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Dankbarkeit

Beziehungen waren für Dich bisher:

… von Schmerz und Enttäuschung geprägt?
… schon nach kurzer Zeit leidvoll?
Wiederholungen der immer gleichen Beziehungsmuster, die Dein Leben beherrschen und Du weißt nicht, wie Du aus dem Teufelskreis aussteigen kannst?

Oder vielleicht bist Du auch unglücklich darüber, dass Du noch auf Partnersuche bist?

Zum Unglück stellt sich oftmals ein Gefühl von Unfähigkeit ein. Du glaubst, keine glückliche Beziehung führen zu können. Du fühlst Dich nicht gut genug und unfähig Deine Muster zu verändern.

Damit steckst Du noch tiefer im Sumpf.

Du fühlst Dich ohnmächtig und hast Gedanken wie:

„Wie soll ich da jemals wieder raus kommen?“
„Es wiederholt sich ständig! Ich stecke fest!“
„Ich ziehe immer die falschen Menschen in mein Leben!“

Du hast schon viel versucht, doch nichts hilft Dir wirklich weiter.

Das 2. Tor: Dankbarkeit

Ganz gleich, ob Dein Leiden groß ist oder Du „nur“ etwas Unzufriedenheit verspürst – wähle das Tor der Dankbarkeit, um aus diesem Sumpf wieder raus zu kommen!

Dankbarkeit ist nicht gleich Dankbarkeit

Wir meinen jedoch nicht die künstlich erschaffene Dankbarkeit, die allgemein empfohlen wird, sondern echte, authentische Dankbarkeit.
Allgemein wird oft verbreitet, dass man seinen Fokus auf Dinge richten soll, für die man dankbar sein kann, nach dem Motto:

„Je dankbarer Du bist, umso mehr positive Dinge ziehst Du in Dein Leben.“

Für jemanden, der tief unglücklich ist, ist das wie ein Kosmetikum, das er sich ins Gesicht schmieren soll, damit niemand sieht, wie unglücklich er ist.

Es ist ein „Ich tue so, als ob…“

Das erzeugt den Druck, dass sich alles schön anfühlen sollte und ja – oberflächlich mag dabei ein Krümel Dankbarkeit sein, doch nach dem ganz großen Glück, der tiefen Erfüllung fühlt es sich nicht an…

Das ist, als ob Du im Restaurant sitzt, auf Diät bist und nur am Salat knabbern kannst, obwohl Du lieber einen deftigen Auflauf essen willst; schlimmer noch – Du siehst dabei noch zu, wie der Mann am Nachbartisch genüsslich ein 3-Gänge-Menü verzehrt. Das hält Dich am Leben, doch Du bleibst ewig hungrig nach echter, innerer, wahrhaft gespürter Dankbarkeit.

Genauso „hungrig“ bleibst Du, im Versuch dankbar zu sein für Deine „glückliche“ Beziehung. Es mag sich nett anfühlen, wenn Dein Partner Dich streichelt. Doch sehnst Du Dich eher nach einem leidenschaftlichem Kuss. Danach Deinen Partner mit Haut und Haar „aufzufressen“. Und um Dich herum siehst Du „zufällig“ lauter glückliche Paare, die kaum voneinander lassen können.

Du fühlst Dich unecht, Du bemerkst, da passt etwas nicht. Diese Art von Dankbarkeit ist schlicht anstrengend und frustrierend.

Authentische Dankbarkeit

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es einen viel einfacheren Weg gibt.

Dieser Weg führt nicht darüber, das, was gerade ist „schönzureden“, sondern den jetzigen Zustand anzunehmen.

Das bedeutet „JA“ zum Jetzt-Zustand zu sagen und loszulassen.

Wenn das geschieht, steigt die Dankbarkeit von ganz allein auf, ja, dann BIST Du Dankbarkeit!
Dankbarkeit für diesen Moment, wie ein kleines Kind, das staunend „WOW“ sagt über das, was gerade ist.

Du bist ganz im Moment, ganz da und kannst alles in Dein Herz nehmen, was gerade da ist.
Es ist ein Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit, die Du dann auch nach außen hin ausstrahlst.

