wie sie es sich vorgestellt hatte. Und auf einmal war alles dahin.

Du willst Dich weg haben

Jegliche Sorgen und Ängste waren wieder da. Dann stellte sie uns die Frage: Kann es sein, dass die Hoffnung erst das Leiden verursacht?

Ja, genau so ist es. Solange Du auf etwas hoffst, leidest Du. Weil Du nicht akzeptierst, was ist.
Wenn Du hoffst, dass sich etwas in Deinem Leben ändern soll, wenn Du es anders haben willst, als es jetzt ist, nimmst Du es nicht an. Und das verursacht Leiden.

Weil Du nicht ganz da bist. Du bist nicht in der Liebe, Du bist nicht in der Annahme, sondern in der Antihaltung, also im Widerstand. Du willst etwas weg haben. Du willst nicht Du selbst sein. Denn das, was da ist, das bist Du.

Deine Hoffnung ist das Letzte

Das, was Du erntest, ist Dein Karma. Das willst Du nicht haben. Du willst Dich selbst nicht haben. Und das tut weh. Das verursacht großes Leiden. Hoffnung ist das Letzte. Sie bringt Dir gar nichts.

Dann hat sich diese Frau die allerschönsten Vorstellungen gemacht. Die waren wunderschön, bis zu dem Moment, als sie merkte, dass das Schöne auch wieder vorbeigehen könnte. Und was geschah dann?

Dann kamen sie wieder, ihre Ängste, und hatten sie vollkommen okkupiert.Wenn Du versuchst in die schönsten Träume zu fliehen, dann wirst Du unweigerlich wieder in die Angst fallen.

Deine Träume sind reine Flucht

Weil Du das, was ist, ablehnst. Es fühlt sich an wie Urlaub machen, sich das Schönste auszumalen. Eine kleine Auszeit vom Alltag. Doch dann holt es Dich wieder ein und Du spürst, wie die schönen Gefühle wegschwimmen und das Schreckliche wieder kommt.

Jeder Urlaub geht einmal zu Ende und Du selbst holst Dich wieder ein.

In Wahrheit ist es immer schön. Auch wenn es schrecklich ist. Wenn Du es bejahst, dann kannst Du damit in Resonanz gehen: Du kannst den Schmerz annehmen, ja zu ihm sagen, ja zur Verzweiflung, ja zur Ohnmacht.

Ja zu allem, was da ist. Dann ist der Frieden da. Der ewige Frieden, der immer da ist. Aus dem heraus kannst Du dann handeln.

Tun, was zu tun ist

Wenn Du todkrank bist, kannst Du Dich dann aus dem inneren Frieden heraus verabschieden. Oder den nächsten Schritt zu Deiner Heilung gehen. Niemand weiß, was als nächstes passieren wird.

Das zu tun, was zu tun ist, aus dem Frieden, aus der Stille heraus. Sage JA dazu! Schließe Frieden damit, gehe immer tiefer in ihn hinein.

Hoffe nicht, dass es anders wird, damit Du schmerzlos wirst. Du kannst den Schmerz nicht loswerden. Das geht einfach nicht.

Vergiss die Hoffnung

Es ist vielmehr so, dass Du Dein Leiden vervielfachst, wenn Du versuchst es loszuwerden.
Hoffnung verursacht Leiden, und an schönen Dingen festzuhalten verursacht ebenfalls Leid.

Diese Frau hat es selbst erfahren, und das hat wirklich Kraft. Deine eigene Erfahrung ist das Einzige, was Dich wirklich weiterbringt. Also geh in die Erfahrung, geh in den Schmerz und komme in den Frieden.

Vergiss die Hoffnung, halte Dich nicht an ihr fest und nimm Dein Leben so an, wie es ist. Nimm Dich selbst so an, wie Du bist.

Ich wünsche Dir viel Kraft und Mut, Deinen Weg zu gehen,

Dein Thomas

PS

Willst Du wissen, wie Katharina und ich es von der höchsten Verzweiflung aus geschafft haben in unseren Frieden zu kommen und aus diesem Frieden heraus unser herzzentriertes Business zu erschaffen? Dann hole Dir hier unser E-Book, die 11 Erfolgsgeheimnisse, wie Du vom Reden ins Tun kommst!

Absolute Klarheit in unseren Entscheidungen. Das ist es doch, was wir alle wollen. Kein ewiges Grübeln, keine schlaflosen Nächte und keinen Mindfuck.

Doch wie geht das? Wie spüre ich, wann mein Herz spricht und wann ich Entscheidungen aus der Angst heraus treffe? Immer wieder erreichen mich hier auf Koh Lanta Fragen danach, wie man diese innere Sicherheit erfahren kann.

Ich sage es Dir wie es ist: Nie. Du kannst es nie zu 100% wissen, ob gerade Dein Herz die Antwort gibt, oder die Angst. Aber Du kannst es prüfen.

