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Ich behaupte heute etwas, das Du vermutlich noch nie auf diese Weise gehört hast. Ich behaupte, dass Deine Hoffnung Dein Leiden verursacht.

Du glaubst mir nicht? Dann lass es mich Dir mal erklären…

Uns hat eine Frau angeschrieben, die allgemein sehr unglücklich ist und sehr unter ihren Ängsten leidet. Wir haben ihr geraten, sie soll sich das Allerschlimmste vorstellen, was passieren kann, und vollkommen in dieses Gefühl eintauchen.

Der Lohn der Angst

Was glaubst Du, was sie getan hat?
Sie hatte den Mut, sich vollkommen darauf einzulassen. Chapeau! Dafür danke ich ihr sehr!
Und was sie berichtet hat, klingt einfach unglaublich:

Im schlimmsten Moment, auf dem Höhepunkt des Unglücks, das sie sich vorgestellt hatte, wurde sie plötzlich von einem nie gekannten Frieden erfasst. Es war nicht so, wie befürchtet, dass sie weggeschwemmt wurde von den schrecklichen Gefühlen. Hier ist noch ein Video, dass Dir hilft, mit Deinen Gefühlen umzugehen…

Durch den Abgrund in den Frieden

Mitten in den größten Höllenqualen kippte das Gefühl und sie fiel in einen Ozean der Stille.
Aller Schmerz, alle Angst waren verschwunden. Wie Phantome, die es nie gegeben hatte.

Frieden und Ruhe durchströmte sie bis…ja bis da ein neuer Gedanke in ihr aufkeimte: Hoffnung.

Es war die Hoffnung, dass es doch nicht ganz so schlimm kommen musste, wie sie es sich vorgestellt hatte. Und auf einmal war alles dahin.

Du willst Dich weg haben

Jegliche Sorgen und Ängste waren wieder da. Dann stellte sie uns die Frage: Kann es sein, dass die Hoffnung erst das Leiden verursacht?

Ja, genau so ist es. Solange Du auf etwas hoffst, leidest Du. Weil Du nicht akzeptierst, was ist.
Wenn Du hoffst, dass sich etwas in Deinem Leben ändern soll, wenn Du es anders haben willst, als es jetzt ist, nimmst Du es nicht an. Und das verursacht Leiden.

Weil Du nicht ganz da bist. Du bist nicht in der Liebe, Du bist nicht in der Annahme, sondern in der Antihaltung, also im Widerstand. Du willst etwas weg haben. Du willst nicht Du selbst sein. Denn das, was da ist, das bist Du.

Deine Hoffnung ist das Letzte

Das, was Du erntest, ist Dein Karma. Das willst Du nicht haben. Du willst Dich selbst nicht haben. Und das tut weh. Das verursacht großes Leiden. Hoffnung ist das Letzte. Sie bringt Dir gar nichts.

Dann hat sich diese Frau die allerschönsten Vorstellungen gemacht. Die waren wunderschön, bis zu dem Moment, als sie merkte, dass das Schöne auch wieder vorbeigehen könnte. Und was geschah dann?

Dann kamen sie wieder, ihre Ängste, und hatten sie vollkommen okkupiert.Wenn Du versuchst in die schönsten Träume zu fliehen, dann wirst Du unweigerlich wieder in die Angst fallen.

Deine Träume sind reine Flucht

Weil Du das, was ist, ablehnst. Es fühlt sich an wie Urlaub machen, sich das Schönste auszumalen. Eine kleine Auszeit vom Alltag. Doch dann holt es Dich wieder ein und Du spürst, wie die schönen Gefühle wegschwimmen und das Schreckliche wieder kommt.

Jeder Urlaub geht einmal zu Ende und Du selbst holst Dich wieder ein.

In Wahrheit ist es immer schön. Auch wenn es schrecklich ist. Wenn Du es bejahst, dann kannst Du damit in Resonanz gehen: Du kannst den Schmerz annehmen, ja zu ihm sagen, ja zur Verzweiflung, ja zur Ohnmacht.

Ja zu allem, was da ist. Dann ist der Frieden da. Der ewige Frieden, der immer da ist. Aus dem heraus kannst Du dann handeln.

Tun, was zu tun ist

Wenn Du todkrank bist, kannst Du Dich dann aus dem inneren Frieden heraus verabschieden. Oder den nächsten Schritt zu Deiner Heilung gehen. Niemand weiß, was als nächstes passieren wird.

Das zu tun, was zu tun ist, aus dem Frieden, aus der Stille heraus. Sage JA dazu! Schließe Frieden damit, gehe immer tiefer in ihn hinein.