Das bleibt Deiner Umwelt nicht verborgen: Gehst Du offenen Herzens durch den Tag, so bekommst ein Lächeln, ein Grüßen, eine kleine Aufmerksamkeit als Resonanz auf Dein inneres Strahlen.

 

Keine Dankbarkeit trotz Annahme?

Spürst Du trotz Deines Annehmens des Momentes keine Dankbarkeit, steckt dahinter oft ein tiefer gehendes Gefühl, das noch nicht wahrgenommen, bejaht und gefühlt wurde.

Vielleicht ist ein Schuldgefühl, ein Hass, ein Schmerz oder eine Angst da – die sich nach Deiner Annahme sehnen.

Der Weg zur Dankbarkeit…

Ganz gleich, ob Du ein Gefühl und/oder eine Körperempfindung wahrnimmst, z.B. Starre – geh in das Gefühl, lass es zu, lass Dich ganz reinfallen.

Das lässt Dich im Moment präsent sein, Du musst es nicht verstecken, keine Kraft aufwenden es weg zu drücken – Du bist in diesem Moment ganz da, bei Deinem Gefühl.

… führt zu Deinem Herzen

Das ist das Schöne daran – Du darfst genau so sein, wie Du bist mit Deinem Gefühl, so wie Du gerade da bist.

Du brauchst nicht mehr ein künstlich-fröhliches Dauer-Grinsen aufzusetzen, als ob alles okay wäre, sondern Du darfst traurig sein, wenn Du traurig bist! Du darfst wütend sein, wenn Du wütend bist!

Das heißt nicht, dass Du Dein Gefühl ausleben musst, sondern vielmehr, dass Du es innerlich zulässt und spürst.

Dann erfährst Du eine Entspannung, eine Weite, einen tiefen Frieden und das Gefühl kann wieder gehen.
Manchmal ist es dann ganz weg, manchmal ist es im Hintergrund noch da, doch Dein Widerstand, der Dich so viel Kraft gekostet hat, ist nicht mehr da.

Eine Dankbarkeit für das Gefühl, das gerade da ist und das Dich zu Dir zurück geführt hat, kommt ganz von selbst auf.
Es führt Dich zu Deinem Inneren, zu Deinem Herzen.

Dein Schmerz führt Dich zu Deinem Herzen!

Viele glauben, nur die Liebe führt zum Herzen – und das stimmt. Doch die Liebe entsteht von selbst, indem Du das annimmst, das jetzt gerade da ist.
Indem Du Dich ganz für Deinen Schmerz öffnest, bist Du mit Dir und Deinem Herzen verbunden.

Der Schmerz fühlt sich dann auch nicht mehr unerträglich an – er darf da sein und das fühlt sich leicht und frei an!

Du bist frei von Erwartungen und vollkommen da mit Deinem Schmerz und dann passiert etwas ganz Faszinierendes:

Du bist wieder im Fluss des Lebens.

Oft neigen wir dazu, aktiv zu werden, und denken, dass wir etwas tun müssten. Doch der Prozess des Loslassens geschieht von allein: Ein Gefühl kommt und geht – wie eine Welle, die an den Strand gespült wird und wieder zurück fließt.

Dein natürliches Recht auf ein glückliches Leben

Das ist das Geschenk, die Gnade von der wir sprechen:

Die Dankbarkeit steigt von selbst in uns auf, ohne dass wir etwas dafür tun müssen.

Es ist das Gefühl zu leben, am Leben zu sein, das Leben, das nichts ausschließt, sondern alles in allem integriert ist – DU fühlst Dich auf wunderbare Weise ganz.

Und das macht Dich lebendig, das macht Dir Lust!

Es ist die Leichtigkeit des Seins, Du tust nicht etwas, um etwas zu bekommen, sondern Du tust es, weil Du nicht anders kannst, weil es Dir so viel Freude beschert, es zu tun!

Du schwimmst auf der Welle des Lebens. Sicher, diese Welle stürzt auch mal in sich zusammen, doch das ist nicht tragisch, denn es ist echt, Du fühlst Dich echt, lebendig und ganz!