Angst frisst Herz

Du kannst es für Dich ehrlich prüfen. So ehrlich, wie es Dir möglich ist. Frage Dich folgendes: Kommt die Antwort aus einer Annahme der Situation? Oder kommt sie aus dem Nein, dem Widerstand zu Deinen Gegebenheiten?

Das ist wirklich etwas, das Du erforschen musst: Weichst Du der Situation aus oder stellst Du Dich ihr offen entgegen? Da musst Du so genau wie möglich sein, denn wir nehmen nie zu Hundert Prozent alles an.

In jeder Situation, und sei sie noch so klar, steckt immer noch ein kleines Nein. Irgendwo gibt es immer noch einen kleinen Abstand zwischen Dir und der Unendlichkeit.

Du kennst doch das  Yin und Yang Zeichen: Im weißen Teil ist ein schwarzer Punkt und im schwarzen Teil ist ein weißer Punkt.

Das Schlimmste: Nichts tun

Selbst im größten Ja muss noch ein Nein verborgen sein. Du kannst Dich immer noch dagegen entscheiden. Es gibt immer die Möglichkeit dagegen zu sein, auch wenn es unwahrscheinlich ist.
Du kannst es nie vollkommen wissen, aber Du kannst es prüfen.

Hier ist ein Video von der Katharina, dass die Angst vor Entscheidungen sehr gut beleuchtet.

Und wenn Du Dir ziemlich sicher bist, dass es Dein Herz ist, das spricht, wenn Du statt einer Enge, eine innere Weite spürst, dann mach es! Selbst wenn Du später feststellst, dass Du doch aus dem Widerstand gegen die Angst heraus gehandelt hast. Macht ja nichts!

Das Wichtigste ist, dass Du etwas gelernt hast. Das Schlimmste ist nichts zu tun. Wenn Du nichts tust, wirst Du nie erfahren, was Dein Herz will. Es ist besser falsche Entscheidungen zu treffen und dann zu korrigieren, als keine Entscheidungen zu treffen.

Wir haben viele Fehler gemacht

Katharina und ich haben uns dem vollkommen ausgesetzt, auf dem Weg mit unserem Online-Business. Wir haben viele Fehler gemacht! Am Anfang waren wir das Fastenpaar, dann haben wir viel zum Thema Beziehungen gemacht.

Das war eine schöne Zeit aber jetzt sind wir wirklich angekommen bei dem, was wir immer machen wollten: Ein spirituelles Unternehmen führen, anderen helfen, wirklich aus dem Herzen heraus ihr Leben zu führen.

Wir haben so viele Fehler gemacht, so viel Verzweiflung gespürt und sind scheinbar falsche Wege gegangen. Doch weil wir bereit waren zu lernen und nochmal zu lernen, sind wir jetzt dort, wo wir stehen.

Jeder Fehler war ein weiterer Schritt zu unserem Herzen, eine weitere Einladung noch tiefer zu gehen.Und auf diese Art machen wir auch weiter.

Lass Dich in die Tiefe führen

Wir folgen unserem Herzen in die Tiefe und erfahren immer genauer, wer wir sind. Wir erfahren immer stärker was wir wollen: Immer größer wirken und noch viel mehr Menschen erreichen.

Also prüfe das! Du kannst das wirklich nur individuell für Dich machen. Jeder hat einen anderen Herzensimpuls, wenn er in einer akzeptierenden Haltung in sich hineinspürt. Ich gebe mal ein Beispiel:

Herz -Veganer oder Angst-Veganer?

Seit zwanzig Jahren lebe ich vegan. Ich treffe in der Szene immer wieder auf Fanatiker, die gegen etwas sind, in dem Fall gegen Fleischesser.

Sie sind ständig am Kämpfen, weil sie das Leid nicht spüren wollen. Sie wollen es nicht annehmen, was wir Menschen den Tieren und auch uns selbst antun, wenn wir Fleisch von gequälten Tieren essen.

Die Haltung ist verständlich, doch indem sie gegen diesen Schmerz kämpfen, vermehren sie ihn. Wem nützt es, wenn jeder gegen den anderen hetzt? Die Fleischesser fühlen sich dann auch bedroht und kämpfen gegen die Vegetarier oder Veganer.

Sieh dem Schmerz ins Angesicht

Ich fühle mich der Haltung, die aus der Akzeptanz des Schmerzes heraus handelt, eher zugehörig. Ich sehe hin und nehme wahr was da ist: Ja, da ist Schmerz bei den Tieren, bei den Menschen, bei der Umwelt.

Und aus dieser Akzeptanz heraus mache ich, was mein Herz will. Mein Herz und mein Körper signalisieren mir, dass ich nichts Tierisches zu essen brauche. Wozu auch?

