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In diesem Artikel geht es um Reichtum, Fülle und wie Du sie erreichst. Wenn Du im Mangel bist, dann lies Dir den Text durch. Das Coole daran ist, dass Du sofort damit loslegen kannst, in die Fülle zu kommen. Lies Dir diesen Text durch und setze dann den nächsten Schritt um, der sich daraus ergibt.

1. Ohne inneres Wachstum kein äußeres Wachstum

Das  erste Prinzip erklärt, dass Fülle automatisch mit persönlichem Wachstum verbunden ist. Das heißt, wenn Du in die Fülle kommen willst, musst Du an Dir arbeiten und mit Dir tiefer gehen. Es geht darum Dich zu entgrenzen. Weiter und tiefer zu werden. Denn wenn Du mit den selben Mitteln wie bisher, versuchst in die Fülle zu kommen, wirst Du scheitern. Wenn Du glaubst, sie noch strenger und noch intensiver anwenden zu müssen, um damit etwas zu erreichen, wird das nicht funktionieren.

Du brauchst eine komplett neue Ebene der Entgrenzung. Du musst über Dich hinauswachsen. Beschäftige Dich mit Dir und gehe immer tiefer in Dich hinein.

Auf körperlicher Ebene, kannst Du Dir folgende Fragen stellen: Was erfüllt Dich körperlich? Was ist der Status Quo? Und was könnte Dich noch mehr erfüllen?

Auf geistiger Ebene das Gleiche: Was erfüllt Dich denn geistig wirklich? Woher holst Du Dir Deine wertvollen Inspirationen? Und wo stehst Du da gerade?

Und weiter auf der seelischen Ebene: Was erfüllt Dich emotional-seelisch? Was ist Deine Sehnsucht? Und wo stehst Du gerade?

2. Weite Dein Bewusstseinsfeld

Das zweite Prinzip besagt, dass Fülle immer mit einem Bewusstseinswandel einhergeht. Wenn Du Dich, wie im ersten Prinzip angesprochen, immer stärker mit Dir beschäftigst, Deine Grenzen weitest und in die Tiefe kommst, ist damit immer ein Bewusstseinswandel verbunden. Dieser Wandel ist eine Weitung und eine Öffnung des Themas Fülle.

An diesem Punkt geht es nicht mehr nur um Geld oder darum, dass Du keines hast oder zu wenig davon. Hier geht es um das ganze Spektrum der Fülle. Du beginnst Dich zu fragen, wo die Fülle bereits in Deinem Leben ist. Was erfüllt Dich jetzt schon ? Wo spürst Du erfüllte Momente, in denen Du Dich innerlich reich und beschenkt fühlst?

Daraus entsteht Dankbarkeit aus dem Moment heraus. Du nimmst die Fülle wahr, die jetzt da ist. Es ist sogar möglich, dass Du entdeckst, dass es keine äußeren Bedingungen braucht, um Dich reich und beschenkt zu fühlen. Dann stellt sich eine Entspannung ein, eine Enstpannung, durch die Heilung passieren kann. Eine Heilung auf allen Ebenen.

Du findest wieder zu Deinem ureigenen Rhythmus, ohne aus alter Gewohnheit in Aktionismus zu verfallen. Du beginnst auf Deine Intuition zu hören, die Inspirationen, die aus ihr auftauchen und folgst ihnen. Dann wirst Du bemerken, dass die Fülle, die Du im Außen gesucht hast, in Dir ist. Du bemerkst, dass Du selbst die Fülle bist.

3.  Stoppe den Kampf gegen den Mangel

Der dritte Impuls spricht davon, dass nicht das Zuwenig das Problem ist: zu wenig Geld, zu wenig Fülle, zu wenig Reichtum auf allen Ebenen, sondern der Widerstand gegen den Mangel. Und das ist, in Wahrheit, der Widerstand gegen die Fülle. Wenn Du Deine gesamte Energie in den Kampf gegen den Mangel steckst, dann steckt sie dort und nicht im Augenblick, in der Fülle, die jetzt schon da ist.

