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In diesem Artikel geht es um Reichtum, Fülle und wie Du sie erreichst. Wenn Du im Mangel bist, dann lies Dir den Text durch. Das Coole daran ist, dass Du sofort damit loslegen kannst, in die Fülle zu kommen. Lies Dir diesen Text durch und setze dann den nächsten Schritt um, der sich daraus ergibt.

1. Ohne inneres Wachstum kein äußeres Wachstum

Das  erste Prinzip erklärt, dass Fülle automatisch mit persönlichem Wachstum verbunden ist. Das heißt, wenn Du in die Fülle kommen willst, musst Du an Dir arbeiten und mit Dir tiefer gehen. Es geht darum Dich zu entgrenzen. Weiter und tiefer zu werden. Denn wenn Du mit den selben Mitteln wie bisher, versuchst in die Fülle zu kommen, wirst Du scheitern. Wenn Du glaubst, sie noch strenger und noch intensiver anwenden zu müssen, um damit etwas zu erreichen, wird das nicht funktionieren.

Du brauchst eine komplett neue Ebene der Entgrenzung. Du musst über Dich hinauswachsen. Beschäftige Dich mit Dir und gehe immer tiefer in Dich hinein.

Auf körperlicher Ebene, kannst Du Dir folgende Fragen stellen: Was erfüllt Dich körperlich? Was ist der Status Quo? Und was könnte Dich noch mehr erfüllen?

Auf geistiger Ebene das Gleiche: Was erfüllt Dich denn geistig wirklich? Woher holst Du Dir Deine wertvollen Inspirationen? Und wo stehst Du da gerade?

Und weiter auf der seelischen Ebene: Was erfüllt Dich emotional-seelisch? Was ist Deine Sehnsucht? Und wo stehst Du gerade?

2. Weite Dein Bewusstseinsfeld

Das zweite Prinzip besagt, dass Fülle immer mit einem Bewusstseinswandel einhergeht. Wenn Du Dich, wie im ersten Prinzip angesprochen, immer stärker mit Dir beschäftigst, Deine Grenzen weitest und in die Tiefe kommst, ist damit immer ein Bewusstseinswandel verbunden. Dieser Wandel ist eine Weitung und eine Öffnung des Themas Fülle.

An diesem Punkt geht es nicht mehr nur um Geld oder darum, dass Du keines hast oder zu wenig davon. Hier geht es um das ganze Spektrum der Fülle. Du beginnst Dich zu fragen, wo die Fülle bereits in Deinem Leben ist. Was erfüllt Dich jetzt schon ? Wo spürst Du erfüllte Momente, in denen Du Dich innerlich reich und beschenkt fühlst?

Daraus entsteht Dankbarkeit aus dem Moment heraus. Du nimmst die Fülle wahr, die jetzt da ist. Es ist sogar möglich, dass Du entdeckst, dass es keine äußeren Bedingungen braucht, um Dich reich und beschenkt zu fühlen. Dann stellt sich eine Entspannung ein, eine Enstpannung, durch die Heilung passieren kann. Eine Heilung auf allen Ebenen.

Du findest wieder zu Deinem ureigenen Rhythmus, ohne aus alter Gewohnheit in Aktionismus zu verfallen. Du beginnst auf Deine Intuition zu hören, die Inspirationen, die aus ihr auftauchen und folgst ihnen. Dann wirst Du bemerken, dass die Fülle, die Du im Außen gesucht hast, in Dir ist. Du bemerkst, dass Du selbst die Fülle bist.

3.  Stoppe den Kampf gegen den Mangel

Der dritte Impuls spricht davon, dass nicht das Zuwenig das Problem ist: zu wenig Geld, zu wenig Fülle, zu wenig Reichtum auf allen Ebenen, sondern der Widerstand gegen den Mangel. Und das ist, in Wahrheit, der Widerstand gegen die Fülle. Wenn Du Deine gesamte Energie in den Kampf gegen den Mangel steckst, dann steckt sie dort und nicht im Augenblick, in der Fülle, die jetzt schon da ist.

Das bedeutet: Du schöpfst nicht aus Deiner Energie, sondern aus dem Kampf gegen eine unerwünschte Situation. So lange Du gegen den Mangel kämpfst, siehst Du die Fülle nicht. Also man könnte es auch als Kampf gegen die Fülle bezeichnen, den Du führst. Die Lösung ist, dass Du Dir dessen bewusst wirst, dass Du gegen den Mangel kämpfst. Werde Dir darüber bewusst, wie Du ihn hasst, und hör auf damit.