Für mich war das nie ein Problem. Wenn ich das aber aus Widerstand gegen das Fleischessen machen würde, weil ich einem moralischen Konzept folge, dann kämpfe ich gegen mich selbst.

Du kämpfst gegen Dich selbst

Dann kämpfe ich nicht nur gegen die Fleischesser, sondern auch gegen meine Impulse, Fleisch essen zu wollen und Tierisches essen zu wollen. Weil es ja gut schmeckt und weil es ja auch Vorteile hat. Und das gilt es immer zu prüfen.

Jemand anderes, der diese Frage für sich selbst erforscht und aus der Akzeptanz des Schmerzes für Tier und Mensch heraus handelt, kann genau so gut zum dem Schluss kommen, statt auf Fleisch zu verzichten, Biofleisch essen zu wollen.

Derjenige kann sich auch genau so aus der Bewusstheit heraus entscheiden, weiter das Fleisch aus dem Supermarkt zu essen. Jede Entscheidung ist richtig. Das Herz und der Kopf treffen die Entscheidung und jeder erntet sowieso das, was er sät.

Wenn Du ein Kopfmensch bist und es Dir schwer fällt Deine Gefühle zu spüren, kannst Du in diesem Video erfahren, wie Du ins Gefühl kommst.

Falsch gibt es nicht!

Das, was Du tust, hat Folgen. Das muss jeder für sich prüfen. Der eine wird selbst mit veganem Essen krank und der andere bleibt mit Fleischessen gesund.

Es ist ganz individuell. Wir können nicht über alle eine Schablone legen, die allgemein gültig ist. Wir können nicht behaupten vegan zu sein, sei für alle richtig. Nein, jeder muss es für sich selbst prüfen.

Leckerer Grillgeruch?

Ich bin seit 20 Jahren Veganer und trotzdem muss ich es immer wieder für mich prüfen. Wenn mir ein verführerischer Grillgeruch in die Nase steigt, dann muss ich es wieder für mich prüfen! Will ich es heute essen, oder nicht? Ich genieße manchmal den Geruch, meistens riecht es jedoch nicht gut.

Wenn es mich anmacht, dann komme ich auf die Idee, irgendwo eine Eiweisquelle anzuzapfen. Sprossen essen zum Beispiel, oder das Fruchtfleisch von Kokosnüssen.

Prüfe Dich immer, wenn Du Dich fragst, ist es Dein Herz das spricht, oder nicht? Handelst Du aus einem Ja zur Situation, zu dem was ist, oder nicht? Bejahst Du auch die Folgen, die Konsequenzen, die das hat?

Folgst Du Dir selbst oder der Angst?

Das Gleiche gilt auch für Beziehungen: Du spürst ganz klar ein Ja zur Trennung von Deinem Partner oder Deiner Partnerin. Du hast es lang probiert, darüber gesprochen, es geprüft, doch der gemeinsame Weg ist nicht mehr stimmig.

Dann musst Du gehen aber auch die Konsequenzen tragen. Eine Trennung tut immer weh. Du wirst allein sein, und anderen könnten Deine Entscheidung verurteilen. Du musst genau so „Ja“ zu den Konsequenzen sagen.

Lebst Du ein fremdes Leben?

Wenn Du aber nicht aus dem Herzen heraus handelst, wenn ein Nein zu dem was ist in Dir ist, weil Du Angst hast allein zu sein, dann bleibst Du bei Deinem Mann oder bei Deiner Frau. Vielleicht weil Du Angst hast dann kein Geld mehr zu haben oder dass die anderen Dich verurteilen.

Wenn Du diese Ängste nicht annimmst, Dich dagegen wehrst, dann handelst Du aus der Angst heraus.

Ich hoffe, ich konnte Dir den Unterschied klar machen, zwischen den Handlungen aus dem Herzen oder aus der Angst heraus.

Go for it!

Ich wünsche Dir, dass du es gut für Dich überprüfst und dann einfach gehst. Und anhand Deines Handelns und den Folgen die das hat, jeden Moment aufs Neue prüfst: Ist es das, was ich will? Ist es das, was aus meinem Herzen kommt?

Wenn nicht, dann geh den anderen Weg. Dann bist Du halt nicht mehr das Fastenpaar, dann bist du halt nicht mehr der Beziehungscoach.

Ist ja egal. Wir sind einen Weg gegangen und jetzt gehen wir einen neuen Weg. Einen tieferen, einen schöneren für uns, aus dem Gefühl heraus.

Wenn Du unsere 11 Erfolgsgeheimnisse wissen willst, wie wir es auf unserem Weg des Erforschens unserer Gefühle bis zu diesem Zeitpunkt geschafft haben, dann hol Dir unser Gratis Ebook. Du erfährst darin von unserem Weg, der auch voller Verzweiflung war der uns aber auch in die Fülle geführt hat.