Das bedeutet: Du schöpfst nicht aus Deiner Energie, sondern aus dem Kampf gegen eine unerwünschte Situation. So lange Du gegen den Mangel kämpfst, siehst Du die Fülle nicht. Also man könnte es auch als Kampf gegen die Fülle bezeichnen, den Du führst. Die Lösung ist, dass Du Dir dessen bewusst wirst, dass Du gegen den Mangel kämpfst. Werde Dir darüber bewusst, wie Du ihn hasst, und hör auf damit.

Hör auf damit Werkzeuge einzusetzen, um gegen das zu sein und zu kämpfen, was gerade jetzt in Deinem Leben ist, nämlich Mangel und die Gefühle, die damit verbunden sind: Schmerz, Minderwertigkeit, Ohnmacht, Wut, Hilflosigkeit, Schuld.

4. Überprüfe Deine Motivation

Und das führt zum vierten Prinzip: Lass alle automatischen Aktionen, die Du bisher gestartet hast, um diesen Mangel zu bekämpfen, sein. Alles, was Du getan hast, um an mehr Geld zu kommen oder überhaupt an Geld zu kommen, lass es sein. Überprüfe alle Aktionen, die Du in Gang bringst, jedes Handeln, auf Deine Motivation hin.

Handelst Du au der Angst heraus, aus der Ablehnung gegen den Mangel? Willst Du mehr haben und willst Deinen Mangel nicht und glaubst die Dinge tun zu müssen, um die Not abzuwenden und in die Fülle zu kommen?

Oder kommt die Motivation aus der Freude am Tun? Aus grundloser Freude daran, was Du tust?
Wenn Die Motivation daraus hervorgeht, dann hört das Brauchen auf und das Sein beginnt. Der Mangel hört auf und die Fülle ist da, die keinen Mangel mehr braucht. Die Fülle, die sich immer wieder selbst erfüllt.

5. Geh in die Höhle des Löwen

Das fünfte Prinzip rät Dir:  Gehe ganz in das Gefühl hinein, das von Deiner Situation ausgelöst wird. Lass Dich ein, auf die Empfindungen, die das Gefühl zu wenig zu haben in Dir hervorruft. Spüre Deinen Widerstand dagegen zu wenig Geld zu haben und unbedingt mehr zu wollen.

Was nimmst Du wahr, was spürst Du? Wo fühlst Du diese Energie in Deinem Körper? Und bezeichne es auch so, als Energie, nicht als Schmerz oder Angst, oder Ohnmacht. Nimm diese Energie ohne Wertung wahr und folge ihr.

Bleib dabei präsent, egal, wo die Gefühle hingehen. Egal wie schwer, oder dunkel, oder eng es wird, bleib anwesend und wach. Das ist das Tor zur Weite und das Tor zu dem, was größer ist als Du. Wenn Angst kommt, dann ist das ok. Fühle auch dieses Gefühl und die Energie der Angst.

6. Komm in Aktion

Das 6. Prinzip besagt: Komm in Aktion! Sobald Du mit Deinen Gefühlen tief gehst und die Situation ganz annimmst, entsteht darin eine Dynamik die ins Tun führt. Diesmal jedoch nicht aus der Angst heraus, etwas nicht zu haben oder zu wenig zu haben, sondern aus dem heraus, was heraus will, ohne Bedingungen, ohne Voraussetzungen, ohne Vorstellungen und Erwartungen.

Es ist Dir dann egal ob es Dir in erster Linie Geld bringt, oder ob es Dir Fülle bringt oder nicht. Du spürst einen impulsiven, starken Drang, dass sich das verwirklichen soll. Und dann nimm wahr, was der erste Schritt dahin ist.

