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Dankbarkeit

Beziehungen waren für Dich bisher:

… von Schmerz und Enttäuschung geprägt?
… schon nach kurzer Zeit leidvoll?
Wiederholungen der immer gleichen Beziehungsmuster, die Dein Leben beherrschen und Du weißt nicht, wie Du aus dem Teufelskreis aussteigen kannst?

Oder vielleicht bist Du auch unglücklich darüber, dass Du noch auf Partnersuche bist?

Zum Unglück stellt sich oftmals ein Gefühl von Unfähigkeit ein. Du glaubst, keine glückliche Beziehung führen zu können. Du fühlst Dich nicht gut genug und unfähig Deine Muster zu verändern.

Damit steckst Du noch tiefer im Sumpf.

Du fühlst Dich ohnmächtig und hast Gedanken wie:

„Wie soll ich da jemals wieder raus kommen?“
„Es wiederholt sich ständig! Ich stecke fest!“
„Ich ziehe immer die falschen Menschen in mein Leben!“

Du hast schon viel versucht, doch nichts hilft Dir wirklich weiter.

Das 2. Tor: Dankbarkeit

Ganz gleich, ob Dein Leiden groß ist oder Du „nur“ etwas Unzufriedenheit verspürst – wähle das Tor der Dankbarkeit, um aus diesem Sumpf wieder raus zu kommen!

Dankbarkeit ist nicht gleich Dankbarkeit

Wir meinen jedoch nicht die künstlich erschaffene Dankbarkeit, die allgemein empfohlen wird, sondern echte, authentische Dankbarkeit.
Allgemein wird oft verbreitet, dass man seinen Fokus auf Dinge richten soll, für die man dankbar sein kann, nach dem Motto:

„Je dankbarer Du bist, umso mehr positive Dinge ziehst Du in Dein Leben.“

Für jemanden, der tief unglücklich ist, ist das wie ein Kosmetikum, das er sich ins Gesicht schmieren soll, damit niemand sieht, wie unglücklich er ist.

Es ist ein „Ich tue so, als ob…“

Das erzeugt den Druck, dass sich alles schön anfühlen sollte und ja – oberflächlich mag dabei ein Krümel Dankbarkeit sein, doch nach dem ganz großen Glück, der tiefen Erfüllung fühlt es sich nicht an…

Das ist, als ob Du im Restaurant sitzt, auf Diät bist und nur am Salat knabbern kannst, obwohl Du lieber einen deftigen Auflauf essen willst; schlimmer noch – Du siehst dabei noch zu, wie der Mann am Nachbartisch genüsslich ein 3-Gänge-Menü verzehrt. Das hält Dich am Leben, doch Du bleibst ewig hungrig nach echter, innerer, wahrhaft gespürter Dankbarkeit.

Genauso „hungrig“ bleibst Du, im Versuch dankbar zu sein für Deine „glückliche“ Beziehung. Es mag sich nett anfühlen, wenn Dein Partner Dich streichelt. Doch sehnst Du Dich eher nach einem leidenschaftlichem Kuss. Danach Deinen Partner mit Haut und Haar „aufzufressen“. Und um Dich herum siehst Du „zufällig“ lauter glückliche Paare, die kaum voneinander lassen können.

Du fühlst Dich unecht, Du bemerkst, da passt etwas nicht. Diese Art von Dankbarkeit ist schlicht anstrengend und frustrierend.

Authentische Dankbarkeit

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es einen viel einfacheren Weg gibt.

Dieser Weg führt nicht darüber, das, was gerade ist „schönzureden“, sondern den jetzigen Zustand anzunehmen.

Das bedeutet „JA“ zum Jetzt-Zustand zu sagen und loszulassen.

Wenn das geschieht, steigt die Dankbarkeit von ganz allein auf, ja, dann BIST Du Dankbarkeit!
Dankbarkeit für diesen Moment, wie ein kleines Kind, das staunend „WOW“ sagt über das, was gerade ist.

Du bist ganz im Moment, ganz da und kannst alles in Dein Herz nehmen, was gerade da ist.
Es ist ein Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit, die Du dann auch nach außen hin ausstrahlst.

Das bleibt Deiner Umwelt nicht verborgen: Gehst Du offenen Herzens durch den Tag, so bekommst ein Lächeln, ein Grüßen, eine kleine Aufmerksamkeit als Resonanz auf Dein inneres Strahlen.

 

Keine Dankbarkeit trotz Annahme?