Dieses Tor soll Dir als Impuls dienen, zu überprüfen, ob Du Dich noch unbewusst wehrst gegen die Dankbarkeit, gegen die Gnade bzw. gegen die scheinbar negativen Gefühle, die Dich zur Dankbarkeit und zur Gnade führen.

Entdecke Dein Leben neu…

… durch unsere Artikel-Reihe „Die 7 Tore zum Liebesglück“

Diese Artikelreihe darf Dir als Inspiration dienen, ob Dein Lebensbild noch stimmig für Dich ist und Dir ein neues Lebensbild aufzeigen, das in die Tiefe geht.

Fühlst Du Dich ungeliebt? Hier geht es zum ersten Tor: Gnade.

… durch unsere LIVE-Webinar-Reihe

Wir haben für Dich eine Webinar-Reihe vorbereitet, um Dich an die Hand zu nehmen und Dich in Deine meist unerforschten Tiefen zu führen.

Es ist ganz nett, das alles zu lesen, alles schön und gut – doch wir wollen Dir mehr geben:

Wir möchten das Gefühl von tiefem Frieden für Dich erfahrbar machen.

Der erste Schritt ist, Dich mit der Artikel-Reihe geistig darauf vorzubereiten, Dich darauf einzustimmen. Um noch tiefer zu gehen, werden wir Dich zu unseren LIVE-Webinaren einladen.

… durch die 1. Online-Beziehungsschule

Wenn Du noch intensiver „ans Eingemachte“ gehen willst, sind die Tore unserer Beziehungsschule jederzeit für Dich offen und Du wirst von uns und einer stets wachsenden Liebes-Community mit offenen Armen empfangen und auf Deinem ganz eigenen Weg unterstützt!

Dort erleben wir täglich kleine und große Wunder, die nur darauf warten auch in Dein Leben zu kommen.

Anmeldung und weitere Infos zur Online-Beziehungsschule:
https://mindheart.me/2016/beziehungsschule/

…oder durch ein persönliches Coaching mit Katharina oder Thomas

von Mensch zu Mensch, ganz intim, ganz persönlich: https://mindheart.me/2016/coaching

Ganz gleich, welcher Weg für Dich der richtige sein mag – Wir freuen uns, wenn wir Deine Neugier auf die folgenden Tore geweckt haben und

wünschen Dir alles Liebe für Deinen Weg,

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Liebe

Die allermeisten Menschen verspüren eine Sehnsucht nach der wahren Liebe und dem richtigen Partner.

In diesem Video möchten wir Dir erzählen, warum wir uns nicht danach sehnen, jedenfalls nicht mehr!

 

Wann sehnen wir uns nach der „wahren Liebe“?

Bis vor kurzem habe ich mich danach gesehnt, wahrhaftig von der Katharina geliebt zu werden. Es war mir ein tiefes Bedürfnis noch mehr von ihr geliebt zu werden, mehr von ihr gesehen zu werden, woraus große Forderungen enstanden sind.

Jetzt gerade ist es nicht da, ich habe keine Erwartungen geliebt zu werden, weil die wahre Liebe da ist. Wenn das Sehnen aufhört und vorbei ist – da bleibt nur die wahre Liebe!

 

Einmal gefunden – hält die wahre Liebe dann für immer?

Natürlich kann sich dieser Zustand wieder ändern – das wissen wir nicht – und wir haben uns gefragt „Brauchen wir uns einander für irgendetwas?“ oder „Brauch ich, Katharina, bzw. er irgendetwas?“ und die Antwort darauf war ein Nein.

 

Die 1. Ebene der wahren Liebe

Ich brauche nichts von Thomas, das mich erfüllter machen könnte.
Ich spüre eine Erfüllung, die keine weitere Erfüllung braucht.

Aber in der es trotzdem schön ist einander zu begegnen, einander zu berühren, einander auszutauschen oder sogar noch schöner, weil etwas nicht mehr dazwischen steht:

Das Sehnen danach, geliebt zu werden, steht nicht mehr dazwischen.