Dein Thomas

Behiehung-ohne-Angst

Hier im Ressort auf Koh Lanta ist es unglaublich entspannend. Hier wird der Kopf frei und das Leben ist leicht. Ich kenne aber auch die andere Seite, wenn alles schwierig ist und die Gefühle einen verzweifeln lassen.

Mir hat eine Frau geschrieben, die sehr verzweifelt ist. Sie hat immer Pech mit Männern. Entweder wird sie nach kurzer Zeit betrogen oder die Beziehungen enden in einem riesen Streit.

Gerade jetzt hat sie einen Mann gefunden, den sie sehr liebt. Sie sind aber noch kein Paar, weil er sich nicht auf sie einlässt und sie hat Angst.

Es herrscht ein großes Hin und Her, eine Situation voller Unklarheit. Es ist nicht einfach, wenn der Partner widersprüchliche Signale aussendet.

Ich habe Angst verlassen zu werden

Sie hat eine große Sehnsucht danach, sich hinzugeben, sich einzulassen auf die Beziehung. Doch sie befürchtet wieder enttäuscht zu werden.

Wird sie wieder verletzt werden? Wird er sie verlassen? Bleibt sie dann wieder allein zurück?

Das sind die Fragen, die sie quälen. Sie lebt ihre Liebe mit angezogener Handbremse und weiß nicht, was sie tun kann.

Wenn alle Strategien scheitern

Diese Frage berührt mich sehr, weil sie ein tiefes Thema berührt: Ohnmacht.

Ich sehe diese Frau in ihrer absoluten Ohnmächtigkeit sich vor Schmerz und Verletzungen zu schützen. Sie versucht alles, um ihrem Schatten, der dunklen Seite, zu entkommen.

Sie hat alle Strategien ausprobiert: abwarten, es genießen und sich öffnen, Nichts tun, sich zurückziehen, den Kontakt abbrechen… Es hat einfach nichts funktioniert!

Der Versuch Schmerz zu vermeiden

Im Gegenteil, alles war verletzend. Alles hat Schmerz verursacht. Es berührt mich sehr zu spüren, wie jemand alles versucht und darum kämpft nicht mehr leiden zu müssen, es aber nicht schafft.

Egal, was versucht und getan wird, es tut weh: Das Warten tut weh. Die Hingabe tut weh, wenn die Verletzung im vielleicht schönsten Moment der totalen Öffnung kommt.

Auch die komplette Abkapselung tut weh: „Alle Männer sind Scheiße. Ich lasse mich auf überhaupt nichts mehr ein!“ Den Schmerz zu unterdrücken verursacht noch mehr Schmerz.

Du verletzt Dich selbst

Was ist das für ein Leben, sich so abzugrenzen von dem Schönen? Damit verletzt Du Dich selbst. Du schneidest Dich ab von der Liebe, die Du fähig bist zu empfinden.

Du erlaubst es Dir nicht zu lieben. Ich spüre diesen Schmerz so stark. Diese Ohnmacht, diese Hilflosigkeit, die damit einher geht.

Den Schmerz der Ausweglosigkeit, die Qual der Strategielosigkeit zu fühlen, das macht Dich erst berührbar. Deine Hilflosigkeit zu spüren, nicht mit heiler Haut davon zu kommen und der Verletzung einfach nicht ausweichen zu können, macht Dich zutiefst menschlich.

Je mehr Du versuchst dem auszuweichen, es zu ignorieren und wegzuschubsen, desto größer wird Deine Not. Sie klebt an Deiner Seite und bohrt sich in Dein Inneres. Sie ist unterdrückt, aber anwesend.

Lebst Du eine Lüge?

Vielleicht spürst Du sie nicht direkt und richtest Dich oberflächlich ganz gut ein:
„Mein Leben ist doch ganz ok. Ich habe vielleicht keine Beziehung, aber ich fühle mich sonst rundherum wohl.“

Doch innen drin, tief in Dir, spricht eine andere Stimme: „Ich bin nicht ganz erfüllt und glücklich.
Ich bin nicht wahr-haftig. Ich fühle mich nicht wirklich lebendig. Ich fühle mich nicht in der Fülle, in meiner wahren Lust und Liebesfähigkeit.“

Und das ist schade. Das tut weh. So wird der Schmerz, der Dich sowieso nie verlässt, wiederum der Schlüssel für das, was Dich in die Freiheit führt.

Dein Schmerz ist der Schlüssel in die Freiheit

Du kannst nicht vor ihm wegrennen. Es ist unmöglich, denn er ist ein Teil von Dir. Wenn Du ihn verdrängst, schneidest Du Dich von Dir selbst ab.

Du hast erkannt, dass alle Strategien zu nichts führen. Du bist ohnmächtig, hilflos, aber dafür offen, einen neuen Weg zu finden, weil bisher alles nicht funktioniert hat.