Hör auf damit Werkzeuge einzusetzen, um gegen das zu sein und zu kämpfen, was gerade jetzt in Deinem Leben ist, nämlich Mangel und die Gefühle, die damit verbunden sind: Schmerz, Minderwertigkeit, Ohnmacht, Wut, Hilflosigkeit, Schuld.

4. Überprüfe Deine Motivation

Und das führt zum vierten Prinzip: Lass alle automatischen Aktionen, die Du bisher gestartet hast, um diesen Mangel zu bekämpfen, sein. Alles, was Du getan hast, um an mehr Geld zu kommen oder überhaupt an Geld zu kommen, lass es sein. Überprüfe alle Aktionen, die Du in Gang bringst, jedes Handeln, auf Deine Motivation hin.

Handelst Du au der Angst heraus, aus der Ablehnung gegen den Mangel? Willst Du mehr haben und willst Deinen Mangel nicht und glaubst die Dinge tun zu müssen, um die Not abzuwenden und in die Fülle zu kommen?

Oder kommt die Motivation aus der Freude am Tun? Aus grundloser Freude daran, was Du tust?
Wenn Die Motivation daraus hervorgeht, dann hört das Brauchen auf und das Sein beginnt. Der Mangel hört auf und die Fülle ist da, die keinen Mangel mehr braucht. Die Fülle, die sich immer wieder selbst erfüllt.

5. Geh in die Höhle des Löwen

Das fünfte Prinzip rät Dir:  Gehe ganz in das Gefühl hinein, das von Deiner Situation ausgelöst wird. Lass Dich ein, auf die Empfindungen, die das Gefühl zu wenig zu haben in Dir hervorruft. Spüre Deinen Widerstand dagegen zu wenig Geld zu haben und unbedingt mehr zu wollen.

Was nimmst Du wahr, was spürst Du? Wo fühlst Du diese Energie in Deinem Körper? Und bezeichne es auch so, als Energie, nicht als Schmerz oder Angst, oder Ohnmacht. Nimm diese Energie ohne Wertung wahr und folge ihr.

Bleib dabei präsent, egal, wo die Gefühle hingehen. Egal wie schwer, oder dunkel, oder eng es wird, bleib anwesend und wach. Das ist das Tor zur Weite und das Tor zu dem, was größer ist als Du. Wenn Angst kommt, dann ist das ok. Fühle auch dieses Gefühl und die Energie der Angst.

6. Komm in Aktion

Das 6. Prinzip besagt: Komm in Aktion! Sobald Du mit Deinen Gefühlen tief gehst und die Situation ganz annimmst, entsteht darin eine Dynamik die ins Tun führt. Diesmal jedoch nicht aus der Angst heraus, etwas nicht zu haben oder zu wenig zu haben, sondern aus dem heraus, was heraus will, ohne Bedingungen, ohne Voraussetzungen, ohne Vorstellungen und Erwartungen.

Es ist Dir dann egal ob es Dir in erster Linie Geld bringt, oder ob es Dir Fülle bringt oder nicht. Du spürst einen impulsiven, starken Drang, dass sich das verwirklichen soll. Und dann nimm wahr, was der erste Schritt dahin ist.

 7. Erlöse die Angst vor der Fülle

Das siebte Prinzip schlägt vor: Nimm ein Blatt Papier, einen Stift und mach ein Brainstorming zu dem Wort Fülle. Was bedeutet Fülle für Dich? Wo erlebst Du jetzt schon Fülle? Und wo ist da ein Widerstand gegen diese Fülle? Dann nimm diesen Widerstand ganz an. Denn der Widerstand ist eine legitime Schutzgrenze, um Dich vor Kontrollverlust zu bewahren.

Zu viel Fülle macht auch Angst. Es entstehen Fragen wie: Was mache ich damit? Bin ich dann jemandem etwas schuldig? Darf ich mir das überhaupt erlauben, wenn ich sehe, dass andere Armut leiden? Bin ich dann egoistisch?

Spüre diesen Widerstand und diese Zweifel. Und gib auch diesen ihren Raum. Und dann frag Dich zum Schluss: Wieviel Fülle möchtest Du denn haben in Deinem Leben? Auf allen Ebenen? Und stell Dir auch ganz konkret die Frage nach der finanziellen Fülle. Wie viel Geld willst Du  im Monat zur Verfügung haben? Und nenne ganz konkrete Zahlen.

