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Dankbarkeit

Beziehungen waren für Dich bisher:

… von Schmerz und Enttäuschung geprägt?
… schon nach kurzer Zeit leidvoll?
Wiederholungen der immer gleichen Beziehungsmuster, die Dein Leben beherrschen und Du weißt nicht, wie Du aus dem Teufelskreis aussteigen kannst?

Oder vielleicht bist Du auch unglücklich darüber, dass Du noch auf Partnersuche bist?

Zum Unglück stellt sich oftmals ein Gefühl von Unfähigkeit ein. Du glaubst, keine glückliche Beziehung führen zu können. Du fühlst Dich nicht gut genug und unfähig Deine Muster zu verändern.

Damit steckst Du noch tiefer im Sumpf.

Du fühlst Dich ohnmächtig und hast Gedanken wie:

„Wie soll ich da jemals wieder raus kommen?“
„Es wiederholt sich ständig! Ich stecke fest!“
„Ich ziehe immer die falschen Menschen in mein Leben!“

Du hast schon viel versucht, doch nichts hilft Dir wirklich weiter.

Das 2. Tor: Dankbarkeit

Ganz gleich, ob Dein Leiden groß ist oder Du „nur“ etwas Unzufriedenheit verspürst – wähle das Tor der Dankbarkeit, um aus diesem Sumpf wieder raus zu kommen!

Dankbarkeit ist nicht gleich Dankbarkeit

Wir meinen jedoch nicht die künstlich erschaffene Dankbarkeit, die allgemein empfohlen wird, sondern echte, authentische Dankbarkeit.
Allgemein wird oft verbreitet, dass man seinen Fokus auf Dinge richten soll, für die man dankbar sein kann, nach dem Motto:

„Je dankbarer Du bist, umso mehr positive Dinge ziehst Du in Dein Leben.“

Für jemanden, der tief unglücklich ist, ist das wie ein Kosmetikum, das er sich ins Gesicht schmieren soll, damit niemand sieht, wie unglücklich er ist.

Es ist ein „Ich tue so, als ob…“

Das erzeugt den Druck, dass sich alles schön anfühlen sollte und ja – oberflächlich mag dabei ein Krümel Dankbarkeit sein, doch nach dem ganz großen Glück, der tiefen Erfüllung fühlt es sich nicht an…

Das ist, als ob Du im Restaurant sitzt, auf Diät bist und nur am Salat knabbern kannst, obwohl Du lieber einen deftigen Auflauf essen willst; schlimmer noch – Du siehst dabei noch zu, wie der Mann am Nachbartisch genüsslich ein 3-Gänge-Menü verzehrt. Das hält Dich am Leben, doch Du bleibst ewig hungrig nach echter, innerer, wahrhaft gespürter Dankbarkeit.

Genauso „hungrig“ bleibst Du, im Versuch dankbar zu sein für Deine „glückliche“ Beziehung. Es mag sich nett anfühlen, wenn Dein Partner Dich streichelt. Doch sehnst Du Dich eher nach einem leidenschaftlichem Kuss. Danach Deinen Partner mit Haut und Haar „aufzufressen“. Und um Dich herum siehst Du „zufällig“ lauter glückliche Paare, die kaum voneinander lassen können.

Du fühlst Dich unecht, Du bemerkst, da passt etwas nicht. Diese Art von Dankbarkeit ist schlicht anstrengend und frustrierend.

Authentische Dankbarkeit

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es einen viel einfacheren Weg gibt.

Dieser Weg führt nicht darüber, das, was gerade ist „schönzureden“, sondern den jetzigen Zustand anzunehmen.

Das bedeutet „JA“ zum Jetzt-Zustand zu sagen und loszulassen.

Wenn das geschieht, steigt die Dankbarkeit von ganz allein auf, ja, dann BIST Du Dankbarkeit!
Dankbarkeit für diesen Moment, wie ein kleines Kind, das staunend „WOW“ sagt über das, was gerade ist.

Du bist ganz im Moment, ganz da und kannst alles in Dein Herz nehmen, was gerade da ist.
Es ist ein Gefühl von Freiheit und Leichtigkeit, die Du dann auch nach außen hin ausstrahlst.

Das bleibt Deiner Umwelt nicht verborgen: Gehst Du offenen Herzens durch den Tag, so bekommst ein Lächeln, ein Grüßen, eine kleine Aufmerksamkeit als Resonanz auf Dein inneres Strahlen.