Die ganzen Gefühle, die mit Liebe und Partnerschaft verbunden sind, stehen nicht mehr dazwischen: der Schmerz, die Angst, die Eifersucht, das Sich-nicht-gut-genug-fühlen.

 

Die 2. Ebene der wahren Liebe

Das ist der 2. Schlüssel, die 2. Ebene, die wichtig ist, wenn es darum geht, das Geheimnis der wahren Liebe, der wahren Gefühle zu lüften: Diese Gefühle endlich anzunehmen und zu fühlen!

Wenn ein Gefühl in Dir hoch kommt wie „Ich möchte, dass mein Partner mich wirklich liebt“ oder „Ich brauche dies oder das“, „Ich habe Angst, verlassen zu werden!“, „Ich bin so eifersüchtig auf die Person!“ oder habe Angst, dass mein Partner diese Person lieber haben könnte – dann spür einfach hin, WAS das für ein Gefühl ist, gib ihm Raum und spür nach, WO du dieses Gefühl im Körper gerade spürst, z.B. den Schmerz.

 

Ist es negativ, wenn ich ein Bedürfnis nach Liebe verspüre?

Um es klar zu stellen:
Es ist nichts gegen fürsorgliche Liebe einzuwenden, sich um den anderen zu kümmern, sich um seine Kinder zu kümmern, sich um seinen Partner zu kümmern, auch den Partner zu fragen, ob er etwas für mich tun kann – das ist alles OK und schön.

Diese bedürftige Liebe, etwas zu brauchen, ist auch schön! Es ist wunderschön etwas zu bekommen!

 

Was liegt wirklich hinter Deinen Gefühlen?

Aber hinter all dem ist die wahre Liebe: Das was immer ist, was wir nur fühlen, empfangen oder erfahren müssen!
Das darin liegt, still zu werden und still werden beginnt, wenn wir unsere Emotionen ganz fühlen und bis auf den Grund annehmen und uns darunter fallen lassen!

Also spür den Schmerz, der hochkommt und nimm Dir Zeit und spür, was wirklich hinter diesem Gefühl ist! Taucht da ein anderes Gefühl auf?

 

Erlebe die wahre Liebe immer wieder neu, sei neugierig!

Wir wissen, dass das nicht einfach ist! Wir sind darin geübt, wir machen das schon länger, wir machen das mit unseren Coaching-Kunden und erleben diese Tiefe immer wieder, und immer wieder neu!

Es ist nichts, das man einmal erfährt und dann hat man es, sondern es ist immer wieder neu, diese Tiefe zu erfahren und dazu braucht es den Entschluss, die Hingabe, es wirklich zu wollen, zu sagen:
„Ich möchte meine Gefühle fühlen! Ich möchte diese Teile von mir, die ich bisher abgelehnt habe, wirklich fühlen!“
Endlich annehmen, endlich Ganz-Sein, endlich meine Tiefe erfahren!

Am Grund der Tiefe – ist Tiefe – und Weite und: Nicht mal das!

 

Nimm Dich an – negativ wie positiv

Es ist etwas, das Du erfährst, wenn Du mit Dir, mit Deinen sogenannten „negativen Gefühle“ in die Tiefe gehst und diese ganz annimmst! Sei es Angst, Schmerz, Ohnmacht, Trauer, Wut – all das, was Du auf den Partner projezierst.

Das geht übrigens genauso mit all den positiven Emotionen – auch denen kannst du ganz bis auf den Grund folgen. Meistens ist das mehr so etwas wie die Ewigkeit, der Himmel, denen zu folgen. Es geht also mehr nach draußen, in die Weite, die Ekstase, die Freude.

 

Deine Gefühle wollen Dein Wahrnehmen und Deine Annahme!

Es ist also auch ganz klar: Das sind Gefühle, die sind wichtig, die müssen wir fühlen und wenn sie gefühlt sind, dann gehen sie auch wieder – sie Kommen und Gehen! Sie werden immer da sein im Hintergrund und wenn wir sie brauchen, wenn wir z.B. den Schmerz brauchen, wird er da sein und wir fühlen den Schmerz und dann geht er wieder.