Spürst Du trotz Deines Annehmens des Momentes keine Dankbarkeit, steckt dahinter oft ein tiefer gehendes Gefühl, das noch nicht wahrgenommen, bejaht und gefühlt wurde.

Vielleicht ist ein Schuldgefühl, ein Hass, ein Schmerz oder eine Angst da – die sich nach Deiner Annahme sehnen.

Der Weg zur Dankbarkeit…

Ganz gleich, ob Du ein Gefühl und/oder eine Körperempfindung wahrnimmst, z.B. Starre – geh in das Gefühl, lass es zu, lass Dich ganz reinfallen.

Das lässt Dich im Moment präsent sein, Du musst es nicht verstecken, keine Kraft aufwenden es weg zu drücken – Du bist in diesem Moment ganz da, bei Deinem Gefühl.

… führt zu Deinem Herzen

Das ist das Schöne daran – Du darfst genau so sein, wie Du bist mit Deinem Gefühl, so wie Du gerade da bist.

Du brauchst nicht mehr ein künstlich-fröhliches Dauer-Grinsen aufzusetzen, als ob alles okay wäre, sondern Du darfst traurig sein, wenn Du traurig bist! Du darfst wütend sein, wenn Du wütend bist!

Das heißt nicht, dass Du Dein Gefühl ausleben musst, sondern vielmehr, dass Du es innerlich zulässt und spürst.

Dann erfährst Du eine Entspannung, eine Weite, einen tiefen Frieden und das Gefühl kann wieder gehen.
Manchmal ist es dann ganz weg, manchmal ist es im Hintergrund noch da, doch Dein Widerstand, der Dich so viel Kraft gekostet hat, ist nicht mehr da.

Eine Dankbarkeit für das Gefühl, das gerade da ist und das Dich zu Dir zurück geführt hat, kommt ganz von selbst auf.
Es führt Dich zu Deinem Inneren, zu Deinem Herzen.

Dein Schmerz führt Dich zu Deinem Herzen!

Viele glauben, nur die Liebe führt zum Herzen – und das stimmt. Doch die Liebe entsteht von selbst, indem Du das annimmst, das jetzt gerade da ist.
Indem Du Dich ganz für Deinen Schmerz öffnest, bist Du mit Dir und Deinem Herzen verbunden.

Der Schmerz fühlt sich dann auch nicht mehr unerträglich an – er darf da sein und das fühlt sich leicht und frei an!

Du bist frei von Erwartungen und vollkommen da mit Deinem Schmerz und dann passiert etwas ganz Faszinierendes:

Du bist wieder im Fluss des Lebens.

Oft neigen wir dazu, aktiv zu werden, und denken, dass wir etwas tun müssten. Doch der Prozess des Loslassens geschieht von allein: Ein Gefühl kommt und geht – wie eine Welle, die an den Strand gespült wird und wieder zurück fließt.

Dein natürliches Recht auf ein glückliches Leben

Das ist das Geschenk, die Gnade von der wir sprechen:

Die Dankbarkeit steigt von selbst in uns auf, ohne dass wir etwas dafür tun müssen.

Es ist das Gefühl zu leben, am Leben zu sein, das Leben, das nichts ausschließt, sondern alles in allem integriert ist – DU fühlst Dich auf wunderbare Weise ganz.

Und das macht Dich lebendig, das macht Dir Lust!

Es ist die Leichtigkeit des Seins, Du tust nicht etwas, um etwas zu bekommen, sondern Du tust es, weil Du nicht anders kannst, weil es Dir so viel Freude beschert, es zu tun!

Du schwimmst auf der Welle des Lebens. Sicher, diese Welle stürzt auch mal in sich zusammen, doch das ist nicht tragisch, denn es ist echt, Du fühlst Dich echt, lebendig und ganz!

Dieses Tor soll Dir als Impuls dienen, zu überprüfen, ob Du Dich noch unbewusst wehrst gegen die Dankbarkeit, gegen die Gnade bzw. gegen die scheinbar negativen Gefühle, die Dich zur Dankbarkeit und zur Gnade führen.

Entdecke Dein Leben neu…

… durch unsere Artikel-Reihe „Die 7 Tore zum Liebesglück“

Diese Artikelreihe darf Dir als Inspiration dienen, ob Dein Lebensbild noch stimmig für Dich ist und Dir ein neues Lebensbild aufzeigen, das in die Tiefe geht.