 

Keine Dankbarkeit trotz Annahme?

Spürst Du trotz Deines Annehmens des Momentes keine Dankbarkeit, steckt dahinter oft ein tiefer gehendes Gefühl, das noch nicht wahrgenommen, bejaht und gefühlt wurde.

Vielleicht ist ein Schuldgefühl, ein Hass, ein Schmerz oder eine Angst da – die sich nach Deiner Annahme sehnen.

Der Weg zur Dankbarkeit…

Ganz gleich, ob Du ein Gefühl und/oder eine Körperempfindung wahrnimmst, z.B. Starre – geh in das Gefühl, lass es zu, lass Dich ganz reinfallen.

Das lässt Dich im Moment präsent sein, Du musst es nicht verstecken, keine Kraft aufwenden es weg zu drücken – Du bist in diesem Moment ganz da, bei Deinem Gefühl.

… führt zu Deinem Herzen

Das ist das Schöne daran – Du darfst genau so sein, wie Du bist mit Deinem Gefühl, so wie Du gerade da bist.

Du brauchst nicht mehr ein künstlich-fröhliches Dauer-Grinsen aufzusetzen, als ob alles okay wäre, sondern Du darfst traurig sein, wenn Du traurig bist! Du darfst wütend sein, wenn Du wütend bist!

Das heißt nicht, dass Du Dein Gefühl ausleben musst, sondern vielmehr, dass Du es innerlich zulässt und spürst.

Dann erfährst Du eine Entspannung, eine Weite, einen tiefen Frieden und das Gefühl kann wieder gehen.
Manchmal ist es dann ganz weg, manchmal ist es im Hintergrund noch da, doch Dein Widerstand, der Dich so viel Kraft gekostet hat, ist nicht mehr da.

Eine Dankbarkeit für das Gefühl, das gerade da ist und das Dich zu Dir zurück geführt hat, kommt ganz von selbst auf.
Es führt Dich zu Deinem Inneren, zu Deinem Herzen.

Dein Schmerz führt Dich zu Deinem Herzen!

Viele glauben, nur die Liebe führt zum Herzen – und das stimmt. Doch die Liebe entsteht von selbst, indem Du das annimmst, das jetzt gerade da ist.
Indem Du Dich ganz für Deinen Schmerz öffnest, bist Du mit Dir und Deinem Herzen verbunden.

Der Schmerz fühlt sich dann auch nicht mehr unerträglich an – er darf da sein und das fühlt sich leicht und frei an!

Du bist frei von Erwartungen und vollkommen da mit Deinem Schmerz und dann passiert etwas ganz Faszinierendes:

Du bist wieder im Fluss des Lebens.

Oft neigen wir dazu, aktiv zu werden, und denken, dass wir etwas tun müssten. Doch der Prozess des Loslassens geschieht von allein: Ein Gefühl kommt und geht – wie eine Welle, die an den Strand gespült wird und wieder zurück fließt.

Dein natürliches Recht auf ein glückliches Leben

Das ist das Geschenk, die Gnade von der wir sprechen:

Die Dankbarkeit steigt von selbst in uns auf, ohne dass wir etwas dafür tun müssen.

Es ist das Gefühl zu leben, am Leben zu sein, das Leben, das nichts ausschließt, sondern alles in allem integriert ist – DU fühlst Dich auf wunderbare Weise ganz.

Und das macht Dich lebendig, das macht Dir Lust!

Es ist die Leichtigkeit des Seins, Du tust nicht etwas, um etwas zu bekommen, sondern Du tust es, weil Du nicht anders kannst, weil es Dir so viel Freude beschert, es zu tun!

Du schwimmst auf der Welle des Lebens. Sicher, diese Welle stürzt auch mal in sich zusammen, doch das ist nicht tragisch, denn es ist echt, Du fühlst Dich echt, lebendig und ganz!

Dieses Tor soll Dir als Impuls dienen, zu überprüfen, ob Du Dich noch unbewusst wehrst gegen die Dankbarkeit, gegen die Gnade bzw. gegen die scheinbar negativen Gefühle, die Dich zur Dankbarkeit und zur Gnade führen.

Entdecke Dein Leben neu…

… durch unsere Artikel-Reihe „Die 7 Tore zum Liebesglück“

Diese Artikelreihe darf Dir als Inspiration dienen, ob Dein Lebensbild noch stimmig für Dich ist und Dir ein neues Lebensbild aufzeigen, das in die Tiefe geht.