Genauso ist es mit der Freude oder der Ekstase. Wir fühlen es und dann geht es wieder. Und dahinter, dahinter ist die wahre Liebe! Wenn es überhaupt einen Ort dafür gibt!

 

Liebe vereint uns Menschen!

Ja, es ist schwierig darüber zu reden. Jedes Wort ist nur ein Versuch es auszudrücken, aber diese Sehnsucht nach der Tiefe, nach etwas, das die Menschen verbindet und das uns alle berührt hat und berührt. Es ist schön, dass es dieses Sehnen gibt und dem nachzugeben, sich dem hinzugeben – das ist vielleicht das Schönste, was wir tun können!

 

Verspürst Du eine Sehnsucht nach der wahren Liebe?

Wir beide fühlen uns darin berufen, Menschen dahin zu begleiten, das zu tun und da rein zu gehen und die Tiefe und die Stille zu erfahren!
Jetzt möchten wir Dich natürlich herzlich einladen uns Kommentare zu schreiben, Fragen zu stellen oder gerne auch ein Coaching zu buchen, wenn Du wirklich in die Tiefe gehen möchtest mit uns – dann begleiten wir Dich sehr gerne!
Der Weg lohnt sich – es ist wirklich eine abenteuerliche Reise, die Mut braucht!
Doch es lohnt sich ihn zu gehen und im Sein zu sein!

Jetzt gerade fühlt es sich an, als ob es nie vorbei gehen würde, als ob es unendlich weit ist und als ob es nichts gibt, was ich noch brauchen würde oder das ich ergänzen könnte! Das ist einfach wunderschön und das – soweit es geht – zu teilen, das ist unser Auftrag!

Mehr von uns, gibt es im nächsten Video!
Bis dahin alles Liebe,

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Wir gehen beide einen individuellen und gem-einsamen Weg und wir werden oft gefragt, wie man den Partner oder die Partnerin überzeugen kann, auch bewusster zu werden. Hier sind die 6 Lösungen:

1. Hör auf, Deinen Partner zu verurteilen

Weder für das was er tut, sagt oder denkt. Auch wenn Du es super-unspirituell findest, wenn er vor dem Fernseher herumhängt, im Fitnessstudio unterwegs ist oder ständig mit Freundinnen im Kaffeehaus tratscht, akzeptiere Deinen Partner so, so wie er ist. Versuche nicht, ihn zu verändern. Du bezeichnest Dich als bewusst. Bewusstsein heißt annehmen, was ist. Die Menschen anzunehmen und zu lieben, wie sie sind. Das kannst Du an Deinem Partner jetzt perfekt üben.

2. Geh Deinen Weg

Verwende Deinen Partner nicht als Ausrede dafür, Deinen Weg nicht gehen zu können. Du kannst trotzdem das Gelernte, etwa Kommunikationsregeln, anwenden. Du kannst trotzdem für Dich und Deine Bedürfnisse sorgen und Deinen Weg gehen. Also verwende Deinen Partner bitte nicht als Ausrede – er müsse sich bewegen, damit Du weiter gehst.

3. Hör auf, Deinen Partner zu manipulieren

Wenn Du Heil- oder Reinigungsmethoden gelernt hast, oder Methoden um etwas zu energetisieren, dann wende diese Methode nicht ungefragt und ohne Erlaubnis bei Deinem Partner an. Die Versuchung ist groß, aber Du brauchst unbedingt seine Erlaubnis dazu. Auch wenn Du das Beste für Deinen Partner willst, hör auf an ihm herum zu arbeiten. Hör auf an seiner Aura oder seinen Körper herum zu doktern. Es ist sein Weg und er ist ein eigenes, selbständiges Wesen.

4. Es gibt einen männlichen und einen weiblichen Weg

Den weiblichen Weg gehen auch viele Männer. Es ist also nicht vom Geschlecht abhängig. Der weibliche Weg ist bedingungslose Annahme, Lieben, Sich Vereinigen, Sich mit allem verbunden Fühlen, Hingabe, Sein. Der männliche Weg ist der Weg der Mission, die Welt verändern Wollen, zu tun, zu entscheiden. Wenn Du jetzt z.B. den weiblichen Weg gehst und willst, dass Dein Partner auch den gleichen Weg geht, dann wirst Du (vielleicht unbewusst) einen Widerstand erhalten, weil es nicht der richtige Weg für ihn ist. Das heißt wiederum: Geh Deinen Weg und lass Deinen Partner seinen Weg gehen.