Hoffe nicht, dass es anders wird, damit Du schmerzlos wirst. Du kannst den Schmerz nicht loswerden. Das geht einfach nicht.

Vergiss die Hoffnung

Es ist vielmehr so, dass Du Dein Leiden vervielfachst, wenn Du versuchst es loszuwerden.
Hoffnung verursacht Leiden, und an schönen Dingen festzuhalten verursacht ebenfalls Leid.

Diese Frau hat es selbst erfahren, und das hat wirklich Kraft. Deine eigene Erfahrung ist das Einzige, was Dich wirklich weiterbringt. Also geh in die Erfahrung, geh in den Schmerz und komme in den Frieden.

Vergiss die Hoffnung, halte Dich nicht an ihr fest und nimm Dein Leben so an, wie es ist. Nimm Dich selbst so an, wie Du bist.

Ich wünsche Dir viel Kraft und Mut, Deinen Weg zu gehen,

Dein Thomas

PS

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Du hast davon gehört, wie wichtig es ist, seine Gefühle wirklich zu spüren. Du willst ganz tief mit Dir selbst in Kontakt sein. Das bereitet Dir aber Schwierigkeiten. So richtig tief fühlt sich nichts an, da ist nur ein ungenauer Brei an Empfindungen.

Uns hat eine Frage erreicht, die sich darum dreht, wie man seine Gefühle tatsächlich spüren kann.

Gestellt hat sie uns eine Frau, die bereits positive Erfahrungen gemacht hat. Sie hat einen Schmerz gefühlt und im Brustraum wahrgenommen. Ist es das, was wir unter Gefühle wirklich fühlen verstehen?

Ist es die körperliche Wahrnehmung des Schmerzes?
Sie fragt auch, wann sie am besten ihre Gefühle fühlen soll. In einer Meditation? Oder in einem Moment, in dem es ihr gut geht und sie sich einfach an die negativen Gefühle erinnert?

Du bist zu erwachsen!

Oder soll sie es dann machen, wenn die Gefühle tatsächlich da sind? Sie fragt weiter, ob es einen idealen Zeitpunkt gibt, um ihre Gefühle wirklich zu spüren?

Ich finde, das ist eine sehr wichtige und schöne Frage. Thomas und ich sagen sehr oft, wie wichtig es ist, die Gefühle zu fühlen. Für die meisten Leute ist das gar nicht so einfach. Viele Menschen haben es schlicht verlernt.

In unserem Alltag, in dem wir so viele Dinge auf einmal managen müssen, sind wir die meiste Zeit in unserem Kopf, statt in unserem Körper. Wir haben uns eine Erwachsenenrolle zugelegt, besonders im beruflichen Umfeld, in dem das Zeigen und Ausleben von Gefühlen irritierend wirkt und fehl am Platz erscheint.

Panik in der Öffentlichkeit

Vor allem in der Öffentlichkeit. Wenn jemand öffentlich weint, oder eine Panikattacke bekommt, in einem Wutanfall ausrastet, irritiert und verunsichert das die anwesenden Menschen. Gefühle werden generell eher mit Kindern in Verbindung gebracht.

Kindern wird es im Idealfall noch zugestanden, ihre Gefühle auch öffentlich auszuleben.

Erwachsene haben sich im Griff zu haben. Doch viele haben bereits eine Kindheit erlebt, in der das Zulassen und Ausleben von Gefühlen nicht erlaubt wurde.

Immer wenn sie auftauchten, wurden sie entweder verharmlost, sofort abgewiegelt oder versucht zu verändern. Da beginnt bereits die eigentliche Unterdrückung. Es bietet sich uns eine große Chance in der Erkenntnis, das uns etwas fehlt.

Wir halten die Gefühle gar nicht aus.

Wir sind zum Beispiel nicht zur vollen Freude fähig. Das erkennen wir, wenn wir merken, dass wir zwar Dankbarkeit und Freude spüren, diese Gefühle aber so überwältigend sind, dass wir es nicht aushalten.

Der Geist begibt sich sofort auf Ablenkungskurs und beschäftigt sich mit nebensächlichen Dingen, wie der To Do Liste für den Tag.

Wir lassen diese Freude, diesen Spaß und die Leichtigkeit oder Dankbarkeit gar nicht zu, wir fühlen sie nicht wirklich. Es ist Angst, die dahinter steckt. Wir wissen einfach nicht, was dann passiert, wenn wir das volle Gefühl ausleben.