Lies auch hier nach, was die 7 Grundpfeiler für ein „Erleuchtetes Business“ sind.

Lass Deinen Verstand mal kurz im Schwimmingpool schwimmen und frag Dein Herz: wie viel Geld willst Du zur Verfügung haben? Und dann frag Dich: Was möchtest Du mit diesem Geld tun? Die Grenze nach oben ist immer offen. Nach oben und nach unten, es gibt keine Grenze. Es gibt nur Deine Grenze und Deinen Schutzraum.

Würdige Deinen Schutzraum, in dem du bisher gelebt hast. Dies führt mich wieder zum ersten Prinzip der Entgrenzung, der Erweiterung und der Entwicklung Deiner selbst in die Tiefe und in die Weite hinein.

In Liebe
Deine Katharina 

Will er/sie mich oder nicht?

An dieser Stelle ein großes Dankeschön – wir freuen uns über jede Frage, die wir täglich auf Facebook oder auf unserem Youtube-Kanal bekommen und möchten Dich einladen, uns auch Deine Frage zukommen zu lassen! :)

Was tue ich also, wenn ich eine Person attraktiv finde, mit ihm/ihr zusammen sein möchte und diese konfrontiert mich mit widersprüchlichen Signalen? In einem Moment möchte er/sie eine Beziehung, im nächsten das genaue Gegenteil…

Sind dahinter eine starke Angst, Gefühle zu zeigen und wirkliche Nähe zuzulassen? Du hast viele Gedanken, was bei ihm/ihr wohl los sein könnte. Warum er/sie so ist. Doch Dich mit Deinen Gedanken weiter im Kreis zu drehen hilft Dir nicht weiter.

Wenn Du mit dieser Situation in Frieden kommen willst, dann verlasse das Gedankenkarussell und richte Deine Aufmerksamkeit auf Dich selbst.

Was kannst Du tun?

1. Was für Gefühle löst die Situation in Dir aus?

Spüre zunächst nach: was löst die Situation in Dir aus, welche Gefühle kommen hoch?

Es kann sein, dass Du gerade mit Gefühlen konfrontiert bist, die Du gerade nicht fühlen willst, die Dir unangenehm sind. Spüre an dieser Stelle Deinen körperlichen Signalen nach. Wie zeigen sich diese Gefühle in Deinem Körper?

Das kann Ohnmacht sein, das Gefühl „Ich kann nichts tun! Irgendwie fühle ich mich ganz ohnmächtig! Es hängt von ihm/ihr ab! Einmal sagt er/sie es so und dann wieder ganz anders“.

Auch Unsicherheit, Hilflosigkeit oder Wut „Wieso kann er/sie keine klare Entscheidung treffen? diesem Menschen gegenüber können hoch kommen.

Ebenso kann es sich um Schmerz oder Minderwertigkeitsgefühle handeln: Du fühlst Dich nicht gut genug, nicht schön genug, nicht genug wertgeschätzt, der andere trifft keine Entscheidung zu Deinen Gunsten, ist undeutlich in seinen Signalen Dir gegenüber – und das tut weh!

Gefühle der Schwäche und Kleinheit werden durch solche Gedanken des Nicht-Wert-Seins in Dir hervorgerufen.

Vielleicht finden meine Worte schon Anklang in Dir und Du spürst Gefühle, die jetzt hochkommen? Vielleicht meldet sich Dein Verstand und sucht Gründe dafür, warum das jetzt so und nicht anders ist.

2. Schaffe Klarheit in Dir

Das Zweite, das ich Dir empfehle ist, klar zu sein.

Wenn er/sie unklar in seinen Signalen ist, sei Dir umso klarer, was Du willst! Was möchtest Du mit diesem Menschen leben?

Möchtest Du eine Beziehung mit ihm führen und wen ja in welcher Form?

Am Besten Du schreibst Dir Deine Antworten auf. So kannst Du festellen, ob Du Dir selbst unklar bist oder einen Knoten in Dir bemerkst, etwas wo Du selbst feststeckst.

Vielleicht sind es Gedanken wie „Das ist mir doch eine Nummer zu groß!“ oder „Da habe ich selbst Ängste, da habe ich Zweifel!“

3. Welche Gefühle werden Dir von Deinem Wunschpartner gespiegelt?

Ist jemand im Außen so unklar, schau, ob Unklarheit in Dir selbst herrscht. Wo sendest Du selbst unklare Signale aus?