 7. Erlöse die Angst vor der Fülle

Das siebte Prinzip schlägt vor: Nimm ein Blatt Papier, einen Stift und mach ein Brainstorming zu dem Wort Fülle. Was bedeutet Fülle für Dich? Wo erlebst Du jetzt schon Fülle? Und wo ist da ein Widerstand gegen diese Fülle? Dann nimm diesen Widerstand ganz an. Denn der Widerstand ist eine legitime Schutzgrenze, um Dich vor Kontrollverlust zu bewahren.

Zu viel Fülle macht auch Angst. Es entstehen Fragen wie: Was mache ich damit? Bin ich dann jemandem etwas schuldig? Darf ich mir das überhaupt erlauben, wenn ich sehe, dass andere Armut leiden? Bin ich dann egoistisch?

Spüre diesen Widerstand und diese Zweifel. Und gib auch diesen ihren Raum. Und dann frag Dich zum Schluss: Wieviel Fülle möchtest Du denn haben in Deinem Leben? Auf allen Ebenen? Und stell Dir auch ganz konkret die Frage nach der finanziellen Fülle. Wie viel Geld willst Du  im Monat zur Verfügung haben? Und nenne ganz konkrete Zahlen.

Lies auch hier nach, was die 7 Grundpfeiler für ein „Erleuchtetes Business“ sind.

Lass Deinen Verstand mal kurz im Schwimmingpool schwimmen und frag Dein Herz: wie viel Geld willst Du zur Verfügung haben? Und dann frag Dich: Was möchtest Du mit diesem Geld tun? Die Grenze nach oben ist immer offen. Nach oben und nach unten, es gibt keine Grenze. Es gibt nur Deine Grenze und Deinen Schutzraum.

Würdige Deinen Schutzraum, in dem du bisher gelebt hast. Dies führt mich wieder zum ersten Prinzip der Entgrenzung, der Erweiterung und der Entwicklung Deiner selbst in die Tiefe und in die Weite hinein.

In Liebe
Deine Katharina 

Dankbarkeit

Beziehungen waren für Dich bisher:

… von Schmerz und Enttäuschung geprägt?
… schon nach kurzer Zeit leidvoll?
Wiederholungen der immer gleichen Beziehungsmuster, die Dein Leben beherrschen und Du weißt nicht, wie Du aus dem Teufelskreis aussteigen kannst?

Oder vielleicht bist Du auch unglücklich darüber, dass Du noch auf Partnersuche bist?

Zum Unglück stellt sich oftmals ein Gefühl von Unfähigkeit ein. Du glaubst, keine glückliche Beziehung führen zu können. Du fühlst Dich nicht gut genug und unfähig Deine Muster zu verändern.

Damit steckst Du noch tiefer im Sumpf.

Du fühlst Dich ohnmächtig und hast Gedanken wie:

„Wie soll ich da jemals wieder raus kommen?“
„Es wiederholt sich ständig! Ich stecke fest!“
„Ich ziehe immer die falschen Menschen in mein Leben!“

Du hast schon viel versucht, doch nichts hilft Dir wirklich weiter.

Das 2. Tor: Dankbarkeit

Ganz gleich, ob Dein Leiden groß ist oder Du „nur“ etwas Unzufriedenheit verspürst – wähle das Tor der Dankbarkeit, um aus diesem Sumpf wieder raus zu kommen!

Dankbarkeit ist nicht gleich Dankbarkeit

Wir meinen jedoch nicht die künstlich erschaffene Dankbarkeit, die allgemein empfohlen wird, sondern echte, authentische Dankbarkeit.
Allgemein wird oft verbreitet, dass man seinen Fokus auf Dinge richten soll, für die man dankbar sein kann, nach dem Motto:

„Je dankbarer Du bist, umso mehr positive Dinge ziehst Du in Dein Leben.“

Für jemanden, der tief unglücklich ist, ist das wie ein Kosmetikum, das er sich ins Gesicht schmieren soll, damit niemand sieht, wie unglücklich er ist.