Fühlst Du Dich ungeliebt? Hier geht es zum ersten Tor: Gnade.

… durch unsere LIVE-Webinar-Reihe

Wir haben für Dich eine Webinar-Reihe vorbereitet, um Dich an die Hand zu nehmen und Dich in Deine meist unerforschten Tiefen zu führen.

Es ist ganz nett, das alles zu lesen, alles schön und gut – doch wir wollen Dir mehr geben:

Wir möchten das Gefühl von tiefem Frieden für Dich erfahrbar machen.

Der erste Schritt ist, Dich mit der Artikel-Reihe geistig darauf vorzubereiten, Dich darauf einzustimmen. Um noch tiefer zu gehen, werden wir Dich zu unseren LIVE-Webinaren einladen.

… durch die 1. Online-Beziehungsschule

Wenn Du noch intensiver „ans Eingemachte“ gehen willst, sind die Tore unserer Beziehungsschule jederzeit für Dich offen und Du wirst von uns und einer stets wachsenden Liebes-Community mit offenen Armen empfangen und auf Deinem ganz eigenen Weg unterstützt!

Dort erleben wir täglich kleine und große Wunder, die nur darauf warten auch in Dein Leben zu kommen.

Anmeldung und weitere Infos zur Online-Beziehungsschule:
https://mindheart.me/2016/beziehungsschule/

…oder durch ein persönliches Coaching mit Katharina oder Thomas

von Mensch zu Mensch, ganz intim, ganz persönlich: https://mindheart.me/2016/coaching

Ganz gleich, welcher Weg für Dich der richtige sein mag – Wir freuen uns, wenn wir Deine Neugier auf die folgenden Tore geweckt haben und

wünschen Dir alles Liebe für Deinen Weg,

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Katharina und Thomas im TV in der Barbara Karlich Show

Hier ist die Aufzeichnung unseres ersten TV-Auftrittes in der Barbara-Karlich-Show auf ORF.

Viel Vergnügen mit u.a.
Christine, der Erotikdarstellerin.
Christoph, dem schüchternen Behindertenpädagogen.
& ab 37:48 Minuten dann auch unser Auftritt & unsere Geschichte als Paar.

 

Wie gehen wir persönlich mit Widerstand im Alltag um? Und was eröffnet sich dadurch für uns?

In unserem Leben kommt häufig Widerstand hoch, weil wir uns oft neuen Situationen aussetzen und weil wir auch – trotz unseres Erfolges – gerade wieder eine finanziell sehr schwierige Situation erfahren.

Dadurch, dass wir immer alles aufs Spiel setzen, kommen wir in unsichere Situationen und Widerstand taucht auf. Dann hätten wir schon wieder gerne eine materielle Sicherheit, die wir früher gehabt haben, als Geschäftsführerin und als Leiter einer sozialpädagogischen Einrichtung.

Diese haben wir jetzt nicht und es ist Widerstand da, die Situation anzunehmen, wie sie eben ist.

Genau diesen bemerken wir dann, wenn wir aktiv werden, etwa Videos aufnehmen oder uns etwas Neuem in unserer Arbeit hingeben sollten. Wenn uns etwas wirklich herausfordert und wir gerade da präsent sein sollten, kommen unsere existentiellen Ängste, Sorgen und Zweifel hoch, ja sogar Wut und Hass.

Wie wir uns selbst blockieren

Dann beherrscht uns sogar der Widerstand gegen den Widerstand, weil wir wollen ja ein Video aufnehmen. Aber Katharina hat einen Widerstand dagegen, also hat Thomas wiederum einen Widerstand gegen ihren Widerstand ;).

Wir spüren dann nur mehr Widerstand und alles ist blockiert.

Wir hatten kürzlich die Idee, die wir mittlerweile umgesetzt haben: täglich Videos zu machen. Und da war ebenfalls sofort Widerstand mit so Fragen wie: Können wir das täglich machen? Haben wir dafür überhaupt genug Zeit?

Was machen wir also mit all dem Widerstand?

Wir haben nach monatelangen Erfahrungen, wie man es NICHT macht, Wege gefunden, wie man den Widerstand schnell und gut lösen kann. Es ist die Quintessenz dessen, was wir auch unseren Coachingkunden und in der Beziehungsschule weitergeben.

Nämlich den Widerstand ganz zu spüren, ihn ganz anzunehmen.