Wo bist Du mit Dir noch nicht ganz im Reinen?

Wo hast Du Angst Nähe zuzulassen?

Wo kannst Du Dich noch nicht für eine tiefe Beziehung öffnen?

Ist dieser Mann/diese Frau der/die Richtige für Dich?

Wo kannst Du Dich noch nicht ganz hingeben, Dich auf eine Beziehung einlassen?

Wo versuchst Du noch Kontrolle über Dein Leben zu behalten, das sich durch einen Partner massiv verändern würde?

Spüre nach, wo in Dir Angst und Unsicherheit sitzen, die Du noch nicht bewusst wahrnimmst.

Du ziehst natürlich genau die Männer/Frauen an, die Dein Innerstes hervor holen!

Wenn Du in Dir selbst klar und offen bist, Dich Deinen Gefühlen hingibst und Dir erlaubst, Dich auf einen Menschen ganz einzulassen, dann wird sich alles verändern und wieder in Fluss kommen! Wer und wie auch immer das dann sein wird :)

Schreibe gerne einen Kommentar unter den Artikel, wie es Dir mit diesem Thema geht.

Herzliche Grüße,

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„Es war ein sehr berührendes, inspirierendes, authentisches und schonungslos ehrliches Gespräch, welches den Schwerpunkt: Berufung und Beziehung / Partnerschaft hatte. Mich hat es so sehr berührt, dass ich mehrmals Gänsehaut hatte. Diese beiden sind wahrlich ein Liebespaar der neuen Zeit, mit all den Höhen, Tiefen und wunderbaren Erlebnissen.“ (Feedback von Heidi Wellmann)

In diesem LIVE-BERUFUNGS-TALK haben wir unsere Erfahrungen und unser Wissen gratis weitergegeben.

Danke Dir, liebe Heidi Wellmann für die Einladung zu Deinem Berufungs-Talk.

Wir erzählen offen und ehrlich unsere Geschichte. Und wir legen dar, wie auch Du Partnerschaft und Berufung unter einen Hut bringst. Wie Du leidenschaftlich und frei leben kannst – mit einem Partner.

Es ist uns eine große Ehre, Dir zu dienen. Deinen Träumen zu dienen. Deiner Liebe zu dienen.

Aus tiefstem Herzen würdigen wir Dein Sein.

 

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Unser wohl schwierigstes Video bisher, weil wir uns ganz dem öffnen, was der Moment von uns will. Wir wollen uns nicht mehr verstecken und uns ganz zeigen mit unseren Ängsten, Schmerzen und Minderwertigkeitsgefühlen. Wie gehen wir damit um, wenn sich unsere Schatten zeigen? Wir fühlen das Gefühl. Wir sind ganz das Gefühl – ohne daraus zu handeln und ohne daraus ein (weiteres) Drama zu machen. Und dann passieren Wunder. Kurz nachdem wir unsere Angst sehr intensiv angenommen und gespürt haben, sind wir zu einer Talkshow als Beziehungsexperten eingeladen worden.

Hier zum Video:

Wenn Du auch mutig und ehrlich Du selbst sein willst – wir tun nichts lieber als Dich dabei zu unterstützen.

Wir freuen uns, dass es Dich gibt.

Wie sind wir zu unserer Hütte auf der Alm gekommen? Wie schaffen wir es immer im Urlaub zu sein – Thailand, Almhütte, Frankreich, Peru, Spanien (von Februar – September 2014)?

Wie geht das, werden wir gefragt.

Indem wir aktiv daran gehen, unsere Träume zu verwirklichen. Den Beginn davon, unsere Träume zu leben, setzen wir immer mit unseren Traumplänen. Einer Methode aus dem Buch “Die 4 Stunden Woche” (von Timothy Ferris). Unsere Traumpläne erstellen wir üblicherweise für 6 Monate. In diesem Artikel zeigen wir Dir, wie das geht.