Es ist ein „Ich tue so, als ob…“

Das erzeugt den Druck, dass sich alles schön anfühlen sollte und ja – oberflächlich mag dabei ein Krümel Dankbarkeit sein, doch nach dem ganz großen Glück, der tiefen Erfüllung fühlt es sich nicht an…

Das ist, als ob Du im Restaurant sitzt, auf Diät bist und nur am Salat knabbern kannst, obwohl Du lieber einen deftigen Auflauf essen willst; schlimmer noch – Du siehst dabei noch zu, wie der Mann am Nachbartisch genüsslich ein 3-Gänge-Menü verzehrt. Das hält Dich am Leben, doch Du bleibst ewig hungrig nach echter, innerer, wahrhaft gespürter Dankbarkeit.

Genauso „hungrig“ bleibst Du, im Versuch dankbar zu sein für Deine „glückliche“ Beziehung. Es mag sich nett anfühlen, wenn Dein Partner Dich streichelt. Doch sehnst Du Dich eher nach einem leidenschaftlichem Kuss. Danach Deinen Partner mit Haut und Haar „aufzufressen“. Und um Dich herum siehst Du „zufällig“ lauter glückliche Paare, die kaum voneinander lassen können.

Du fühlst Dich unecht, Du bemerkst, da passt etwas nicht. Diese Art von Dankbarkeit ist schlicht anstrengend und frustrierend.

Authentische Dankbarkeit

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es einen viel einfacheren Weg gibt.

Dieser Weg führt nicht darüber, das, was gerade ist „schönzureden“, sondern den jetzigen Zustand anzunehmen.

Das bedeutet „JA“ zum Jetzt-Zustand zu sagen und loszulassen.

Wenn das geschieht, steigt die Dankbarkeit von ganz allein auf, ja, dann BIST Du Dankbarkeit!
Dankbarkeit für diesen Moment, wie ein kleines Kind, das staunend „WOW“ sagt über das, was gerade ist.

Du bist ganz im Moment, ganz da und kannst alles in Dein Herz nehmen, was gerade da ist.
Es ist ein Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit, die Du dann auch nach außen hin ausstrahlst.

Das bleibt Deiner Umwelt nicht verborgen: Gehst Du offenen Herzens durch den Tag, so bekommst ein Lächeln, ein Grüßen, eine kleine Aufmerksamkeit als Resonanz auf Dein inneres Strahlen.

 

Keine Dankbarkeit trotz Annahme?

Spürst Du trotz Deines Annehmens des Momentes keine Dankbarkeit, steckt dahinter oft ein tiefer gehendes Gefühl, das noch nicht wahrgenommen, bejaht und gefühlt wurde.

Vielleicht ist ein Schuldgefühl, ein Hass, ein Schmerz oder eine Angst da – die sich nach Deiner Annahme sehnen.

Der Weg zur Dankbarkeit…

Ganz gleich, ob Du ein Gefühl und/oder eine Körperempfindung wahrnimmst, z.B. Starre – geh in das Gefühl, lass es zu, lass Dich ganz reinfallen.

Das lässt Dich im Moment präsent sein, Du musst es nicht verstecken, keine Kraft aufwenden es weg zu drücken – Du bist in diesem Moment ganz da, bei Deinem Gefühl.

… führt zu Deinem Herzen

Das ist das Schöne daran – Du darfst genau so sein, wie Du bist mit Deinem Gefühl, so wie Du gerade da bist.

Du brauchst nicht mehr ein künstlich-fröhliches Dauer-Grinsen aufzusetzen, als ob alles okay wäre, sondern Du darfst traurig sein, wenn Du traurig bist! Du darfst wütend sein, wenn Du wütend bist!

Das heißt nicht, dass Du Dein Gefühl ausleben musst, sondern vielmehr, dass Du es innerlich zulässt und spürst.

Dann erfährst Du eine Entspannung, eine Weite, einen tiefen Frieden und das Gefühl kann wieder gehen.
Manchmal ist es dann ganz weg, manchmal ist es im Hintergrund noch da, doch Dein Widerstand, der Dich so viel Kraft gekostet hat, ist nicht mehr da.