 5. Sei dankbar für Deinen Partner

Sowohl für die guten Seiten, als auch für die schlechten Seiten, die Dir auf die Nerven gehen. Denn es ist kein Zufall, dass Du mit genau diesem Menschen zusammen bist. Du lernst an ihm. Er fordert Dich heraus. Du kannst genau das jetzt anwenden, was Du in Seminaren und Vorträgen gehört hast. Er hat das Recht auf sein Leben. Sei dankbar und interessiere Dich für ihn. Öffne Dein Herz für ihn und schau mal nach, was ihm wirklich wichtig ist. Beginne ihn auf eine ganz neue Weise kennen zu lernen. Und staunen zu lernen.

6. Wenn Du Dich fragst, ob Du Dich trennen sollst

Dann ist es umso wichtiger, dass Du die Situation und den Partner ganz annimmst. Nicht davonläufst, weil es gerade schwierig ist, sondern wirklich hinschaust und hinspürst, was und wie es eigentlich ist. Dann kommt die Lösung von ganz allein. Die Lösung liegt immer in Dir und in der Situation. Wenn Du die Situation ganz annimmst, wird sie sich ganz von allein ändern. Du wirst wissen, ob Du gehen sollst oder – im Gegenteil – sogar wieder auf ihn zugehen sollst. Ihn sehen, annehmen und wahrnehmen sollst.

Das waren unsere 6 Lösungen. Gib uns gerne ein „Gefällt mir“ und schreib uns bitte auch gerne einen Kommentar, wie es Dir damit geht. Wie ist Deine Situation und was Du schon erfolgreich angewandt? Oder wo steckst Du gerade und brauchst Hilfe? Stell uns gerne Fragen – wir antworten sehr gerne.

Alles Liebe und Gute wünschen wir Dir.

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Unser Selbstversuch läuft seit gut einer Woche und wir können schon von einigen Ergebnissen berichten.

Immer wenn wir Erwartungen aneinander haben oder negative Gefühle gegenüber dem anderen hegen, wenden wir die 5 Sätze des dynamischen Ho'oponopono an. Hier zeigen wir Dir unsere 5 Erfolge beim Löschen unserer Beziehungsmuster:

1. Mehr Klarheit

Wir sind ziemlich schnell wieder zur Ruhe gekommen. Es hat sich eine Klarheit eingestellt. Wir haben wieder leichter unsere Bedürfnisse wahrgenommen und dann ist es auch leichter den Bedürfnisse zu folgen, wenn man weiß, was man will und was einem gerade gut tut.

2. Weniger Streit

Wir streiten weniger. Sehr viel weniger. Und auch weniger intensiv. Einfach dadurch, dass wir die 5 Sätze sprechen, wenn wir Erwartungen oder negative Gefühle gegen den anderen hochkommen spüren und agieren sie nicht aus.

3. Mehr Entschuldigung

Wir erfahren, dass wir uns leichter beim anderen entschuldigen können. Also wenn es wirklich zu einem Streit kommt, fällt es uns leichter „Entschuldigung“ zu sagen und die Situation kann sich dadurch natürlich wieder entspannen.

4. Mehr praktische Selbstliebe

Wir essen jetzt z.B. wieder Rohkost. Wir haben beide die letzte Zeit nicht 100% roh gegessen. Thomas geht wieder laufen. Es kommen immer wieder Impulse hoch, etwas Gutes für sich zu tun und sich gut um sich selbst zu kümmern. Und es fällt auch ziemlich leicht es zu tun. Es ist kein „Du solltest…“, sondern es ist, als ob Türen aufgehen, durch die man gerne durchgeht.