Es könnte uns wegblasen, wir könnten explodieren oder an einem negativen Gefühl sterben, am Schmerz  zum Beispiel. Wenn um Gottes Willen, dieser Riesenschmerz tatsächlich hochkommt, oder diese riesige Aggression, diese Wut!

Keine Kontrolle und Zerstörung

Wir fürchten uns vor dem Kontrollverlust, vor der Zerstörung, die wir anrichten könnten, vor der Verletzung, die wir anderen zuzufügen in der Lage wären.

Das ist was unser Verstand daraus macht. Wir spüren ein Gefühl und sofort kommt der Gedanke: Das ist zu heftig, das schaffe ich nicht, das kann ich nicht! Was passiert, wenn ich mich da reinfallen lasse?“

Danach folgen die Angst, die Zweifel und die Sorgen. Und schon bist Du wieder weg von Deiner tatsächlichen Empfindung. Oder Du lenkst Dich, im Falle eines positiven Gefühls, schnell mit anderen Dingen ab, die gerade in Deinem Umfeld passieren.

Das Fühlen hört nicht einfach auf

Vielleicht schreit gerade ein Kind, oder Du hast noch einen Termin und erlaubst Dir nicht, Dir die Zeit zu nehmen für die Freude oder was auch immer für Gefühle gerade anwesend sind.

Hier ist ein Video und ein weiterer Blogartikel, der sich mit dem Erwachen aus dem Schmerz beschäftigt. Du erfährst warum der Schmerz Deine Quelle ist und gleichzeitig Dein Potenzial.

Wie kommst Du nun dazu Deine Gefühle wirklich zu fühlen, vor allem, wann ist der richtige Zeitpunkt dafür?

Die Antwort ist simpel: Jetzt! Immer dann, wann Du das Gefühl hast. Weil Du ein fühlendes Wesen bist, ist da auch immer ein Gefühl. Wir Menschen sind fühlende Wesen und das Fühlen hört nicht auf, wenn wir erwachsen sind. Wir fühlen immer.

Was fühlst Du? Jetzt!

Eine gute Übung für Dich ist, Dich immer und immer wieder zu fragen: „Was fühle ich jetzt gerade? Ist das Freude? Sind das ganz gemischte Gefühle?“

Vielleicht ist da ein bisschen Unwohlsein. Dann kannst Du nachfragen: Was fühle ich denn, wenn ich mich so unwohl fühle? Eventuell steigt dann eine Trauer hoch, oder ein Schmerz. Aber Du musst es auch gar nicht so genau  benennen.

Es ist zwar gut, klar unterscheiden zu können zwischen eindeutiger Wut und Schmerz. Doch viele kennen sich selbst nicht mehr gut und wissen nicht, wie sich ein Gefühl in der Klarheit anfühlt.

Ist es gut oder schlecht?

Es macht nichts, wenn Dir das schwer fällt. Du kannst einfach beginnen zu fühlen, egal, welchen Namen das Gefühl jetzt hat. Empfinde einfach nach, wie es sich anfühlt. Du kannst vom Groben immer feiner werden. Fühlt es sich gut an, oder nicht, ist da eine Unruhe, ein Unbehagen, kommt da ein Gedanke: „Das halte ich nicht aus“?

Wenn Du geübter bist, wirst Du die Erfahrung machen, dass es Dir hilft tiefer zu gehen und deutlicher zu spüren, wenn Du entspannt bist. Wenn Du Deinen Körper dabei entspannst und nichts willst, dann werden die Gefühle klarer.

Weder willst Du, dass es besser wird, noch dass Du etwas besser kannst oder glücklicher bist oder dann endlich tiefer in Dich hineinfällst. Nein! Du entspannst Dich in das hinein, was ist.

Dein Körper ist Dein Anker

Das beginnt mit dem Körper. Du kannst den Körper als Ankerpunkt nehmen und Dich treiben lassen.

Die Gliedmaßen schwer werden lassen und einfach Deinen Atem wahrnehmen, ohne ihn zu beeinflussen.

Du brauchst keine Atemübungen zu machen oder besonders tief atmen.

Einfach wahrnehmen, was jetzt gerade ist, wie Dein Atem gerade geht. So wie er in diesem Moment geht, ist er genau richtig. Nimm es wahr! Deinen Körper zu fühlen, verankert Dich im Hier und Jetzt.

Dann kannst Du Dich folgendes fragen:

„Ok. Was ist das für ein Gefühl, das gerade da ist?“ Nimm es einfach wahr. Das kann einher gehen mit einer Körperempfindung. Zum Beispiel Schmerz. Aber das Gefühl an sich ist nicht körperlich.