Eine Dankbarkeit für das Gefühl, das gerade da ist und das Dich zu Dir zurück geführt hat, kommt ganz von selbst auf.
Es führt Dich zu Deinem Inneren, zu Deinem Herzen.

Dein Schmerz führt Dich zu Deinem Herzen!

Viele glauben, nur die Liebe führt zum Herzen – und das stimmt. Doch die Liebe entsteht von selbst, indem Du das annimmst, das jetzt gerade da ist.
Indem Du Dich ganz für Deinen Schmerz öffnest, bist Du mit Dir und Deinem Herzen verbunden.

Der Schmerz fühlt sich dann auch nicht mehr unerträglich an – er darf da sein und das fühlt sich leicht und frei an!

Du bist frei von Erwartungen und vollkommen da mit Deinem Schmerz und dann passiert etwas ganz Faszinierendes:

Du bist wieder im Fluss des Lebens.

Oft neigen wir dazu, aktiv zu werden, und denken, dass wir etwas tun müssten. Doch der Prozess des Loslassens geschieht von allein: Ein Gefühl kommt und geht – wie eine Welle, die an den Strand gespült wird und wieder zurück fließt.

Dein natürliches Recht auf ein glückliches Leben

Das ist das Geschenk, die Gnade von der wir sprechen:

Die Dankbarkeit steigt von selbst in uns auf, ohne dass wir etwas dafür tun müssen.

Es ist das Gefühl zu leben, am Leben zu sein, das Leben, das nichts ausschließt, sondern alles in allem integriert ist – DU fühlst Dich auf wunderbare Weise ganz.

Und das macht Dich lebendig, das macht Dir Lust!

Es ist die Leichtigkeit des Seins, Du tust nicht etwas, um etwas zu bekommen, sondern Du tust es, weil Du nicht anders kannst, weil es Dir so viel Freude beschert, es zu tun!

Du schwimmst auf der Welle des Lebens. Sicher, diese Welle stürzt auch mal in sich zusammen, doch das ist nicht tragisch, denn es ist echt, Du fühlst Dich echt, lebendig und ganz!

Dieses Tor soll Dir als Impuls dienen, zu überprüfen, ob Du Dich noch unbewusst wehrst gegen die Dankbarkeit, gegen die Gnade bzw. gegen die scheinbar negativen Gefühle, die Dich zur Dankbarkeit und zur Gnade führen.

Entdecke Dein Leben neu…

… durch unsere Artikel-Reihe „Die 7 Tore zum Liebesglück“

Diese Artikelreihe darf Dir als Inspiration dienen, ob Dein Lebensbild noch stimmig für Dich ist und Dir ein neues Lebensbild aufzeigen, das in die Tiefe geht.

Fühlst Du Dich ungeliebt? Hier geht es zum ersten Tor: Gnade.

… durch unsere LIVE-Webinar-Reihe

Wir haben für Dich eine Webinar-Reihe vorbereitet, um Dich an die Hand zu nehmen und Dich in Deine meist unerforschten Tiefen zu führen.

Es ist ganz nett, das alles zu lesen, alles schön und gut – doch wir wollen Dir mehr geben:

Wir möchten das Gefühl von tiefem Frieden für Dich erfahrbar machen.

Der erste Schritt ist, Dich mit der Artikel-Reihe geistig darauf vorzubereiten, Dich darauf einzustimmen. Um noch tiefer zu gehen, werden wir Dich zu unseren LIVE-Webinaren einladen.

… durch die 1. Online-Beziehungsschule

Wenn Du noch intensiver „ans Eingemachte“ gehen willst, sind die Tore unserer Beziehungsschule jederzeit für Dich offen und Du wirst von uns und einer stets wachsenden Liebes-Community mit offenen Armen empfangen und auf Deinem ganz eigenen Weg unterstützt!

Dort erleben wir täglich kleine und große Wunder, die nur darauf warten auch in Dein Leben zu kommen.