Fühlst Du Dich ungeliebt? Hier geht es zum ersten Tor: Gnade.

… durch unsere LIVE-Webinar-Reihe

Wir haben für Dich eine Webinar-Reihe vorbereitet, um Dich an die Hand zu nehmen und Dich in Deine meist unerforschten Tiefen zu führen.

Es ist ganz nett, das alles zu lesen, alles schön und gut – doch wir wollen Dir mehr geben:

Wir möchten das Gefühl von tiefem Frieden für Dich erfahrbar machen.

Der erste Schritt ist, Dich mit der Artikel-Reihe geistig darauf vorzubereiten, Dich darauf einzustimmen. Um noch tiefer zu gehen, werden wir Dich zu unseren LIVE-Webinaren einladen.

… durch die 1. Online-Beziehungsschule

Wenn Du noch intensiver „ans Eingemachte“ gehen willst, sind die Tore unserer Beziehungsschule jederzeit für Dich offen und Du wirst von uns und einer stets wachsenden Liebes-Community mit offenen Armen empfangen und auf Deinem ganz eigenen Weg unterstützt!

Dort erleben wir täglich kleine und große Wunder, die nur darauf warten auch in Dein Leben zu kommen.

Anmeldung und weitere Infos zur Online-Beziehungsschule:
https://mindheart.me/2016/beziehungsschule/

…oder durch ein persönliches Coaching mit Katharina oder Thomas

von Mensch zu Mensch, ganz intim, ganz persönlich: https://mindheart.me/2016/coaching

Ganz gleich, welcher Weg für Dich der richtige sein mag – Wir freuen uns, wenn wir Deine Neugier auf die folgenden Tore geweckt haben und

wünschen Dir alles Liebe für Deinen Weg,

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„Es war ein sehr berührendes, inspirierendes, authentisches und schonungslos ehrliches Gespräch, welches den Schwerpunkt: Berufung und Beziehung / Partnerschaft hatte. Mich hat es so sehr berührt, dass ich mehrmals Gänsehaut hatte. Diese beiden sind wahrlich ein Liebespaar der neuen Zeit, mit all den Höhen, Tiefen und wunderbaren Erlebnissen.“ (Feedback von Heidi Wellmann)

In diesem LIVE-BERUFUNGS-TALK haben wir unsere Erfahrungen und unser Wissen gratis weitergegeben.

Danke Dir, liebe Heidi Wellmann für die Einladung zu Deinem Berufungs-Talk.

Wir erzählen offen und ehrlich unsere Geschichte. Und wir legen dar, wie auch Du Partnerschaft und Berufung unter einen Hut bringst. Wie Du leidenschaftlich und frei leben kannst – mit einem Partner.

Es ist uns eine große Ehre, Dir zu dienen. Deinen Träumen zu dienen. Deiner Liebe zu dienen.

Aus tiefstem Herzen würdigen wir Dein Sein.

 

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Offen, authentisch und verletzlich zeigen sich die beiden Frauen im Interview. Einfach Frausein: intuitiv, kraftvoll und durch ihre innere Weisheit geführt.

Einfach Frausein – tief und lebendig

    • Was bedeutet Frausein?
    • Welche Rollen übernehmen Frauen und wie soll der Spagat zwischen Kindern und Karriere gelingen?
    • Das „schwache Geschlecht“? Heilung der tiefen Wunden durch die jahrhundertelange Unterdrückung der Männer
    • Die Macht der Frauen: Wie können Frauen authentisch führen und leiten?
    • Frauen-Heilkreise und Heilkreise im Alltag (Firma, Familie etc.) als Chance für tiefe
    • Weibliche Spiritualität: Die Hingabe der Frau an ihre eigenen Schatten-Anteile
    • Der heilige Kampf: Der Weg durch die Dunkelheit ans Licht

Mehr über die Frauen-Heilarbeit von Christina Isabella Salopek findest Du hier:

www.christine-salopek.de

Foto: Julien Christ, pixelio.de

Das heutige Thema wurde in unserer Umfrage hoch bewertet und wir haben auch sehr viele Fragen dazu bekommen:

Wie schaffst Du es, Dich wieder ganz auf eine Partnerschaft einzulassen bzw. Dich Deinem Partner zu öffnen?

Das Problem – warum kannst Du Dich nicht öffnen?