Es ist ein wenig außerhalb des physischen Körpers.

Du stürzt in die Tiefe

Experimentiere, wie es sich verändert, wenn Du das Gefühl so wahrnimmst.

Zieht sich etwas zusammen? Fühlst Du etwas, das in die Tiefe geht, oder etwas, das in die Höhe geht, oder etwas, das sich ausweitet? Das kann ganz unterschiedlich sein.

Der Schlüssel ist, dass Du bei dem, was geschieht, anwesend bleibst. Du bleibst präsent in der körperlichen Empfindung, sei es eine Enge im Brustkörper, die sehr typisch ist, oder an anderen Körperstellen. Bleibe bei diesem Schmerz, bleib aufmerksam und drifte nicht ab.

„Oh Gott, ich muss mich entspannen!“

Es können Gedanken kommen, die Dich ablenken wollen. Sie suggerieren Dir, dass es zu intensiv für Dich wird, dass das so nicht weiter gehen kann. Sei Dir dann bewusst, dass es nur Gedanken sind. Sie bilden bereits einen Widerstand gegen das Gefühl. Sie sind eine Form der Verspannung.

Wenn das passiert, versuche nicht etwas zu ändern. Wenn der Gedanke kommt: „Oh Gott, jetzt muss ich mich wieder entspannen!“, sondern fühle die Verspannung. Fühle diese Enge, lass sie zu. Geh richtig rein, lass Dich in sie reinfallen.

Plötzlich kann es sein, dass es ganz eng wird. Dann kommen existenzielle Ängste: Überlebe ich das? Das fühlt sich an wie sterben. Oder es zieht Dich in die Tiefe oder in einen explosionsartigen Zustand.

Fall in die Unendlichkeit

Meiner Erfahrung nach, ist es meistens ein Schmerz im Brustraum, der spürbar ist. Ein Schmerz, der intensiver wird oder ein Fallen in die Tiefe oder eine Enge, die Dich erfasst. Du hast dabei nichts zu tun. Das passiert von allein.

Was Du zu tun hast, ist lediglich wahrzunehmen, was da geschieht und präsent zu sein mit dem, was passiert. Es kann sein, dass Dein Herzschlag schneller wird, wenn Du in der Angst bist. Es kann sein, dass Du zu schwitzen beginnst, dass Du glaubst, jemanden um Hilfe rufen zu müssen, weil Du keine Luft bekommst.

Es kann sogar sein, dass Du glaubst es nicht zu überleben, weil Du auf einmal tiefer fällst, in die Unendlichkeit hinein. Es können existenzielle Erfahrungen wahrgenommen werden. Auf diese Erfahrungen reagiert der Verstand automatisch mit Gedanken wie: „Das schaffe ich nicht“, „ das überlebe ich nicht“.

Es geschieht etwas…

Es geschieht etwas, wenn Du es schaffst dennoch präsent zu bleiben. Wenn Du es schaffst, anwesend zu bleiben, wenn die Enge Dir zu schaffen macht, wenn Du ins Bodenlose fällst, wenn Du Dich im Unendlichen aufzulösen drohst…

Wenn Du es schaffst ohne Erwartungen zu verharren, Erwartungen daran, dass es besser wird, dass Du etwas geschafft haben wirst, erleuchtet wirst, danach…

Wenn Du es schaffst da zu sein mit der Enge, mit der Bodenlosigkeit, mit dem Sterben letztendlich…

Dann geschieht etwas, das ich jetzt nicht vorweg nehmen will. Es geschieht von selber.

Die Tore öffnen sich

Manche sagen Stille, manche sagen Leere, manche sagen Frieden, völlige Entspannung. Freude, unendliche Weite, leerer Raum, Schmerzlosigkeit. Es geht immer tiefer. Es ist nicht so, dass es einmal geschieht und geschafft werden muss und dann ist es vorbei.

Es geht immer tiefer und ist immer wieder neu. Neue Tore öffnen sich, tieferes Fühlen ereignet sich. Die Gefühle sind unsere Tore zu uns selbst.

Ich wünsche Dir Mut und Freude zu Fühlen.

Deine Katharina.

PS:

Um zu unserem Herzenstraum zu finden, sind Thomas und ich immer wieder tief hinabgetaucht in die Welt unserer Gefühle. Wir haben uns ergreifen und bewegen lassen.

Möchtest Du erfahren, wie wir es aus unserem absoluten Tiefpunkt der Verzweiflung und Ohnmacht geschafft haben, absolut glücklich zu sein und zeit- und ortsunabhängig zu wirken? Dann hol Dir unser E-Book mit unseren 11 Erfolgsgeheimnissen!