Anmeldung und weitere Infos zur Online-Beziehungsschule:
https://mindheart.me/2016/beziehungsschule/

…oder durch ein persönliches Coaching mit Katharina oder Thomas

von Mensch zu Mensch, ganz intim, ganz persönlich: https://mindheart.me/2016/coaching

Ganz gleich, welcher Weg für Dich der richtige sein mag – Wir freuen uns, wenn wir Deine Neugier auf die folgenden Tore geweckt haben und

wünschen Dir alles Liebe für Deinen Weg,

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Finde die Liebe zu Deinen Gefühlen und so zu dir selbst!

Hallo und herzlich Willkommen in unserer Hängematte zu

„Selbstliebe – der wichtigste Schritt“ – vielleicht auch der Schwierigste!

Thomas zum Thema Selbstliebe: „Ich war Scheiße heute!“

Die Geschichte ist aktuell, und zwar handelt es sich um eine Situation aus dem Webinar letzten Sonntag:

Am Schluss ist der Laptop ausgefallen und die Internetverbindung war weg und ich habe gesagt „Ich war Scheiße heute!

Grund dafür war, dass ich mich nicht hundertprozent authentisch gefühlt habe, ich war nicht ganz da. Ich spürte das bereits während des Webinars, aber habe meinen Schmerz, der gerade da war, keinen Platz gegeben, ihn nicht ausgedrückt.

Ich habe eine Distanz zur Katharina gefühlt, weil wir am Wochenende Streit gehabt haben und offensichtlich war davon noch ein Gefühl da, welches ich nicht gefühlt habe, sondern verdrängt habe. Deswegen war ich nicht präsent und fühlte mich unwohl.

Und genau das ist der wichtigste Schritt – sein Gefühl zu fühlen.

 

Was will mein Gefühl mir sagen?

Der wichtigste Schritt ist zu seinen Gefühlen zu kommen, da beginnt die Selbstliebe.

Dass Du spürst, dass Du Dich schlecht fühlst, Dich schlecht findest in einigen Bereichen, dass Du spürst, was hinter den Gefühlen steckt und hoch kommen will, z.B. was Dir an Deinem Äußeren nicht gefällt, eine Verhaltensweise oder etwas in der Vergangenheit, wofür Du Dich sogar hasst, weswegen Du Dich unzulänglich fühlst und glaubst, einen Fehler gemacht zu haben – was steckt da für ein Gefühl dahinter?

Das Wahrnehmen und Zulassen dieses negativen Gefühls, es zu fühlen ist das Schwierige daran. Nicht nur darüber nachzudenken und zu sagen „Ah, da hasse ich mich“, sondern es auch zu fühlen.

 

Erforsche Dein Gefühl!

Das ist oft nicht einfach – gerade bei tiefem Schmerz oder vergrabenem Gefühl, die wir oft nicht zulassen dürfen.

Da müssen wir intensiv forschen, wie man ins Fühlen kommt.

 

Fühle ALLE Deine Gefühle!

Ich möchte anschließen, dass damit nicht nur die negativen Gefühle gemeint sind, sondern auch die Positiven!

Wir haben vorher noch über die Dankbarkeit geredet – wir bekommen unglaubliche berührende Rückmeldungen! Vielen Dank dafür! Wow!

Es sind wirklich viele und sehr tiefe Rückmeldungen und wir nehmen uns viel zu wenig Zeit, dieses Dankbarksein und die Berührtheit darüber ganz zu spüren. Dankbarkeit dafür, dass wir eine so große Community aufgebaut haben und so erfolgreich sind.

Die positiven Gefühle ganz zu fühlen, auch die Freude, die Begeisterung, die Liebe ganz zu fühlen und zuzulassen.

Eine Herausforderung: Auch Lob will angenommen werden!

Gerade wenn sie von außen kommen – keine Wand aufzubauen und zu sagen, ich verdiene das nicht, das halt ich gar nicht aus, sondern einfach zu fühlen, zu fühlen „Wow, diese Liebe halt ich jetzt gar nicht aus!“.