Das ist gut so. Die Ausweglosigkeit ist gut so.

Du sagst aus tiefstem Herzen: „Ich bin waffenlos. Ich bin ungeschützt. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich möchte aber weiter gehen. Ich habe eine so große Sehnsucht in mir.

Ich will die Liebe leben, einen wundervollen Partner an meiner Seite haben. Ich habe so große Sehnsucht nach Austausch, Offenheit, nach Begegnung, Nähe, Sexualität, und Erfüllung!“

Stell Dich dem Schmerz entgegen

Dieses Verlangen kann so stark werden, dass Du bereit bist neue Wege zu gehen. Du fragst, was Du tun kannst, was Du brauchst, um Dich zu öffnen, um diese Liebe leben zu können.

Das, was Du brauchst, ist die Hingabe an den Schmerz. Nimm ihn an, denn er ist ein Teil von Dir, vor dem Du nicht davonlaufen kannst.

Stell Dich ihm entgegen und sage ihm: „Lieber Schmerz, du bist immer da. Es kann sein, dass ich wieder voll verletzt werde, gerade im schönsten Moment. Es kann alles sein. Aber ich will es mit dir versuchen, denn ohne diese Offenheit, ohne diese Berührbarkeit, macht mein Leben keinen Spaß.“

Du kannst es Dir einreden und glauben Dein Leben in der Hand zu haben mit einem guten Job, guten Freunden und ab und zu vielleicht sogar Sex…Doch ist es das wirklich? Sollte das alles sein, was für Dich möglich ist?

Dein Herz kennt die Wahrheit

Da gibt es doch mehr, da gibt es doch tieferes. Dein Herz weiß das. Öffne Dich Deinem Schmerz!
Wenn Du Dich öffnest, geschehen überraschende Dinge und Begegnngen.

Du wirst andere Arten von Männern anziehen. Männer, die ebenso das Bedürfnis haben tiefer zu gehen. Es werden solche sein, die auch Sehnsucht nach wirklicher Begegnung haben.

Es ist so wichtig Deinen Schmerz vor Deinem Partner zu offenbahren, nur so kann er Dich erkennen und auch anerkennen. Es kann geschehen, dass Deine Gefühle zurück gewiesen werden, dennoch darfst Du Dich nicht vor Dir selber und dem anderen verstecken.

Das ist meine Hauptbotschaft an Dich. Also öffne Dich Deinem Schmerz und nimm ihn an.
Du fragst jetzt sicher:  „Ja wie soll das gehen? Wie soll ich das machen?“

Frage Dich in dem Moment: „Was fühle ich jetzt? Was fühle ich jetzt, wenn ich an meine Situation, an dieses Hin und Her denke? Was macht das mit mir? Was kommen da für Gefühle hoch?“

Du musst Dich entscheiden

Das ist der Weg sich wieder mit seinen Gefühlen auszusöhnen. Das ist eine Möglichkeit sich mit ihnen anzufreunden, ihr Dasein anzuerkennen. Sie zu verleugnen, hieße Dich selbst zu verraten, Deine Lebenskraft zu ersticken und letztlich, Deine Lebendigkeit.

Du musst Dich entscheiden, wie Du leben willst. Willst Du Dich im Griff und unter Kontrolle haben? Willst Du taktieren und Strategien fahren aber dafür nur halb leben?

Oder willst Du vollkommen und ganz leben? Lebendig und kraftvoll wie ein sprudelnder Quell aber mit dem vollen Risiko, wieder eins rein zu bekommen? Mit der Möglichkeit wieder zutiefst verletzt zu werden?

Denn das kann passieren. Das wird vielleicht auch passieren. Wir wissen es nicht. Aber aus Erfahrung kann ich sagen: Aus den größten Verletzungen, berge ich die größten Schätze.

Raum für Echtheit und Schmerz

Das war so und es ist immer noch so. Es geht immer weiter. Thomas und ich gehen immer tiefer.
Es ist schön, dieses Tiefergehen zuzulassen, weil wir uns auf einer ganz anderen Ebene treffen können.

Wir müssen uns nichts mehr vorspielen und begegnen uns tiefer, echter und wahrhaftiger.

Ich kann so reden und handeln, wie es aus meinem Herzen kommt. Das kann beidseitig auch verletzend sein. Doch dann geht es darum hineinzuspüren, warum mich jetzt etwas verletzt, was vom anderen kommt.

Was triggert mich da jetzt an? Was verletzt mich da so stark? Es geht darum präsent zu sein, im Austausch darüber zu sein, was gerade in mir und im anderen vor sich geht.

Es muss nicht viel getan werden. Der Schmerz muss einen Platz in der Beziehung haben dürfen. Er muss immer da sein dürfen und angenommen sein.

Und dann passiert Freiheit.