Dankbarkeit

Beziehungen waren für Dich bisher:

… von Schmerz und Enttäuschung geprägt?
… schon nach kurzer Zeit leidvoll?
Wiederholungen der immer gleichen Beziehungsmuster, die Dein Leben beherrschen und Du weißt nicht, wie Du aus dem Teufelskreis aussteigen kannst?

Oder vielleicht bist Du auch unglücklich darüber, dass Du noch auf Partnersuche bist?

Zum Unglück stellt sich oftmals ein Gefühl von Unfähigkeit ein. Du glaubst, keine glückliche Beziehung führen zu können. Du fühlst Dich nicht gut genug und unfähig Deine Muster zu verändern.

Damit steckst Du noch tiefer im Sumpf.

Du fühlst Dich ohnmächtig und hast Gedanken wie:

„Wie soll ich da jemals wieder raus kommen?“
„Es wiederholt sich ständig! Ich stecke fest!“
„Ich ziehe immer die falschen Menschen in mein Leben!“

Du hast schon viel versucht, doch nichts hilft Dir wirklich weiter.

Das 2. Tor: Dankbarkeit

Ganz gleich, ob Dein Leiden groß ist oder Du „nur“ etwas Unzufriedenheit verspürst – wähle das Tor der Dankbarkeit, um aus diesem Sumpf wieder raus zu kommen!

Dankbarkeit ist nicht gleich Dankbarkeit

Wir meinen jedoch nicht die künstlich erschaffene Dankbarkeit, die allgemein empfohlen wird, sondern echte, authentische Dankbarkeit.
Allgemein wird oft verbreitet, dass man seinen Fokus auf Dinge richten soll, für die man dankbar sein kann, nach dem Motto:

„Je dankbarer Du bist, umso mehr positive Dinge ziehst Du in Dein Leben.“

Für jemanden, der tief unglücklich ist, ist das wie ein Kosmetikum, das er sich ins Gesicht schmieren soll, damit niemand sieht, wie unglücklich er ist.

Es ist ein „Ich tue so, als ob…“

Das erzeugt den Druck, dass sich alles schön anfühlen sollte und ja – oberflächlich mag dabei ein Krümel Dankbarkeit sein, doch nach dem ganz großen Glück, der tiefen Erfüllung fühlt es sich nicht an…

Das ist, als ob Du im Restaurant sitzt, auf Diät bist und nur am Salat knabbern kannst, obwohl Du lieber einen deftigen Auflauf essen willst; schlimmer noch – Du siehst dabei noch zu, wie der Mann am Nachbartisch genüsslich ein 3-Gänge-Menü verzehrt. Das hält Dich am Leben, doch Du bleibst ewig hungrig nach echter, innerer, wahrhaft gespürter Dankbarkeit.

Genauso „hungrig“ bleibst Du, im Versuch dankbar zu sein für Deine „glückliche“ Beziehung. Es mag sich nett anfühlen, wenn Dein Partner Dich streichelt. Doch sehnst Du Dich eher nach einem leidenschaftlichem Kuss. Danach Deinen Partner mit Haut und Haar „aufzufressen“. Und um Dich herum siehst Du „zufällig“ lauter glückliche Paare, die kaum voneinander lassen können.

Du fühlst Dich unecht, Du bemerkst, da passt etwas nicht. Diese Art von Dankbarkeit ist schlicht anstrengend und frustrierend.

Authentische Dankbarkeit

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es einen viel einfacheren Weg gibt.

Dieser Weg führt nicht darüber, das, was gerade ist „schönzureden“, sondern den jetzigen Zustand anzunehmen.

Das bedeutet „JA“ zum Jetzt-Zustand zu sagen und loszulassen.

Wenn das geschieht, steigt die Dankbarkeit von ganz allein auf, ja, dann BIST Du Dankbarkeit!
Dankbarkeit für diesen Moment, wie ein kleines Kind, das staunend „WOW“ sagt über das, was gerade ist.

Du bist ganz im Moment, ganz da und kannst alles in Dein Herz nehmen, was gerade da ist.
Es ist ein Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit, die Du dann auch nach außen hin ausstrahlst.

Das bleibt Deiner Umwelt nicht verborgen: Gehst Du offenen Herzens durch den Tag, so bekommst ein Lächeln, ein Grüßen, eine kleine Aufmerksamkeit als Resonanz auf Dein inneres Strahlen.

 

Keine Dankbarkeit trotz Annahme?