Sag „JA“ zum Widerstand. Empfange ihn mit offenem und freudigem Herzen: „Super der Widerstand ist wieder da. Endlich wieder mal richtiger Widerstand! Ist das cool ;).“

Mit dem Gefühl mitgehen

Das gelingt aber natürlich nicht immer.

Wenn das Gefühl nicht zu heftig ist oder der Widerstand, das „Nein“ zu einem Gefühl nicht zu groß ist, dann reicht es oft schon, es einfach nur zu bemerken. Und dann mit diesem Gefühl, etwa mit der Minderwertigkeit, weiter zu gehen und den nächsten Schritt zu machen z.B.: „Ich mache jetzt einfach das Video, auch wenn ich minderwertig bin. Es ist okay, dass ich nicht gut genug bin.“

Oder: „Ich gehe mit meiner Angst weiter, werden mich die Leute dafür ablehnen, es ist ok. Einfach mit dem Gefühl gehen.“

Wenn die Blockade zu groß ist, dann ist es notwendig, wirklich in die Tiefe zu gehen und das Gefühl ganz zu spüren.

Das Schöne am Widerstand

Wenn Du den Widerstand ganz fühlst, wenn Du nicht nur Widerstand gegen die jetzige Situation hast, sondern auch gegen Dich selbst, gegen alles Schlechte und sogar gegen alles Gute, gegen wirklich alles, dann ist da auch Widerstand gegen den Widerstand.

Und dann löst sich alles von selbst auf und es ist nur mehr Ruhe da. Frieden.

Es ist so befreiend und erholsam, den Widerstand auf alles auszudehnen, gegen alles einen Widerstand zu spüren, auch gegen die schönen Dinge.

Ein vollständiges „Nein“

Erlaube es Dir doch jetzt einmal zu allem „Nein“ zu sagen.

Auch zu den Dingen, die Du liebst.

Der Körper ist Dein Verbündeter

Du kannst auch Deinen Körper klopfen und es aussprechen: „Nein, ich will das alles nicht. Ich hasse alles.“

Das kann Dich auch körperlich vom Widerstand befreien, indem Du mit Deinem Körper-Bewusstsein in den Widerstand gehst. Wo spürst Du den Widerstand im Körper? Lass ihn größer werden und gib ihm Raum.

Aus unserer Kindheit ins Erwachsen-Sein

Gib ihm wirklich Raum, denn wir haben in unserer Kindheit gelernt, den Widerstand und auch den Hass nicht sein lassen zu dürfen. Kinder drücken zu Beginn ihres Lebens unüberhörbar gut, präzise und laut aus, wenn sie etwas nicht wollen. Und wir lernen dann mit der Zeit, es zu unterdrücken.

Dann haben wir innere Instanzen, die zu uns sagen: „Das darfst Du nicht!“ oder „Wenn Du diesen Menschen liebst, dann darfst Du keinen Widerstand gegen ihn haben und dann darfst Du ihn nicht hassen!“ Dadurch unterdrücken wir unsere Gefühle.

Es ist so gut, diese Gefühle zu spüren. Nicht diese Gefühle auszuleben. Man muss jetzt nicht hasserfüllt alles mit seinen Gefühlen zerstören und den Hass ausleben. Das unbewusste Ausleben der Gefühle ist auch nur eine Form, sie nicht spüren und loshaben zu wollen.

Erfahre das Verbrennen im Hass

Spüre die Gefühle innerlich ganz und lasse sie ganz verbrennen.

Für uns geht es jetzt nicht darum, dies nur zu erzählen, sondern darum, dass Du es wirklich selbst erfährst.

Also wenn Du das nächste Mal Widerstand erfährst, gehe ganz in den Widerstand hinein. Es löst sich dann soviel von selbst und Du findest Frieden, Freiheit, Stille, Sein.

Der Fluss des Lebens

Was Dich vorher blockiert hat, ist dann kein Problem mehr. Es fließt einfach wieder und enorm viel Energie wird frei gesetzt. Durch die Annahme des „NEIN“ wird ein ganz großes „JA“ erlebbar.

Dann kann widerstandslos passieren, was sowieso passieren soll :) Es fließt.

Genieße Deinen Widerstand.

Genieße Deinen Hass.

Genieße Deine Gefühle. 

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Finde die Liebe zu Deinen Gefühlen und so zu dir selbst!

Hallo und herzlich Willkommen in unserer Hängematte zu

„Selbstliebe – der wichtigste Schritt“ – vielleicht auch der Schwierigste!