Totale Nacktheit vor dem Anderen

Wenn alle Gefühle auch in der Beziehung da sein dürfen, dann ist Deine Freiheit da, wirklich zu tun und zu sagen, was aus Dir kommt, und so zu leben, wie es aus Dir kommt, und Dich nicht mehr verstellen zu müssen.

Das ist wahre Freiheit für mich gerade. Und so bin ich auch dem Thomas total dankbar, dass wir diesen Weg gehen, immer tiefer und tiefer gehen.

Wir entblößen uns immer mehr voreinander und sind oft überrascht von uns selbst und dem anderen. Das macht es immer wieder neu, lebendig und spannend.

Es ist ein gefährlicher Weg, ein Wagnis, ein Abenteuer. Sich vor dem anderen verletzlich zeigen ist nicht immer leicht, aber etwas anderes kommt für uns nicht mehr in Frage.

Wem willst Du folgen?

Willst Du Deiner Sehnsucht folgen, Deinem Herzen? Wem willst Du folgen? Deinem Verlangen nach mehr Leben, mehr Tiefe und mehr Liebe?

Oder willst Du zufrieden sein mit dem was ist und das aufrecht erhalten? Das wäre auch legitim.

Aber Du musst es für Dich klären. Sieh Dir Deine Gefühle an, was macht es mit Dir, keine Beziehung zu haben, ist es wirklich ok? Bist Du dennoch zufrieden? Vielleicht sind es andere Themen, die Du hast?

Geh tiefer und frage Dich, was es wirklich mit Dir macht, keinen Partner zu haben und lüge Dich dabei nicht an. Sei ehrlich und  gestehe Dir Traurigkeit über Deine Einsamkeit ein, wenn sie da ist.

Bleib offen für Dich selbst

Das ist wahre Offenheit und diese Offenheit, die schreist du auch heraus, anstatt Dir eine Schutzschicht zu bauen: „Mir geht es sehr gut alleine und ich bin so glücklich als Single, und ich brauche gar keinen Mann.“

Bleib wirklich offen, halte Dich offen für das Gefühl: „Ja, das wäre doch schön jetzt“.  „Ich bin jetzt gerade in Trauer und es wäre schön jetzt, einen Partner zu haben“.

Halte Dich offen für Deine tiefsten Gefühle und nimm sie an, nimm Dich an!

Ich wünsche Dir alles, alles Liebe und viel Hingabe an den Moment, um zu spüren, was gerade da sein will in Dir.

Deine Katharina

PS

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Warum werde ich immer zurückgewiesen?

Diese verzweifelte Frage stellte uns eine hoch-sensible Frau, die zurückgezogen lebt und Hemmungen hat, sich auf Beziehungen einzulassen. Sie ist kürzlich einem Mann begegnet, der ihr Interesse geweckt und dem sie sich geöffnet hat. Sie wurde von ihm zurückgewiesen, nicht verstanden, als verrückt erklärt und das verursacht tiefen Schmerz in ihr.
Schon mehrmals wurde sie gerade in ihrer Offenheit so „bestraft“ und bekam an ihrem empfindlichsten Punkt sprichwörtlich die „Faust ins Gesicht“. Sie fragt uns nun: „Warum immer ich?“

Die Ursache Deines Schmerzes liegt in Dir

Gerade für feinfühlige Menschen bedeutet jede Zurückweisung eine geballte Ladung an Schmerz und Verwundung an einer sehr empfindlichen Stelle.
Meist wurden sie schon früh für ihre Sensibilität, ihre Gaben und Fähigkeiten nicht wertgeschätzt, gerade nicht von den eigenen Eltern – und diese schmerzliche Prägung setzt sich weiter fort und wiederholt sich immer und immer wieder.

Wird dieser Schmerzpunkt berührt, kommt ein wahrer Gefühlssturm hoch: Minderwertigkeit, Angst, nicht verstanden zu werden, nicht geliebt zu werden, nicht angenommen – ja übergangen zu werden!

Nimm Dich an, so wie Du bist!

Der erste Schritt in Deine Kraft ist, dass Du Dich in Deiner ganzen Individualität wahrnimmst; dass Du erkennst, was für wundervolle Gaben und Fähigkeiten Du mitbringst; dass Deine Empfindsamkeit eine wertvolle Gabe ist, die Deine Anerkennung verdient!

Solange Du Dich dagegen sträubst, Dich zu fühlen, Deinen Schmerz zu spüren, Deine Gefühle an Dich heranzulassen, wirst Du im Außen wie eine Wiederholungsschleife präsentiert bekommen, dass Du Dich selbst noch nicht so angenommen hast, wie Du bist.

Der Weg aus Deinem Schmerz

Lerne mit Deinen negativen Gefühlen, Deinem Schmerz umzugehen. Mit dem Schmerz, der ausgelöst wird, wenn Du zurückgewiesen wirst, wenn Du nicht verstanden wirst, wenn Du für das, was Du an großen Gaben mitbringst nicht wertgeschätzt wirst!