Du kennst es vielleicht: Du möchtest Dich wieder frei einlassen können, Dich wirklich hingeben für Deinen Partner. Wenn Du Single bist, möchtest Du Dich vielleicht endlich einem Partner öffnen können. Du hast eine große Sehnsucht nach Nähe und gleichzeitig eine tiefe Angst davor.

Was dahinter steckt ist klar, es ist die Enttäuschung, der Schmerz aus dieser Beziehung oder aus früheren Beziehungen. Und ganz viele von uns wurden natürlich auch in ihrer Kindheit verletzt und enttäuscht. Du hast daher eine Schutzmauer errichtet, die zwischen Dir und dem Schmerz steht. Diese Schutzmauer steht natürlich auch zwischen Dir und Deinem Partner, zwischen Dir und der Liebe.

Das Problem ist also nicht Dein Partner, oder ein Ex-Partner oder sonstige äußere Umstände und auch nicht der Schmerz an sich, sondern das wirkliche Problem ist die Ablehnung Deines Schmerzes. Schmerz tut weh und Du lehnst ihn natürlicherweise ab. Aber genau darin steckt das Problem.

Die Lösung – Akzeptanz Deines Schmerzes

Das Schöne ist, dass im Problem bereits die Lösung steckt. Wenn das Problem die Ablehnung ist, dann ist die Lösung natürlich die Akzeptanz des Schmerzes. Du kannst Dich in jedem Moment entscheiden, den Schmerz und den Moment anzunehmen oder den Moment, so wie er ist, abzulehnen und Ausreden zu finden.

Das heißt, Du kannst Dich in jedem Moment entscheiden, den Schmerz zu spüren. Wenn Du den Moment, so wie er ist, annimmst, kommt höchstwahrscheinlich zuerst der Schmerz hoch, den Du so lange weggedrängt hast. Lass ihn zu, spüre ihn. Dahinter wartet bereits die Liebe auf Dich.

Wie kannst Du Deinen Schmerz spüren?

Wie funktioniert es, den Schmerz wirklich zu spüren? Du brauchst dafür zwei wesentliche Dinge: nämlich Zeit und Raum. Mache es Dir gemütlich, lasse Dir ein warmes Bad ein oder gehe spazieren und nimm wahr, was in Dir ist. Nimm Deinen Schmerz wahr und lasse ihn wirklich hochkommen. Habe keine Angst davor, sondern schau und spür einfach rein, was jetzt gerade in diesem Moment an Schmerz da sein will.

Der Schmerz, ein guter alter Freund

Das ist ein Akt der Selbstliebe. Lade den Schmerz ein und empfange ihn wie einen guten alten Freund. Der Schmerz ist ein Teil von Dir, der endlich wieder zu Dir kommen will. Natürlich kannst Du dieses „zu Dir Kommen“ auch zulassen, indem Du den Schmerz ausdrückst: Tränen fließen lässt, in den Wald schreien gehst, ein Bild malst, Zeilen schreibst über den Schmerz, oder auch eine Skulptur formst oder was auch immer. Wichtig dabei ist allerdings die Haltung. Es geht nicht darum den Schmerz loszuwerden und ihn wegzuschreien, sondern es geht darum, dem Schmerz Raum zu geben, ihn sein zu lassen und präsent mit ihm zu sein.

Gönne Dir Pausen vom Schmerz

Dabei sind aber auch Pausen ganz wichtig, Du brauchst nicht ständig im Schmerz sein. Wenn es für Dich gerade sehr schmerz-intensiv ist, dann gönne Dir Pausen. Fokussiere Dich auf andere Dinge, die Dich stärken und wobei Du wirklich etwas ganz Schönes für Dich tun kannst. Schaffe Dir täglich bewusst Zeit und Raum für den Schmerz, wenn er hochkommt, aber vergiss nicht dabei, mal richtig durchzuatmen.

Such Dir Unterstützung!

Wenn sich das Schmerz-Rad immer weiter dreht und Du keine Veränderung spürst, dann hol Dir Unterstützung. Such Dir professionelle Begleitung, hol Dir vielleicht einen Coach oder einen Therapeuten, der Dich stärkt.

Teile gerne diesen Artikel und schreibe uns einen Kommentar darunter, wie es Dir damit geht, Dich dem Partner ganz zu öffnen und wie Du damit umgehst. Danke dafür :).