5. Freude & Dankbarkeit

Die Energie fließt wieder leichter und es kommt wieder eine Freude, eine Dankbarkeit und eine Liebe zum Vorschein. Wir sind wieder bewusst dankbar, für uns selbst, für den Partner, für die Beziehung und für unser Leben. So fühlen wir uns freier und freudvoller.

6. Mehr und intensiver Sex

So jetzt eigentlich gibt es noch einen 6. Punkt. Weil dieses Fließen bei uns jetzt einfach so leicht passiert, haben wir auch wieder intensiver und öfter Sex. Das muss auch gesagt werden – ist ja kein unwichtiger Punkt.

Wenn Du auch rasche Erfolge in Deiner Beziehung haben willst, dann sprich die 5 Sätze – immer wieder. Wir sagen sie Dir hier noch einmal:

1. Ich bin der Schöpfer. Ich bin die Schöpferin.

2. Es tut mir leid, dass ich mich z.B. gerade über meinen Partner ärgere.

3. Bitte verzeih mir. Oder: Ich verzeihe mir.

4. Ich danke mir. Ich danke Dir. Oder: Ich danke dem Leben.

5. Ich liebe mich. Oder: Ich liebe Dich.

5 einfache Sätze. Du kannst alles noch einmal genauer lesen im E-Book „5 Schritte zur Selbstliebe“das wir Dir hier zum kostenfreien Download bereitstellen. Aber im Prinzip reicht es, diese 5 Sätze zu sprechen, wenn Du bemerkst, dass Du nicht im Moment und in Deinen Emotionen gefangen bist oder wenn Du Erwartungen an Deinen Partner hast.

Uns interessiert natürlich sehr, welche Erfahrungen und Erfolge Du mit dem dynamischen Ho'oponopono hast. Schreib uns gerne einen Kommentar oder auch ein E-Mail.

Alles Liebe und Gute!

 

Katharina & Thomas Nestelberger

18 Jahre hat es gedauert, bis ich den Mut hatte, den Traum von einer Glatze zu verwirklichen.Was mich daran gehindert hat diesen umzusetzen? Ängste, Zweifel und Gewohnheiten. Was sagen die anderen? Werde ich mich damit wohlfühlen oder den radikalen Schritt sofort bereuen? Tritt Hilflosigkeit ein, weil ich meine Entscheidung nicht gleich rückgängig machen kann? Werde ich abgelehnt…?

Ich möchte Euch mit meinem Beispiel Mut machen, Eure Träume zu verwirklichen. Enorme Energien werden freigesetzt, wenn Du den Schritt ins Unbekannte wagst. Ja, es ist ein Risiko. Ja, Du weißt nicht was dabei rauskommt. Ja, Du kannst nicht sichergehen, ob Du den Schritt bereuen wirst. Und ja, Du weißt genauso wenig, ob Dein Umfeld Deine Entscheidung ablehnen oder kritisieren wird.

Auf der anderen Seite stehst Du, Dein Mut und Dein Traum. Und es geht ja gar nicht darum welchen Traum Du Dir jetzt verwirklichst. Sondern um das Gefühl der Lebendigkeit, das Dich überströmt, wenn Du mit allem, was Du bist – trotz aller Ängste – zu Dir stehst und diesen Schritt ins Neuland wagst. Das befreit! Und dieses Gefühl wirst Du so schnell nicht vergessen. Mehr noch: Du willst es immer wieder spüren! Sich selbst leben, außerhalb der Komfortzone des Gewöhnlichen, abseits jedes gesellschaftlichen “Must”, jenseits der Grenzen des Gefallen-Wollens – das ist der Kick! Das ist Leben pur!

Erfahre in diesem Video meine Geschichte auf dem Weg zur Traum-Glatze

Folgende Schritte helfen Dir Deinen Traum zu realisieren:

1. Hole Dir Deine Träume ins Bewusstsein. Die meisten Träume sind uns verborgen. Ich wusste gar nicht, dass ich diesen Traum von einer Glatze noch habe! Er schlummerte gut verdrängt in  meinem Unterbewusstsein.

2. Erstelle Dir Deinen Traumplan für ein halbes Jahr. Wie das geht, erfährst Du in unserem Video. Ich habe meinen Traumplan erstellt und dabei kam mir mein alter Traum von der Glatze wieder hoch.