Spürst Du trotz Deines Annehmens des Momentes keine Dankbarkeit, steckt dahinter oft ein tiefer gehendes Gefühl, das noch nicht wahrgenommen, bejaht und gefühlt wurde.

Vielleicht ist ein Schuldgefühl, ein Hass, ein Schmerz oder eine Angst da – die sich nach Deiner Annahme sehnen.

Der Weg zur Dankbarkeit…

Ganz gleich, ob Du ein Gefühl und/oder eine Körperempfindung wahrnimmst, z.B. Starre – geh in das Gefühl, lass es zu, lass Dich ganz reinfallen.

Das lässt Dich im Moment präsent sein, Du musst es nicht verstecken, keine Kraft aufwenden es weg zu drücken – Du bist in diesem Moment ganz da, bei Deinem Gefühl.

… führt zu Deinem Herzen

Das ist das Schöne daran – Du darfst genau so sein, wie Du bist mit Deinem Gefühl, so wie Du gerade da bist.

Du brauchst nicht mehr ein künstlich-fröhliches Dauer-Grinsen aufzusetzen, als ob alles okay wäre, sondern Du darfst traurig sein, wenn Du traurig bist! Du darfst wütend sein, wenn Du wütend bist!

Das heißt nicht, dass Du Dein Gefühl ausleben musst, sondern vielmehr, dass Du es innerlich zulässt und spürst.

Dann erfährst Du eine Entspannung, eine Weite, einen tiefen Frieden und das Gefühl kann wieder gehen.
Manchmal ist es dann ganz weg, manchmal ist es im Hintergrund noch da, doch Dein Widerstand, der Dich so viel Kraft gekostet hat, ist nicht mehr da.

Eine Dankbarkeit für das Gefühl, das gerade da ist und das Dich zu Dir zurück geführt hat, kommt ganz von selbst auf.
Es führt Dich zu Deinem Inneren, zu Deinem Herzen.

Dein Schmerz führt Dich zu Deinem Herzen!

Viele glauben, nur die Liebe führt zum Herzen – und das stimmt. Doch die Liebe entsteht von selbst, indem Du das annimmst, das jetzt gerade da ist.
Indem Du Dich ganz für Deinen Schmerz öffnest, bist Du mit Dir und Deinem Herzen verbunden.

Der Schmerz fühlt sich dann auch nicht mehr unerträglich an – er darf da sein und das fühlt sich leicht und frei an!

Du bist frei von Erwartungen und vollkommen da mit Deinem Schmerz und dann passiert etwas ganz Faszinierendes:

Du bist wieder im Fluss des Lebens.

Oft neigen wir dazu, aktiv zu werden, und denken, dass wir etwas tun müssten. Doch der Prozess des Loslassens geschieht von allein: Ein Gefühl kommt und geht – wie eine Welle, die an den Strand gespült wird und wieder zurück fließt.

Dein natürliches Recht auf ein glückliches Leben

Das ist das Geschenk, die Gnade von der wir sprechen:

Die Dankbarkeit steigt von selbst in uns auf, ohne dass wir etwas dafür tun müssen.

Es ist das Gefühl zu leben, am Leben zu sein, das Leben, das nichts ausschließt, sondern alles in allem integriert ist – DU fühlst Dich auf wunderbare Weise ganz.

Und das macht Dich lebendig, das macht Dir Lust!

Es ist die Leichtigkeit des Seins, Du tust nicht etwas, um etwas zu bekommen, sondern Du tust es, weil Du nicht anders kannst, weil es Dir so viel Freude beschert, es zu tun!

Du schwimmst auf der Welle des Lebens. Sicher, diese Welle stürzt auch mal in sich zusammen, doch das ist nicht tragisch, denn es ist echt, Du fühlst Dich echt, lebendig und ganz!

Dieses Tor soll Dir als Impuls dienen, zu überprüfen, ob Du Dich noch unbewusst wehrst gegen die Dankbarkeit, gegen die Gnade bzw. gegen die scheinbar negativen Gefühle, die Dich zur Dankbarkeit und zur Gnade führen.

Entdecke Dein Leben neu…

… durch unsere Artikel-Reihe „Die 7 Tore zum Liebesglück“

Diese Artikelreihe darf Dir als Inspiration dienen, ob Dein Lebensbild noch stimmig für Dich ist und Dir ein neues Lebensbild aufzeigen, das in die Tiefe geht.

Fühlst Du Dich ungeliebt? Hier geht es zum ersten Tor: Gnade.

… durch unsere LIVE-Webinar-Reihe

Wir haben für Dich eine Webinar-Reihe vorbereitet, um Dich an die Hand zu nehmen und Dich in Deine meist unerforschten Tiefen zu führen.