Wir wünschen Dir alles Liebe und Gute.
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Wir gehen beide einen individuellen und gem-einsamen Weg und wir werden oft gefragt, wie man den Partner oder die Partnerin überzeugen kann, auch bewusster zu werden. Hier sind die 6 Lösungen:

1. Hör auf, Deinen Partner zu verurteilen

Weder für das was er tut, sagt oder denkt. Auch wenn Du es super-unspirituell findest, wenn er vor dem Fernseher herumhängt, im Fitnessstudio unterwegs ist oder ständig mit Freundinnen im Kaffeehaus tratscht, akzeptiere Deinen Partner so, so wie er ist. Versuche nicht, ihn zu verändern. Du bezeichnest Dich als bewusst. Bewusstsein heißt annehmen, was ist. Die Menschen anzunehmen und zu lieben, wie sie sind. Das kannst Du an Deinem Partner jetzt perfekt üben.

2. Geh Deinen Weg

Verwende Deinen Partner nicht als Ausrede dafür, Deinen Weg nicht gehen zu können. Du kannst trotzdem das Gelernte, etwa Kommunikationsregeln, anwenden. Du kannst trotzdem für Dich und Deine Bedürfnisse sorgen und Deinen Weg gehen. Also verwende Deinen Partner bitte nicht als Ausrede – er müsse sich bewegen, damit Du weiter gehst.

3. Hör auf, Deinen Partner zu manipulieren

Wenn Du Heil- oder Reinigungsmethoden gelernt hast, oder Methoden um etwas zu energetisieren, dann wende diese Methode nicht ungefragt und ohne Erlaubnis bei Deinem Partner an. Die Versuchung ist groß, aber Du brauchst unbedingt seine Erlaubnis dazu. Auch wenn Du das Beste für Deinen Partner willst, hör auf an ihm herum zu arbeiten. Hör auf an seiner Aura oder seinen Körper herum zu doktern. Es ist sein Weg und er ist ein eigenes, selbständiges Wesen.

4. Es gibt einen männlichen und einen weiblichen Weg

Den weiblichen Weg gehen auch viele Männer. Es ist also nicht vom Geschlecht abhängig. Der weibliche Weg ist bedingungslose Annahme, Lieben, Sich Vereinigen, Sich mit allem verbunden Fühlen, Hingabe, Sein. Der männliche Weg ist der Weg der Mission, die Welt verändern Wollen, zu tun, zu entscheiden. Wenn Du jetzt z.B. den weiblichen Weg gehst und willst, dass Dein Partner auch den gleichen Weg geht, dann wirst Du (vielleicht unbewusst) einen Widerstand erhalten, weil es nicht der richtige Weg für ihn ist. Das heißt wiederum: Geh Deinen Weg und lass Deinen Partner seinen Weg gehen.

 5. Sei dankbar für Deinen Partner

Sowohl für die guten Seiten, als auch für die schlechten Seiten, die Dir auf die Nerven gehen. Denn es ist kein Zufall, dass Du mit genau diesem Menschen zusammen bist. Du lernst an ihm. Er fordert Dich heraus. Du kannst genau das jetzt anwenden, was Du in Seminaren und Vorträgen gehört hast. Er hat das Recht auf sein Leben. Sei dankbar und interessiere Dich für ihn. Öffne Dein Herz für ihn und schau mal nach, was ihm wirklich wichtig ist. Beginne ihn auf eine ganz neue Weise kennen zu lernen. Und staunen zu lernen.

6. Wenn Du Dich fragst, ob Du Dich trennen sollst

Dann ist es umso wichtiger, dass Du die Situation und den Partner ganz annimmst. Nicht davonläufst, weil es gerade schwierig ist, sondern wirklich hinschaust und hinspürst, was und wie es eigentlich ist. Dann kommt die Lösung von ganz allein. Die Lösung liegt immer in Dir und in der Situation. Wenn Du die Situation ganz annimmst, wird sie sich ganz von allein ändern. Du wirst wissen, ob Du gehen sollst oder – im Gegenteil – sogar wieder auf ihn zugehen sollst. Ihn sehen, annehmen und wahrnehmen sollst.

Das waren unsere 6 Lösungen. Gib uns gerne ein „Gefällt mir“ und schreib uns bitte auch gerne einen Kommentar, wie es Dir damit geht. Wie ist Deine Situation und was Du schon erfolgreich angewandt? Oder wo steckst Du gerade und brauchst Hilfe? Stell uns gerne Fragen – wir antworten sehr gerne.

Alles Liebe und Gute wünschen wir Dir.

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