 

2 Dinge, die Du tun kannst

1. Den Schmerz fühlen

Fühle diesen Schmerz, den Ärger, der hochkommt. Den Ärger über diese Welt, für die Ungerechtigkeit, für das Leid und den Schmerz an sich; dass es so viel Schmerz und Leid auf dieser Erde in Dir und im Außen gibt. Spüre alle negativen Gefühle in Dir, wie die Trauer, die Ohnmacht, dass Du nichts bewegen, tun kannst, dass Du niemanden retten kannst, nicht einmal Dich selbst.

Spür diese Gefühle bis in die Tiefe!

2. Entdecke Dich und Deine Fähigkeiten

Was macht Dir Freude?

Wie kannst Du Deine Kreativität zum Ausdruck bringen?

Finde ein Hobby, einen Beruf, wo Du Deine Kreativität ausleben kannst, wo Du Dich selber annehmen und lieben lernst, so wie Du bist.

Solange Du dies selbst nicht kannst, wird immer jemand im Außen kommen, der sagt „Ich nehme Dich nicht so an, wie Du bist!“ –  es ist DEINE Antwort auf die Frage, die Du dir unbewusst stellst: „Bin ich richtig so? Bin ich verrückt?!“

Vielleicht fühlst Du Dich abnormal, weil Du in keine Schublade reinpasst, doch die Wahrheit ist:

Du kannst Dich mit niemandem vergleichen, denn Du bist einzigartig.

Lerne mit Deiner Individualität umzugehen und Deine Gaben und Fähigkeiten kennen zu lernen, anzunehmen und sie wertzuschätzen!
Beschäftige Dich mit Dir selbst und dem, was aus Dir herausfließen will, mit Deinem Lebenssinn und Deiner Berufung.

Automatisch wirst Du dann mehr nach Außen gehen, Dich nicht mehr zurückziehen und immer mehr Menschen anziehen, die zu Dir passen! Menschen, die Deine Arbeit wertschätzen, die Deine Fähigkeiten sehen, eben weil Du diese jetzt offen zeigst, und sie wertschätzen.

Erneute Zurückweisung trotz Selbstannahme?

Erfährst Du erneut Kritik, gilt es diesen Schmerz wieder zu fühlen und Du wirst merken, dass Du leichter damit umgehen kannst.

Wie Innen so im Außen

Strahlst Du wahre Offenheit aus, wirst Du auch Männer anziehen, die zu Dir passen, die Du begeisterst für Deine Fähigkeiten, für das, was Du bist, da Du Dich ehrlich zeigst.

So kann ein Mann sagen: „Diese Frau finde ich toll, finde ich faszinierend und es gefällt mir, was sie ist und ausstrahlt! Diese Frau möchte ich näher kennenlernen!“. Und das geschieht, weil Du Dir über Deine besondere Ausstrahlung im Klaren bist, ganz gleich, was die anderen von Dir halten mögen.

Du bist offen und ehrlich zu Dir und so kann auch ein Mann zu Dir in Resonanz gehen – oder auch nicht. Dann gilt es den Schmerz wieder zu spüren, der damit verbunden ist.

Du brauchst keinen Schutz mehr, weil Du auf Dich vertraust

Es wird immer Ablehnung und Zurückweisung im Leben geben und der Schlüssel ist, damit mehr und mehr umgehen zu lernen und alle Schutzmauern fallen zu lassen, da Du sie nicht mehr brauchst.

Du hast gelernt, wie Du in die Tiefe mit Deinen Gefühlen gehen kannst und Deine negativen Gefühle sind für Dich nunmehr ein Geschenk, ein Wegweiser, um Dich noch tiefer in die Selbstannahme zu führen und somit in den Frieden mit allem zu bringen.

Du wünschst Dir Unterstützung dabei?

Du fragst Dich nun, wie Du in diesen Frieden kommen kannst?

Wir haben mit der 1. Online-Beziehungsschule ein Programm, um tiefste Gefühle zu erreichen und zu erlösen, weil wir wissen, wie schwierig es sein kann, die eigenen Gefühle in der Tiefe anzunehmen, gerade wenn wir davor Angst haben oder vom Drama im Außen abgelenkt werden. Schau Dir unser Programm einfach unverbindlich an und spüre nach, ob wir Dir weiterhelfen können.

Zudem möchten wir Dich an dieser Stelle einladen, uns weitere Fragen zu stellen, die wir gerne auf unserem Youtube-Kanal und auf Facebook für Dich beantworten werden!

Wie geht es Dir mit diesem Thema der Zurückweisung und welche Erfahrungen hast Du gemacht?Schreibe uns gerne einen Kommentar unter diesen Artikel, wir antworten Dir gerne!