3. Setz sofort einen kleinen, konkreten Schritt in Richtung Deines Traumes. Ich habe einen Friseurtermin vereinbart.

4.  Lass Dich nicht von Deinem Traum abbringen durch die Rückmeldung anderer! Sei Dir glasklar, was Du wirklich willst! Ich musste der Friseurin verdeutlichen, dass ich meine Haare wirklich kurz haben will. Sie hatte Hemmungen mir die Haar abzuscheren und spiegelte mir dadurch nur meine Angst vor diesem Schritt.

5. Spüre hinein, ob Dein Traum sich tatsächlich erfüllt, oder ob Du eine halbe Sache machst.Wie fühlt es sich an? Fühlst Du Dich neu geboren oder bist Du “nur” zufrieden? Ich hatte nach dem Friseurtermin zwar kurze Haare (ca. 5cm), doch ich habe nicht wirklich gestrahlt!

6. Sprich mit anderen gleichgesinnten Menschen über Deine Träume. Erst im Gespräch mit anderen feinsinnigen Menschen über meine Unzufriedenheit ist mir bewusst geworden, dass ich nicht mutig genug war, mir den Traum von einer Glatze zu verwirklichen.

7. Vereinbare mit Dir selbst verbindlich den nächsten Schritt um Deinen Traum zu verwirklichen. Vereinbare einen Pflicht-Termin. Triff die Entscheidung diesen Traum innerhalb eines kurzen Zeitraumes umzusetzen! Bleib nicht beim Vorhaben stecken. Hier liegt die größte Hürde. Du warst zwar mutig genug ein paar Schritte zu gehen, aber Du zögerst bei den letzten Metern. Ich weiß, wie schwer das ist: Mein Traum von der Glatze wäre bald wieder eingeschlummert, wäre mir nicht Thomas zur Hilfe gekommen…

8. Du bekommst in entscheidenden Momenten Hilfe von außen. Du wirst auf dem Weg Deine Träume zu leben unterstützt.  Du bist nicht allein. Öffne Dich für die Hilfe und Impulse von außen. Bei mir war es Thomas, der mich mit seiner Haarschneidemaschine an meinem Kopf in die Zwangslage zur Entscheidung für die Glatze gebracht hat.

9. Umwege gehören dazu und sind völlig ok! Auch wenn Du kleine Schritte oder Umwege brauchst, um Deinen Traum zu verwirklichen, verurteile Dich nicht dafür! Diese Umwege gehören dazu und sind dazu da, Dir zu sagen, wo Du gerade gehst. Solange du Deine Schritte gehst, bist Du bestens unterwegs. Du kannst nichts falsch machen, solange Du Dich in Richtung Deiner Träume bewegst. Das schlimmste was Dir passieren kann ist: das zu leben, was du vorher auch schon gelebt hast. Ich hätte mir meine Haare auch gleich abscheren können und mir damit Friseur und Geld erspart. Und doch war dieser Zwischenschritt notwendig, um an meinem Gefühl der Unzufriedenheit zu erkennen, dass das noch nicht die Erfüllung meines Traumes gewesen sein kann.

10. Es geht letztlich gar nicht um Deinen Traum! Es ist nicht so wichtig, welchen Traum Du Dir erfüllst oder nicht. Es geht um Deinen persönlichen, ganz individuellen Weg dorthin. Es geht um Deine Erfahrungen auf diesem Weg, um die kleinen und großen Erfolge, die Rückschläge, die Stillstände, die Ängste, Zweifel, es geht um die Momente der Befreiung und um das überströmende pure Lebensgefühl…Es geht um DICH. Um Deine ganz persönliche bewusste Entfaltung und Entwicklung zu dem hin, was Du immer schon warst: ein wunderbares, vielfältiges, schöpferisches Wesen.

Werde aktiv :-)! Was sind Deine tief schlummernden Träume? Kennst Du sie schon? Wie gehst Du mit ungewöhnlichen Träumen um? Ich freue mich über Deinen Kommentar!