Thomas zum Thema Selbstliebe: „Ich war Scheiße heute!“

Die Geschichte ist aktuell, und zwar handelt es sich um eine Situation aus dem Webinar letzten Sonntag:

Am Schluss ist der Laptop ausgefallen und die Internetverbindung war weg und ich habe gesagt „Ich war Scheiße heute!

Grund dafür war, dass ich mich nicht hundertprozent authentisch gefühlt habe, ich war nicht ganz da. Ich spürte das bereits während des Webinars, aber habe meinen Schmerz, der gerade da war, keinen Platz gegeben, ihn nicht ausgedrückt.

Ich habe eine Distanz zur Katharina gefühlt, weil wir am Wochenende Streit gehabt haben und offensichtlich war davon noch ein Gefühl da, welches ich nicht gefühlt habe, sondern verdrängt habe. Deswegen war ich nicht präsent und fühlte mich unwohl.

Und genau das ist der wichtigste Schritt – sein Gefühl zu fühlen.

 

Was will mein Gefühl mir sagen?

Der wichtigste Schritt ist zu seinen Gefühlen zu kommen, da beginnt die Selbstliebe.

Dass Du spürst, dass Du Dich schlecht fühlst, Dich schlecht findest in einigen Bereichen, dass Du spürst, was hinter den Gefühlen steckt und hoch kommen will, z.B. was Dir an Deinem Äußeren nicht gefällt, eine Verhaltensweise oder etwas in der Vergangenheit, wofür Du Dich sogar hasst, weswegen Du Dich unzulänglich fühlst und glaubst, einen Fehler gemacht zu haben – was steckt da für ein Gefühl dahinter?

Das Wahrnehmen und Zulassen dieses negativen Gefühls, es zu fühlen ist das Schwierige daran. Nicht nur darüber nachzudenken und zu sagen „Ah, da hasse ich mich“, sondern es auch zu fühlen.

 

Erforsche Dein Gefühl!

Das ist oft nicht einfach – gerade bei tiefem Schmerz oder vergrabenem Gefühl, die wir oft nicht zulassen dürfen.

Da müssen wir intensiv forschen, wie man ins Fühlen kommt.

 

Fühle ALLE Deine Gefühle!

Ich möchte anschließen, dass damit nicht nur die negativen Gefühle gemeint sind, sondern auch die Positiven!

Wir haben vorher noch über die Dankbarkeit geredet – wir bekommen unglaubliche berührende Rückmeldungen! Vielen Dank dafür! Wow!

Es sind wirklich viele und sehr tiefe Rückmeldungen und wir nehmen uns viel zu wenig Zeit, dieses Dankbarksein und die Berührtheit darüber ganz zu spüren. Dankbarkeit dafür, dass wir eine so große Community aufgebaut haben und so erfolgreich sind.

Die positiven Gefühle ganz zu fühlen, auch die Freude, die Begeisterung, die Liebe ganz zu fühlen und zuzulassen.

Eine Herausforderung: Auch Lob will angenommen werden!

Gerade wenn sie von außen kommen – keine Wand aufzubauen und zu sagen, ich verdiene das nicht, das halt ich gar nicht aus, sondern einfach zu fühlen, zu fühlen „Wow, diese Liebe halt ich jetzt gar nicht aus!“.

Gestern war so ein Moment, wo ich vor Freude zerspringen und mich verstecken hätte können. So ein großes Gefühl, dass ich gedacht habe, ich geh jetzt etwas Essen, damit ich das nicht spüren muss! Das ist so eine Angewohnheit – irgendetwas zu Essen, damit ich vom Fühlen ablenkt werde!

 

Negative wie positive Gefühl wollen gefühlt werden!

Wir reden sehr viel über die negativen Gefühle, dass wir sie annehmen müssen – aber das gilt auch für all die schönen Gefühle. Diese ganz zu fühlen, die Freude, die Begeisterung!

 

Selbstliebe entwickeln

Das ist der wichtigste Schritt: Sich zu spüren!

Selbstliebe beginnt beim Fühlen, sich zu fragen „Wie fühle ich mich jetzt gerade?“

Ist da Freude? Ist da Begeisterung? Oder ist da Trauer? Oder sogar beides? Dankbarkeit und Trauer, Trauer darüber, dass ich die Dankbarkeit nicht ganz spüren kann oder Angst vor so viel Freude.