Es ist ganz nett, das alles zu lesen, alles schön und gut – doch wir wollen Dir mehr geben:

Wir möchten das Gefühl von tiefem Frieden für Dich erfahrbar machen.

Der erste Schritt ist, Dich mit der Artikel-Reihe geistig darauf vorzubereiten, Dich darauf einzustimmen. Um noch tiefer zu gehen, werden wir Dich zu unseren LIVE-Webinaren einladen.

… durch die 1. Online-Beziehungsschule

Wenn Du noch intensiver „ans Eingemachte“ gehen willst, sind die Tore unserer Beziehungsschule jederzeit für Dich offen und Du wirst von uns und einer stets wachsenden Liebes-Community mit offenen Armen empfangen und auf Deinem ganz eigenen Weg unterstützt!

Dort erleben wir täglich kleine und große Wunder, die nur darauf warten auch in Dein Leben zu kommen.

Anmeldung und weitere Infos zur Online-Beziehungsschule:
https://mindheart.me/2016/beziehungsschule/

…oder durch ein persönliches Coaching mit Katharina oder Thomas

von Mensch zu Mensch, ganz intim, ganz persönlich: https://mindheart.me/2016/coaching

Ganz gleich, welcher Weg für Dich der richtige sein mag – Wir freuen uns, wenn wir Deine Neugier auf die folgenden Tore geweckt haben und

wünschen Dir alles Liebe für Deinen Weg,

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Warum werde ich immer zurückgewiesen?

Diese verzweifelte Frage stellte uns eine hoch-sensible Frau, die zurückgezogen lebt und Hemmungen hat, sich auf Beziehungen einzulassen. Sie ist kürzlich einem Mann begegnet, der ihr Interesse geweckt und dem sie sich geöffnet hat. Sie wurde von ihm zurückgewiesen, nicht verstanden, als verrückt erklärt und das verursacht tiefen Schmerz in ihr.
Schon mehrmals wurde sie gerade in ihrer Offenheit so „bestraft“ und bekam an ihrem empfindlichsten Punkt sprichwörtlich die „Faust ins Gesicht“. Sie fragt uns nun: „Warum immer ich?“

Die Ursache Deines Schmerzes liegt in Dir

Gerade für feinfühlige Menschen bedeutet jede Zurückweisung eine geballte Ladung an Schmerz und Verwundung an einer sehr empfindlichen Stelle.
Meist wurden sie schon früh für ihre Sensibilität, ihre Gaben und Fähigkeiten nicht wertgeschätzt, gerade nicht von den eigenen Eltern – und diese schmerzliche Prägung setzt sich weiter fort und wiederholt sich immer und immer wieder.

Wird dieser Schmerzpunkt berührt, kommt ein wahrer Gefühlssturm hoch: Minderwertigkeit, Angst, nicht verstanden zu werden, nicht geliebt zu werden, nicht angenommen – ja übergangen zu werden!

Nimm Dich an, so wie Du bist!

Der erste Schritt in Deine Kraft ist, dass Du Dich in Deiner ganzen Individualität wahrnimmst; dass Du erkennst, was für wundervolle Gaben und Fähigkeiten Du mitbringst; dass Deine Empfindsamkeit eine wertvolle Gabe ist, die Deine Anerkennung verdient!

Solange Du Dich dagegen sträubst, Dich zu fühlen, Deinen Schmerz zu spüren, Deine Gefühle an Dich heranzulassen, wirst Du im Außen wie eine Wiederholungsschleife präsentiert bekommen, dass Du Dich selbst noch nicht so angenommen hast, wie Du bist.

Der Weg aus Deinem Schmerz

Lerne mit Deinen negativen Gefühlen, Deinem Schmerz umzugehen. Mit dem Schmerz, der ausgelöst wird, wenn Du zurückgewiesen wirst, wenn Du nicht verstanden wirst, wenn Du für das, was Du an großen Gaben mitbringst nicht wertgeschätzt wirst!

 

2 Dinge, die Du tun kannst

1. Den Schmerz fühlen

Fühle diesen Schmerz, den Ärger, der hochkommt. Den Ärger über diese Welt, für die Ungerechtigkeit, für das Leid und den Schmerz an sich; dass es so viel Schmerz und Leid auf dieser Erde in Dir und im Außen gibt. Spüre alle negativen Gefühle in Dir, wie die Trauer, die Ohnmacht, dass Du nichts bewegen, tun kannst, dass Du niemanden retten kannst, nicht einmal Dich selbst.

Spür diese Gefühle bis in die Tiefe!