Gestern war so ein Moment, wo ich vor Freude zerspringen und mich verstecken hätte können. So ein großes Gefühl, dass ich gedacht habe, ich geh jetzt etwas Essen, damit ich das nicht spüren muss! Das ist so eine Angewohnheit – irgendetwas zu Essen, damit ich vom Fühlen ablenkt werde!

 

Negative wie positive Gefühl wollen gefühlt werden!

Wir reden sehr viel über die negativen Gefühle, dass wir sie annehmen müssen – aber das gilt auch für all die schönen Gefühle. Diese ganz zu fühlen, die Freude, die Begeisterung!

 

Selbstliebe entwickeln

Das ist der wichtigste Schritt: Sich zu spüren!

Selbstliebe beginnt beim Fühlen, sich zu fragen „Wie fühle ich mich jetzt gerade?“

Ist da Freude? Ist da Begeisterung? Oder ist da Trauer? Oder sogar beides? Dankbarkeit und Trauer, Trauer darüber, dass ich die Dankbarkeit nicht ganz spüren kann oder Angst vor so viel Freude.

 

Das Geschenk Deiner Gefühle – Dein Weg zu Dir!

Das Schöne ist, wenn Du wahrnimmst, bei Dir bist und in der Liebe zu Dir und Deinem Gefühl, dann verändert sich Dein Zugang zu dem, das Dich vorher an Dir gestört hat, das Du weg haben, verdrängen oder ignorieren wolltest.

 

Nicht perfekt und darum absolut perfekt!

So entwickelt sich ein offener Zugang zu Dir und du kannst es viel mehr in Dein Leben integrieren und sagen:

„Hey, da bin ich nicht perfekt und das ist okay so! Ich hab meine Fehler und Schwächen und dies oder jenes an mir stört mich – und das darf sein. Ich darf das jetzt annehmen, dass ich nicht perfekt bin und ich muss auch nicht perfekt sein. Ich brauche und werde nie perfekt sein.“

Auch wir sind nicht perfekt. Wir machen auch Fehler in den Videos und stottern beispielsweise.

Trotzdem bekommen wir so gute Rückmeldung, dass es authentisch ist, dass es von Herzen kommt, dass es berührend ist, dass es Menschen bewegt und um das geht es letztlich: Echt-Sein.

Echt-Sein ist Selbstliebe.

Dazu zu stehen, was man fühlt – es beginnt mit den Gefühlen. Jetzt zu sehen „Was ist jetzt? Was spür ich jetzt?“

Wertschätzung und Liebe für Dich selbst, beginnt mit der Wertschätzung für Deine Gefühle.

 

Unser kostenloses Live-Webinar für Dich!

Das war es heute aus der Hängematte ;-) Wer mehr von uns haben will, dem möchten wir unser kostenloses Live-Webinar (hier anmelden) am Donnerstag, den 7.5. (letzter Termin!) ans Herz legen, wo Du weitere Schritte zur Selbstliebe erleben kannst.

Wir freuen uns drauf, es werden wieder viele dabei sein.

Alles, alles Liebe Dir.

Wir sind so dankbar für Dich und wir wollen Dir ganz viel von dieser Energie rüberschicken mit diesem Video.

Wir lieben Euch, wir lieben Dich.

Danke für Deinen Kommentar!

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Unser wohl schwierigstes Video bisher, weil wir uns ganz dem öffnen, was der Moment von uns will. Wir wollen uns nicht mehr verstecken und uns ganz zeigen mit unseren Ängsten, Schmerzen und Minderwertigkeitsgefühlen. Wie gehen wir damit um, wenn sich unsere Schatten zeigen? Wir fühlen das Gefühl. Wir sind ganz das Gefühl – ohne daraus zu handeln und ohne daraus ein (weiteres) Drama zu machen. Und dann passieren Wunder. Kurz nachdem wir unsere Angst sehr intensiv angenommen und gespürt haben, sind wir zu einer Talkshow als Beziehungsexperten eingeladen worden.