1. Alle Träume aufschreiben

Zuerst setzen wir uns hin uns schreiben all unsere Träume auf – auch die unmöglichsten und die unvernünftigsten. Wir setzen uns dabei keinerlei Begrenzung. Wenn Du so einen Traumplan erstellst, stell Dir vor, Du hast unendlich viel Geld und bist 10mal klüger als anderen. Schreib alle Träume auf, auch wenn Dir gleich 100 Gründe einfallen, warum sie nicht erfüllbar sind. Überlege Dir, was Du gern wärst, gerne hättest oder gern tun würdest. Das ist deswegen so wichtig, weil viele Menschen zwar über ihr Leben, ihren Job, ihr Umfeld oder ihre Beziehungen jammern, aber gar nicht wissen, was sie sich stattdessen wünschen.

2. Vier Träume auswählen

Such Dir aus Deinen Träumen, die vier aus, die Dein Leben am meisten verändern würden. Die vier, für die Du am meisten brennst. Diese vier wirst Du im nächsten halben Jahr verwirklichen, wenn Du es wirklich willst, wenn Du bereit bist, die notwendigen Schritte dafür zu gehen.

3. Konkrete Schritte festsetzen

Wenn Du etwas sein willst, wie Koch oder Autor, übersetze dies zuerst in ein Tun. Etwa ein 4-Gänge-Menü erstellen oder ein Buch schreiben. Dann überlege Dir zu jedem Deiner 4 Träume 3 Schritte von 5-10 Minuten Länge und mach den jeweils ersten Schritt sofort. Den nächsten Schritt am nächsten Tag vor 10:00. Den dritten Schritt dann übermorgen vor 10:00.

Wenn Du – so wie Thomas – ein Buchautor werden willst, könnten die Schritte so ausschauen:

  1. Thema festlegen
  2. Mit jemanden Kontakt aufnehmen, der schon erfolgreich ein Buch geschrieben hat und diesem (etwa per E-Mail) 2 konkrete Fragen stellen
  3. Eigene Tagesstruktur verändern; Festlegen, zu welcher Uhrzeit geschrieben wird

4. Finanzierung der Traumpläne

Viele Träume kosten wenig bis gar nichts. Unsere Traumpläne waren bisher leicht zu finanzieren. Unter freiem Himmel schlafen, Buchautor werden, oder etwa einen Marathon laufen, kostet wenig. Selbst die Hütte auf der Alm kostet uns nicht mehr Miete als unsere ehemalige Wohnung in Wien.

Unser Traum besteht außerdem darin voll zu leben, nicht zu besitzen. Besitz ist etwas Wunderbares, wenn wir ihn wirklich gebrauchen und genießen. Aber es ist nicht notwendig, das tolle Auto zu kaufen, mit dem Du vielleicht fahren willst. Es genügt auch es Dir auszuborgen oder zu leasen. Denn erfahrungsgemäß verlieren wir nach einer gewissen Zeit oft die Lust an unserem Spielzeug und suchen uns eine neue Erfahrung. Also sei kreativ, oft kannst Du auch ohne viel Geld, Deine Träume verwirklichen.

Dennoch kosten etliche Träume auch Geld, viel Geld. Dann überlege Dir Schritte, wie Du zu mehr Geld kommst. Hast Du überflüssigen Besitz? Hast Du Reserven, die Du auflösen kannst? Kannst Du Dir Geld borgen? Oder welche Schritte kannst Du setzen, um beruflich mehr Einkommen zu erzielen?

5. Umsetzen – Mentor oder Coach suchen

Der Erfolg besteht meist nicht darin einen Riesensprung zu machen, sondern viele, viele kleine Schritte. Brich Deine Ziele auf kleine Schritte herunter und such Dir einen Coach oder Mentor, der Dir hilft mit den kleinen Schritten in die richtige Richtung zu gehen. Auch wir lassen uns beraten bzw. sind wir auch für jedes Feedback unserer LeserInnen und KundInnen dankbar, um immer wieder den richtigen Weg einzuschlagen.

6. Ängste & Zweifel annehmen

Wenn Du Ängste oder Zweifel hast, ob es möglich ist, Deine Ziele zu erreichen, dann wende den Schlüssel zu Freiheit & Ekstase an. Er reinigt Deinen Geist von allen Erinnerungen und automatischen Reaktionen. Je tiefer Deine Ängste sind, desto intensiver wirst Du den Schlüssel anwenden müssen. Also trag Dich für den Newsletter ein, um den Schlüssel zu Freiheit & Ekstase von uns kostenlos zu erhalten.

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Erstelle heute noch einen Traumplan und beginne ein neues Leben.

Du bist tatsächlich die Schöpferin.

Du bist tatsächlich der Schöpfer.