2. Entdecke Dich und Deine Fähigkeiten

Was macht Dir Freude?

Wie kannst Du Deine Kreativität zum Ausdruck bringen?

Finde ein Hobby, einen Beruf, wo Du Deine Kreativität ausleben kannst, wo Du Dich selber annehmen und lieben lernst, so wie Du bist.

Solange Du dies selbst nicht kannst, wird immer jemand im Außen kommen, der sagt „Ich nehme Dich nicht so an, wie Du bist!“ –  es ist DEINE Antwort auf die Frage, die Du dir unbewusst stellst: „Bin ich richtig so? Bin ich verrückt?!“

Vielleicht fühlst Du Dich abnormal, weil Du in keine Schublade reinpasst, doch die Wahrheit ist:

Du kannst Dich mit niemandem vergleichen, denn Du bist einzigartig.

Lerne mit Deiner Individualität umzugehen und Deine Gaben und Fähigkeiten kennen zu lernen, anzunehmen und sie wertzuschätzen!
Beschäftige Dich mit Dir selbst und dem, was aus Dir herausfließen will, mit Deinem Lebenssinn und Deiner Berufung.

Automatisch wirst Du dann mehr nach Außen gehen, Dich nicht mehr zurückziehen und immer mehr Menschen anziehen, die zu Dir passen! Menschen, die Deine Arbeit wertschätzen, die Deine Fähigkeiten sehen, eben weil Du diese jetzt offen zeigst, und sie wertschätzen.

Erneute Zurückweisung trotz Selbstannahme?

Erfährst Du erneut Kritik, gilt es diesen Schmerz wieder zu fühlen und Du wirst merken, dass Du leichter damit umgehen kannst.

Wie Innen so im Außen

Strahlst Du wahre Offenheit aus, wirst Du auch Männer anziehen, die zu Dir passen, die Du begeisterst für Deine Fähigkeiten, für das, was Du bist, da Du Dich ehrlich zeigst.

So kann ein Mann sagen: „Diese Frau finde ich toll, finde ich faszinierend und es gefällt mir, was sie ist und ausstrahlt! Diese Frau möchte ich näher kennenlernen!“. Und das geschieht, weil Du Dir über Deine besondere Ausstrahlung im Klaren bist, ganz gleich, was die anderen von Dir halten mögen.

Du bist offen und ehrlich zu Dir und so kann auch ein Mann zu Dir in Resonanz gehen – oder auch nicht. Dann gilt es den Schmerz wieder zu spüren, der damit verbunden ist.

Du brauchst keinen Schutz mehr, weil Du auf Dich vertraust

Es wird immer Ablehnung und Zurückweisung im Leben geben und der Schlüssel ist, damit mehr und mehr umgehen zu lernen und alle Schutzmauern fallen zu lassen, da Du sie nicht mehr brauchst.

Du hast gelernt, wie Du in die Tiefe mit Deinen Gefühlen gehen kannst und Deine negativen Gefühle sind für Dich nunmehr ein Geschenk, ein Wegweiser, um Dich noch tiefer in die Selbstannahme zu führen und somit in den Frieden mit allem zu bringen.

Du wünschst Dir Unterstützung dabei?

Du fragst Dich nun, wie Du in diesen Frieden kommen kannst?

Wir haben mit der 1. Online-Beziehungsschule ein Programm, um tiefste Gefühle zu erreichen und zu erlösen, weil wir wissen, wie schwierig es sein kann, die eigenen Gefühle in der Tiefe anzunehmen, gerade wenn wir davor Angst haben oder vom Drama im Außen abgelenkt werden. Schau Dir unser Programm einfach unverbindlich an und spüre nach, ob wir Dir weiterhelfen können.

Zudem möchten wir Dich an dieser Stelle einladen, uns weitere Fragen zu stellen, die wir gerne auf unserem Youtube-Kanal und auf Facebook für Dich beantworten werden!

Wie geht es Dir mit diesem Thema der Zurückweisung und welche Erfahrungen hast Du gemacht?Schreibe uns gerne einen Kommentar unter diesen Artikel, wir antworten Dir gerne!

Alles Liebe,
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Katharina und Thomas im TV in der Barbara Karlich Show

Hier ist die Aufzeichnung unseres ersten TV-Auftrittes in der Barbara-Karlich-Show auf ORF.

Viel Vergnügen mit u.a.
Christine, der Erotikdarstellerin.
Christoph, dem schüchternen Behindertenpädagogen.
& ab 37:48 Minuten dann auch unser Auftritt & unsere Geschichte als Paar.