Hier zum Video:

Wenn Du auch mutig und ehrlich Du selbst sein willst – wir tun nichts lieber als Dich dabei zu unterstützen.

Wir freuen uns, dass es Dich gibt.

Unser Selbstversuch läuft seit gut einer Woche und wir können schon von einigen Ergebnissen berichten.

Immer wenn wir Erwartungen aneinander haben oder negative Gefühle gegenüber dem anderen hegen, wenden wir die 5 Sätze des dynamischen Ho'oponopono an. Hier zeigen wir Dir unsere 5 Erfolge beim Löschen unserer Beziehungsmuster:

1. Mehr Klarheit

Wir sind ziemlich schnell wieder zur Ruhe gekommen. Es hat sich eine Klarheit eingestellt. Wir haben wieder leichter unsere Bedürfnisse wahrgenommen und dann ist es auch leichter den Bedürfnisse zu folgen, wenn man weiß, was man will und was einem gerade gut tut.

2. Weniger Streit

Wir streiten weniger. Sehr viel weniger. Und auch weniger intensiv. Einfach dadurch, dass wir die 5 Sätze sprechen, wenn wir Erwartungen oder negative Gefühle gegen den anderen hochkommen spüren und agieren sie nicht aus.

3. Mehr Entschuldigung

Wir erfahren, dass wir uns leichter beim anderen entschuldigen können. Also wenn es wirklich zu einem Streit kommt, fällt es uns leichter „Entschuldigung“ zu sagen und die Situation kann sich dadurch natürlich wieder entspannen.

4. Mehr praktische Selbstliebe

Wir essen jetzt z.B. wieder Rohkost. Wir haben beide die letzte Zeit nicht 100% roh gegessen. Thomas geht wieder laufen. Es kommen immer wieder Impulse hoch, etwas Gutes für sich zu tun und sich gut um sich selbst zu kümmern. Und es fällt auch ziemlich leicht es zu tun. Es ist kein „Du solltest…“, sondern es ist, als ob Türen aufgehen, durch die man gerne durchgeht.

5. Freude & Dankbarkeit

Die Energie fließt wieder leichter und es kommt wieder eine Freude, eine Dankbarkeit und eine Liebe zum Vorschein. Wir sind wieder bewusst dankbar, für uns selbst, für den Partner, für die Beziehung und für unser Leben. So fühlen wir uns freier und freudvoller.

6. Mehr und intensiver Sex

So jetzt eigentlich gibt es noch einen 6. Punkt. Weil dieses Fließen bei uns jetzt einfach so leicht passiert, haben wir auch wieder intensiver und öfter Sex. Das muss auch gesagt werden – ist ja kein unwichtiger Punkt.

Wenn Du auch rasche Erfolge in Deiner Beziehung haben willst, dann sprich die 5 Sätze – immer wieder. Wir sagen sie Dir hier noch einmal:

1. Ich bin der Schöpfer. Ich bin die Schöpferin.

2. Es tut mir leid, dass ich mich z.B. gerade über meinen Partner ärgere.

3. Bitte verzeih mir. Oder: Ich verzeihe mir.

4. Ich danke mir. Ich danke Dir. Oder: Ich danke dem Leben.

5. Ich liebe mich. Oder: Ich liebe Dich.

5 einfache Sätze. Du kannst alles noch einmal genauer lesen im E-Book „5 Schritte zur Selbstliebe“das wir Dir hier zum kostenfreien Download bereitstellen. Aber im Prinzip reicht es, diese 5 Sätze zu sprechen, wenn Du bemerkst, dass Du nicht im Moment und in Deinen Emotionen gefangen bist oder wenn Du Erwartungen an Deinen Partner hast.

Uns interessiert natürlich sehr, welche Erfahrungen und Erfolge Du mit dem dynamischen Ho'oponopono hast. Schreib uns gerne einen Kommentar oder auch ein E-Mail.

Alles Liebe und Gute!

 

Katharina & Thomas Nestelberger