Alles Liebe,
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Will er/sie mich oder nicht?

An dieser Stelle ein großes Dankeschön – wir freuen uns über jede Frage, die wir täglich auf Facebook oder auf unserem Youtube-Kanal bekommen und möchten Dich einladen, uns auch Deine Frage zukommen zu lassen! :)

Was tue ich also, wenn ich eine Person attraktiv finde, mit ihm/ihr zusammen sein möchte und diese konfrontiert mich mit widersprüchlichen Signalen? In einem Moment möchte er/sie eine Beziehung, im nächsten das genaue Gegenteil…

Sind dahinter eine starke Angst, Gefühle zu zeigen und wirkliche Nähe zuzulassen? Du hast viele Gedanken, was bei ihm/ihr wohl los sein könnte. Warum er/sie so ist. Doch Dich mit Deinen Gedanken weiter im Kreis zu drehen hilft Dir nicht weiter.

Wenn Du mit dieser Situation in Frieden kommen willst, dann verlasse das Gedankenkarussell und richte Deine Aufmerksamkeit auf Dich selbst.

Was kannst Du tun?

1. Was für Gefühle löst die Situation in Dir aus?

Spüre zunächst nach: was löst die Situation in Dir aus, welche Gefühle kommen hoch?

Es kann sein, dass Du gerade mit Gefühlen konfrontiert bist, die Du gerade nicht fühlen willst, die Dir unangenehm sind. Spüre an dieser Stelle Deinen körperlichen Signalen nach. Wie zeigen sich diese Gefühle in Deinem Körper?

Das kann Ohnmacht sein, das Gefühl „Ich kann nichts tun! Irgendwie fühle ich mich ganz ohnmächtig! Es hängt von ihm/ihr ab! Einmal sagt er/sie es so und dann wieder ganz anders“.

Auch Unsicherheit, Hilflosigkeit oder Wut „Wieso kann er/sie keine klare Entscheidung treffen? diesem Menschen gegenüber können hoch kommen.

Ebenso kann es sich um Schmerz oder Minderwertigkeitsgefühle handeln: Du fühlst Dich nicht gut genug, nicht schön genug, nicht genug wertgeschätzt, der andere trifft keine Entscheidung zu Deinen Gunsten, ist undeutlich in seinen Signalen Dir gegenüber – und das tut weh!

Gefühle der Schwäche und Kleinheit werden durch solche Gedanken des Nicht-Wert-Seins in Dir hervorgerufen.

Vielleicht finden meine Worte schon Anklang in Dir und Du spürst Gefühle, die jetzt hochkommen? Vielleicht meldet sich Dein Verstand und sucht Gründe dafür, warum das jetzt so und nicht anders ist.

2. Schaffe Klarheit in Dir

Das Zweite, das ich Dir empfehle ist, klar zu sein.

Wenn er/sie unklar in seinen Signalen ist, sei Dir umso klarer, was Du willst! Was möchtest Du mit diesem Menschen leben?

Möchtest Du eine Beziehung mit ihm führen und wen ja in welcher Form?

Am Besten Du schreibst Dir Deine Antworten auf. So kannst Du festellen, ob Du Dir selbst unklar bist oder einen Knoten in Dir bemerkst, etwas wo Du selbst feststeckst.

Vielleicht sind es Gedanken wie „Das ist mir doch eine Nummer zu groß!“ oder „Da habe ich selbst Ängste, da habe ich Zweifel!“

3. Welche Gefühle werden Dir von Deinem Wunschpartner gespiegelt?

Ist jemand im Außen so unklar, schau, ob Unklarheit in Dir selbst herrscht. Wo sendest Du selbst unklare Signale aus?

Wo bist Du mit Dir noch nicht ganz im Reinen?

Wo hast Du Angst Nähe zuzulassen?

Wo kannst Du Dich noch nicht für eine tiefe Beziehung öffnen?

Ist dieser Mann/diese Frau der/die Richtige für Dich?

Wo kannst Du Dich noch nicht ganz hingeben, Dich auf eine Beziehung einlassen?

Wo versuchst Du noch Kontrolle über Dein Leben zu behalten, das sich durch einen Partner massiv verändern würde?

Spüre nach, wo in Dir Angst und Unsicherheit sitzen, die Du noch nicht bewusst wahrnimmst.

Du ziehst natürlich genau die Männer/Frauen an, die Dein Innerstes hervor holen!

Wenn Du in Dir selbst klar und offen bist, Dich Deinen Gefühlen hingibst und Dir erlaubst, Dich auf einen Menschen ganz einzulassen, dann wird sich alles verändern und wieder in Fluss kommen! Wer und wie auch immer das dann sein wird :)

Schreibe gerne einen Kommentar unter den Artikel, wie es Dir mit diesem Thema geht.

Herzliche Grüße,

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