 

Das Geschenk Deiner Gefühle – Dein Weg zu Dir!

Das Schöne ist, wenn Du wahrnimmst, bei Dir bist und in der Liebe zu Dir und Deinem Gefühl, dann verändert sich Dein Zugang zu dem, das Dich vorher an Dir gestört hat, das Du weg haben, verdrängen oder ignorieren wolltest.

 

Nicht perfekt und darum absolut perfekt!

So entwickelt sich ein offener Zugang zu Dir und du kannst es viel mehr in Dein Leben integrieren und sagen:

„Hey, da bin ich nicht perfekt und das ist okay so! Ich hab meine Fehler und Schwächen und dies oder jenes an mir stört mich – und das darf sein. Ich darf das jetzt annehmen, dass ich nicht perfekt bin und ich muss auch nicht perfekt sein. Ich brauche und werde nie perfekt sein.“

Auch wir sind nicht perfekt. Wir machen auch Fehler in den Videos und stottern beispielsweise.

Trotzdem bekommen wir so gute Rückmeldung, dass es authentisch ist, dass es von Herzen kommt, dass es berührend ist, dass es Menschen bewegt und um das geht es letztlich: Echt-Sein.

Echt-Sein ist Selbstliebe.

Dazu zu stehen, was man fühlt – es beginnt mit den Gefühlen. Jetzt zu sehen „Was ist jetzt? Was spür ich jetzt?“

Wertschätzung und Liebe für Dich selbst, beginnt mit der Wertschätzung für Deine Gefühle.

 

Unser kostenloses Live-Webinar für Dich!

Das war es heute aus der Hängematte ;-) Wer mehr von uns haben will, dem möchten wir unser kostenloses Live-Webinar (hier anmelden) am Donnerstag, den 7.5. (letzter Termin!) ans Herz legen, wo Du weitere Schritte zur Selbstliebe erleben kannst.

Wir freuen uns drauf, es werden wieder viele dabei sein.

Alles, alles Liebe Dir.

Wir sind so dankbar für Dich und wir wollen Dir ganz viel von dieser Energie rüberschicken mit diesem Video.

Wir lieben Euch, wir lieben Dich.

Danke für Deinen Kommentar!

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Was ist die Angst?

Heute haben wir unser allererstes Webinar – hunderte Menschen werden uns zuhören.

Ich habe Angst. Pure Angst.

Und das ist wunderbar.

Wie überwindest Du die Angst? Wie kannst Du sie loswerden?

Gar nicht.

Du kannst Dir das Fühlen der Angst auf Dauer nicht ersparen.

Wenn Du die Angst in einer Situation unterdrückst, wird sie in einer anderen Situation umso stärker wieder auftauchen. Bist Du diese endlich spürst, als das, was sie ist.

Was ist dann? Ist dann die Angst weg?

Nein, sie ist immer noch da.

Aber Du rennst nicht mehr weg und Du spürst die Angst immer, wenn Du wach bist.

Sie fühlt sich allerdings anders an.

Ich würde nicht mehr Angst dazu sagen, sondern Aufregung, Spannung, weil Unbekanntes auf Dich zukommt.

Die Angst ist das Vibrieren jeden Moments.

Jeder Moment bringt Neues und lässt Altes gehen.

Wenn Du Dich als eins empfindest, möchtest Du wieder Spannung, Herausforderung. Und wenn Du gerade sehr in der Spannung bist, möchtest Du wieder den anderen Pol: Ruhe.

Dieses Begehren nach dem anderen Pol ist immer und es ist wunderbar. Es ermöglicht uns Begegnung und Selbst-Erkenntnis im Spiegel des anderen.

Und der Schlüssel dazu?

Spüre Deine Angst.

Bis zum innersten Kern.

Die Angst ist nichts anderes als das Leben selbst.

Am Boden Deiner Angst vor etwas oder jemandem, ist die bedingungslose Angst, die kein Objekt braucht, nicht einmal Dich als Person (Ego) braucht. Die einfach nur dadurch ist, weil Leben ist.

Wir möchten nicht, dass Du uns das glaubst, sondern dass Du das erfährst.

Melde Dich zu unserem kostenlosen Webinar „Lerne tief zu lieben“ an:

https://mindheart.me/2016/lerne-tief-zu-lieben/

Tanze die Angst mit unserem Freund Mr. Ramesh

In tiefer Angst, die nichts anderes als Aufregung und Leben ist.

Wir lieben Dich.

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